--> VideoVideo | HASENFARM
9. Oktober 2010

Aufgrund der in Japan vorherrschenden extrem schnellen Anbindung an das WeltWeiteWeb, haben wir ein paar Videos der letzten Zeit online gestellt. Neben einer ausführlichen Dokumentation unseres Treffens auf den Dalai Lama findet ihr einen Mitschnitt unseres Besuchs bei den Mönchen im Thiksey-Kloster und einer ganz normalen Fahrt mit einer Fahrrad-Rickscha durch Varanasi.

Viel Spaß.


5. Oktober 2010

“Beweg´ deinen Popo im Rhythmus des Strobos von Genf nach Kyoto….”

OK Michi, wird gemacht!

22. März 2010

Aus gegebenem Anlass ein Lieblingssong von mir für Euch.

Modeselektor “Happy birthday”

orang_utan

In der letzten Woche sind wir auf Borneo zwei vom Aussterben bedrohten Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum begegnet. Auf dem Weg in den Lebensraum von Orang-Utan und Nasenaffe fuhren wir an endlosen Palmölplantagen vorbei.

Zeitgleich zu unseren Vor-Ort-Erlebnissen zerrt Greenpeace den Lebensmittelkonzern Nestlé mit dieser viralen Kampagne über unverantwortliche Palmölbeschaffung in die Öffentlichkeit:

Hintergrund:
Nestlé bezieht für die Produktion einer Vielzahl von Artikeln Palmöl aus Indonesien -- dem natürlichen Lebensraum der Orang-Utans. Durch die stetig steigende Nachfrage nach dem Rohstoff, werden mehr und mehr Waldflächen in “tote” Plantagen umgewandelt.

Mehr spannende (und erschütternde) Fakten gibt es bei Greenpeace

Bereits 2008 war die Firma Unilever mit der Marke “Dove” in den Fokus von Greenpeace gelangt, denn ein Bestandteil von Dove ist eben jenes Palmöl.

Gerade wenn man wie wir direkt mit den Auswirkung der Palmölproduktion konfrontiert wird, verdeutlicht sich, wie wichtig es ist, durch verantwortungsvollen Konsum, den Unternehmen die Regeln für nachhaltiges Wirtschaften aufzuzeigen.

Wir sprechen nicht vom Verzