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Um die Diskussion um die GEZ-Abgabe auf´s Internet noch etwas ad absurdum zu führen, erhielt ich heute, als ich mir den Jahresrückblick in der ZDF-Mediathek ansah, szenenweise folgende Werbeeinblendung:

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Und solange ich sowas noch sehe, braucht mir kein staatliches Zentralorgan mit Zusatzgebühren um die Ecke zu kommen.

Logo Twittnight Hamburg

Cem Basman hat eine exzellente Idee. Und diese exzellente Idee braucht etwas visuelle Unterstützung. Seinem Aufruf, ein Logo für die TwittNite zu gestalten, bin ich auf und an dieser Stelle nachgekommen.

Wie findet Ihr es?

social-network-experiment

Soziale Netzwerke sind der Hype des Jahres: “Facebook, Twitter, StudiVZ und Co. sind DER neue Markt, um Produkte zu bewerben, Produktinformationen zu streuen und neue Kunden zu aquirieren” – so begründen Unternehmen und Web2.0-Aktivisten ihre neuen Tätigkeitsfelder.

Aber stimmt das wirklich? Wir HASENFARMer möchten es genauer wissen und starten darum an dieser Stelle das “große Social-Network-Experiment“. Wir möchten wissen, ob und wie schnell man den Besucherstrom auf einen Online-Shop steigern kann – einzig und allein mit Hilfe der sozialen Netzwerke.

Um die Werbewirksamkeit nachzuweisen, haben wir uns ein kleines Spiel ausgedacht, mit dem wir ableiten wollen, ob auch kleine, finanzschwächere Unternehmen auf die Dynamik der sozialen Netzwerke zählen können.
“Opfer” der Attacke soll unser eigener T-Shirts-Shop unter http://www.hasenfarm.com sein. Bisher bewerben wir ihn eher zurückhaltend in diesem Blog, auf Twitter und Facebook. Zusätzlich haben wir ihn in Form von Interviews auf versch. Plattformen gepusht. Seit Kurzem nutzen wir die kostenpflichtigen “Adwords” von Google.

Die Aufgabe des Experimentes ist, den Besucherstrom der durch die gesteigerte Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken entsteht, zu erhöhen und zu messen. Für die Auswertung nutzen wir die Google-Analytics-Statistiken und möchten zusätzlich auch die aktivsten Socializer befragen. Natürlich mag man jetzt denken, wir machen das nur, damit wir unsere Conversion Rate erhöhen. Doch wer uns kennt und dieses Blog liest weiß, dass wir aus Interesse am Neuen handeln und nicht, um billig an Klicks zu kommen.

Der Lohn der Arbeit: Der Gewinner erhält aus unserem Shop

  1. drei exklusiv für ihn gestaltete T-Shirts
  2. einen Einkaufsgutschein i.H.v. 20 EUR
  3. fünf exklusive Hasenfarm-Pins.
    Das ganze Paket hat einen Wert von ca. 100 EUR.

So einfach machst du mit:

  1. Du schreibst einen Artikel über unser Experiment INKL. einem Trackback auf diesen Artikel (manueller TB ist auch ok),
  2. in dem Artikel MUSS der Link zu http://www.hasenfarm.com gesetzt sein,
  3. Du nutzt deine anderen sozialen Netzwerke (Facebook, Twitter, StudiVZ…), um auf DEINEN Blogartikel hinzuweisen.

So ermitteln wir den Gewinner:

  • Wir identifizieren dich anhand deines Trackbacks auf diesen Beitrag,
  • wir zählen die Trackbacks zu deinem Blogartikel,
  • wir zählen die Zugriffe auf hasenfarm.com, die aus deinem Artikel heraus entstanden sind und multiplizieren sie mit 2,
  • gewonnen hat, wer die höchste Punktzahl hat

Die Doppelwertung der Zugriffe ist nötig, damit wir deine Aktivitäten in den Netzwerken messen können. Leider ist es (noch) nicht möglich, zu erkennen, wer einen Twitter- oder Facebook-Zugriff auf unsere Ziel-Seite hervorgerufen hat. Darum messen wir auch nur die Aktivitäten, die aus deinem Blogbeitrag kommen. Links, die direkt aus Facebook oder Twitter auf hasenfarm.com landen, bleiben unberücksichtigt.
Dein Vorteil: du erhöhst mit deiner Aktivität auch gleich noch den Traffic auf deinem Blog.

Da wir den Gewinn aus der eigener, desertifizierten Tasche zahlen und ein aussagefähiges Ergebnis präsentieren möchten, schütten wir den Gewinn erst aus, wenn die Mindestteilnehmerzahl von 40 eingehenden Trackbacks erreicht ist. In die Wertung fließt nur der ein, der die o.g. Anforderungen erfüllt hat.

Das Experiment endet am 30. September 2009. Auf geht´s! Wir sind gespannt!

11. Juni 2009

Na das nenne ich doch mal einen netten, finalen Schachzug der Müsli-Verschicker. Gerade noch über die mysteriöse Postkarte berichtet, dann eine Papp-Box Müsli vom Postboten und jetzt ein Dankes-Flyer im Briefkasten. Besonders nice – wir sind eine der 12 Blogger, die es auf die Postkarte geschafft haben.

Nicht dass wir besonders mediengeil sind, aber diese kleine gedruckte Danksagung setzt der Aktion das Sahnehäubchen auf und schmeichelt der Blogger-Seele.

Well done müsli.de.

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Wer kennt das nicht: man möchte sich mit einem Freund oder der Affäre treffen, aber irgendwie hat keiner Lust oder es ist zu gefährlich, erst zum anderen zu gurken. Wie praktisch wäre es da, sich irgendwo in der Mitte zwischen den Wohnungen zu treffen.

Der Service MeetInBetween.Us (Zwischen uns treffen) ist der ideale Service, sich einen geeigneten Treffpunkt auszumachen. Zuerst gibt man beide Ursprungsadressen ein und lässt den geografischen Mittelpunkt dazwischen ermitteln. Man hat im Anschluss noch die Möglichkeit, den Mittelpunkt manuell zu verschieben, denn es soll vorkommen, dass der Treffpunkt evtl. an unzugänglicher Stelle liegt.

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Abb. 1: Ermitteln des Mittelpunktes zwischen zwei Adressen

Hat man sich auf einen groben Treffpunkt irgendwo in der Mitte geeinigt, stellt sich die Frage, wo man hingeht, wenn man sich dann getroffen hat. Jetzt entfaltet der Service seine ganze Stärke. Je nach Anlass oder Absicht werden Vorschläge unterbreitet, wohin man beim Treffen gehen kann. Man hat die Möglichkeit, zwischen Restaurants, Coffee Shops, Golf-Plätzen(?), Bars, Hotels, Büchereien, Shopping-Center, Theater und Apple Stores(!) in der Nähe des vereinbarten Treffpunktes zu wählen. Alle Vorschläge werden ebenfalls in Google-Maps angezeigt. Die vorgeschlagenen Orte waren an unseren Beispieltreffpunkten in Hamburg durchweg sehr umfangreich und entsprachen der Realität. Der Service hält dabei eine Menge echter Überraschungen bereit. So wussten wir nicht, dass es in Hamburg so viele Apple-Stores gibt.

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Abb. 2: Darstellung von Locations
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Abb. 3: Detaillierte Angaben von Location in der Nähe des Treffpunktes

Fazit: Ein perfekter Service, der dank Google-Maps kinderleicht funktioniert und sich durch aktuelle und realistische Vorschläge als perfekter Location-Scout empfiehlt.

Webseite: meetinbetween.us

Blogs sind tot. Ok, vielleicht noch nicht ganz – aber fast. Denn seit Microblogging via Twitter und Co. fehlt dem populären Medium die Schnelligkeit, die noch vor kurzer Zeit den Reiz des Bloggens ausgemacht hat.

So titelt Admartinator auf seiner “formely-know-as-blog”-Webseite. Liegen die Blogs auf dem Sterbebett? Halten Twitter & Co. die Giftspritze in der Hand?

Haben wir noch vor wenigen Monaten gegrölt, als uns jemand mit statischen HTML-Konstrukten um die Ecke kam, wird man heute belächelt, wenn man seine Kommunikationsfähigkeiten noch nicht auf die 140 Zeichen von Twitter subtrahiert hat. Noch nicht einmal abgeebbt sind die Beschimpfungen der Journaille, Blogs sind die Klowände des Internets und schon erklären wir Blogs für tot?

Wirft man aber einen genauen Blick auf das, was bei den Microbloggingdiensten inhaltlich abgeht, wird man feststellen, dass ein Microbloggingdienst ohne Blogs nicht mal Micro wäre. Das “Micro” bezieht sich zumeist auf die Menge der übertragenen Informationen. Kurze Informationsfragmente werden mehr oder minder zusammenhanglos veröffentlicht. Mag das bei Zustandsberichten auf Twitter und identi.ca (“Fieser Nieselregen. Immer wieder gern.”), Linkstipps bei Del.icio.us und Plattentipps auf Blip.fm und Last.fm funktionieren, lahmt das Geflügel an anderer Stelle.

Die Revolution, die die Blogs angeblich in die Netzwelt gebracht haben, war das dezentrale und individuelle Bearbeiten und Recherchieren von Themen, die individuelle Meinungsäußerung, die demokratisch offene Diskussion. Die Klowandbeschmierer setzten die klassischen Redaktionen unter Druck, ihre Beiträge zu öffnen und kommentierbar zu machen. Webinhalte waren stets monodirektional. Der Kunde durfte konsumieren und seine Klappe halten. Erst Blogs haben die bidirektionale Kommunikation ermöglicht.

Wie bei allem was neu ist, bedarf es einer Zeit von Selbstfindung und Evolution. Neunzig Prozent der Blogs spielen innerhalb der Netzwelt angeblich eine zu vernachlässigende Rolle. Dennoch hat sich die Spezies Mensch auch aus einer Ursuppe mit abermillionen Einzellern entwickelt. Ebene jene Blogursuppe brachte das hervor, was den Platzhirschen das Fürchten lehrte: ausführliche Themenabhandlungen, kritische Standpunktbeleuchtung, geekige Gadgetsammlungen und vieles mehr – von Personen jenseits des Mainstream-Bizz. Was einst Redaktionen als Monopolisten erschufen, liefert heute der Blogger. Und der soll jetzt zum Microblogger werden?

Beim Blick auf die Microbloggingdienste Twitter und identi.ca begegnet man sehr häuft den niedlich verstümmelten Links a la http://tinyurl.com/ag54bzt. Wo landet man, wenn man auf diesen Link klickt? Auf einem Weblog, meistens zumindest.
Welchen Gehalt hätte nun so ein Microbloggingdienst, würde man nicht mehr auf opulenten Texten, verknüpften Playlisten oder Fotoblogs landen?

Microblogging ergänzt die digitale Welt, das Web2.1. Es gibt Statements, die keiner vielen Worte bedürfen, es gibt Nachrichten, die schnell um die Welt müssen und manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Es wird die Kunst sein, Blogs und Microblogs miteinander zu verknüpfen. Aber wir sollten nicht auf die Idee kommen, Blogs zu Grabe zu tragen, da wir damit den digitalen Fortschritt den Ast absägen, auf dem er wächst.

Am Donnerstag, den 12.02.2009 treffen sich in 175 Städten rund um den Erdball aktive und neugierige Twitterer auf so genannten Twestivals. Auf diesen ehrenamtlich organisierten Treffen sollen neben Real-Life-Networking in erster Linie Spendengelder für das Charity:Water-Projekt gesammelt werden. Die Initiatoren erwarten je Standort eine Einnahme von ca. 4000$, was einer Gesamteinnahme in Höhe von 700.000$ entsprechen würde. Dieses Geld fließt zu 100% dem Projekt zu.

Charity:Water ist eine nichtkommerzielle Organisation, die in unterentwickelten Ländern Trinkwassersysteme einrichtet, die die Menschen mit sauberem und gesundheitlich unbedenklichem Wasser versorgt.

Jennifer Connelly in charity: water Public Service Announcement from charity: water on Vimeo.

Man darf gespannt sein, wie sich der Abend entwickelt. Haben die Organisatoren doch weitestgehend auf den Microblogging-Dienst Twitter gesetzt, als sie diese Festivals organisierten. Wieviele Twitterer hinter ihrem Account in die wirkliche Welt hervortrteten, um mit anderen in Sätzen, die hoffentlich länger als die restriktiven 10 Zeichen lang sind, zu diskutieren, bleibt abzuwarten. Bemerkenswert ist diese Idee allemal.

In Deutschland gibt es Twestivals in den folgenden Städten:

Wo ist Berlin? Die Medienhauptstadt Deutschlands lässt sich lumpen?

(via Osocio)

TwitterHawk

Der kleine blaue Pipmatz, das Markenzeichen von Twitter, ist jetzt zum blutrünstiger Adler mutiert. So scheint es, wenn man sich die Möglichkeiten genauer ansieht, die der Service TwitterHawk anbietet.

Let’s say you just opened a new coffee store in Queens and wanted to let people know about it. As part of your advertising efforts, you could setup TwitterHawk to search for things like “coffee near:Queens within:8mi” (of course you could simply search world wide if you are global).

We would then periodically (at a frequency determined by you) find twitter posts that mentioned coffee by users that are actually located within 8mi of Queens, and send them one of your pre-defined replies from you such as
@cracksh0t Have you seen our new Coffee Shop in Queens?’ or
@loxly What is your favourite blend? We’ve just opened a new store in Manhattan and would love to know what you think’

Auf den ersten Blick ist der Service durchaus tricky. Zielgruppenspezifisches Markting anhand personalisierter Informationen. Wer potentielle Kunden gezielt ansprechen möchte, scheint mit dem Service einen guten Partner zu haben. Gerade durch die Kombination von thematischem Bezug und persönlicher Ansprache, kann die Responsequote signifikant steigen. Dennoch ist fraglich, wie die Angesprochenen auf derartige Tweets reagieren. Im Zweifel wird man aufgrund seines Schreibstil mit Werbung förmlich zugebomt. Offen bleibt, wie die deutsche Rechtssprechung diesen Sachverhalt einwertet.

Was hälst du von derartigem Marketing?

Blogcharts

Es ist eine existenzielle Leidenschaft der Menschen, sich mit anderen zu messen. Schon in der Kindheit wurde der Komperativ antrainiert. Schneller, höher, weiter waren die Kriterien, um beim Quartett zu gewinnen. Später, in der Pubertät, ging es unter der Dusche weiter. Wessen ist länger? Zeitgleich hangelte man sich durch die Top50 der deutschen und internationalen Musik-Charts. Wer oben stand, war top, wer unten stand, war flop. Die Charts reflektierten dabei nicht nur, sie schufen auch den Mainstream. Wer sich damit brüstete, die neue Platte eines Künstlers jenseits der Plätze 50-100 sein Eigen nennen zu können, war schneller unten durch, als er “Hit” sagen konnte. Und so wundert es (oder auch nicht), dass sich die aufgeschlossenen Blogger ebenfalls zu Charts hingezogen fühlen.

Dem deutschen Blogger stehen eine Hand voll Chartbuilder zur Verfügung, die der Aussenwelt zeigen, wie top oder flop (s)ein Blog ist. Neben den deutschen Blogcharts, die das Ranking anhand der Blogreactions aus Technorati ermitteln, orientiert sich Blogoscoop an den Zugriffszahlen. Seit Kurzem gibt es jetzt auch noch die Lesercharts, welches sich die Feedburner-Abonnenten als Kriterium für die Bedeutung eines Blogs ausgesucht hat.Damit hätte jeder der üblichen Verdächtigen sein eigenes Ranking.

Schöne Statistiken allesamt. Aber was soll das? Seit wann sind Blogger so “old-school”? Schaut man sich einmal das typische Nutzerverhalten der Massen an, dann scrollt niemand jenseits der Top 100. Die deutschen Bloggercharts ignorieren sogar auf die Schreiber jenseits der Hundert. Was zur Folge hat, dass der, der top ist top bleibt und der, der sich die Finger im unteren Drittel wundtippt, flop bleibt. Zwar geht Blogoscoop einen Schritt weiter und zeigt thematisch oder geografisch benachbarte Blogs, aber dennoch scheint das Ranking in dieser Form ungeeignet oder zumindest benachteiligend. Kaum ein ambitionierter Blogger beschäftigt sich mit den Beiträgen der “niederen Ränge”. Wer oder was sagt uns, dass das strategisch sinnvoll ist?

Zwar sind die Zugriffszahlen, Technorati-Reactions oder RSS-Abonnenten nur Resultate mühevoller Arbeit und stellen entsprechende Anerkennung des eigenen Schreibens dar, aber sie verhindern auch, dass interessante Nischen-Beiträge im Nirvana verschwinden. Die Diskussion, die deutsche Blogosphäre sein nicht innovativ genug, wird mit zunehmendem Chart-Getue durchaus angeheizt und mit Argumenten befüllt. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, hat mindestens die Top20 per RSS abonniert und kann somit täglich zwanzigfach die selbe Nachricht lesen. Es stand einmal geschrieben, dass man mindestens die rivva-Aggregation abonniert haben sollte, um zu wissen, was abgeht. Das klingt wie RTL2.0.

Vielleicht gibt es da draußen mal einen Programmierer, der die geschrieben Beiträge nach Individualität und Einzigartigkeit bewertet. Beiträge, die im “Mainstream” auftauchen, werden niedriger bewertet. Es ist zu unterstellen, dass sich die Vielfältigkeit der Beiträge signifikant erhöht und eine nicht zu unterschätzende Themendynamik einsetzt, die wir heute vielerorts vermissen.

Was hältst Du von dieser gewagten Theorie?

Blogparade-Teaser

Da ist es nun, das neue Jahr. Viele gute Vorsätze wurden und werden ausgesprochen, über manche ist man froh, sie nur gesagt und nicht aufgeschrieben zu haben. Viel Mut und vor Allem Kreativität haben die Teilnehmer unserer als Weihnachtsgewinnspiel getarnten Blogparade bewiesen. Es galt den eigenen Vorsatz für 2009 in Form eines Polaroids einzureichen. Erwartungsgemäß, wie bei komplexeren Aufgaben üblich, konzentrierten sich die Teilnehmer auf ein überschaubares Maß. Von den knapp 500 Seitenaufrufen setzten nur 11 Besucher ihre Vorsätze um – dies jedoch in grafisch anspruchs- und liebevoller Weise um. Qualität schlägt Quantität.

Herausgekommen ist eine “Wäscheleine” mit guten Vorsätzen. Da die Leine deutlich zu lang ist, um hier in diesem Blog angezeigt zu werden, habe ich sie hier aufgehängt (es öffnet sich ein neues Fenster).

Die Sammlung von Polaroids wurde möglich gemacht durch den selbstlosen Einsatz von: Alexander Langer, Annik Rubens, Das-Startup, Bigod, daRONNs ostBLOGG, zwotens, Vizekönigin, Stefan Schmatz, Westaflex, Ivonne (per Mail) und Volker (per Mail). Vielen Dank Euch allen!

Nun fehlt nur noch die Bekanntgabe der Gewinner der Preise. In nichtöffentlicher Ziehung hat die Losfee die Gewinner gezogen.
Ladies & Gentleman, auf einem sehr guten 2. Platz beschenken wir Alexander mit dem PC-Spiel “James Bond”. Der Hauptgewinn, ein Paar Kopfhörer der Fa. SHURE geht an Volker. Herzlichen Glückwunsch!

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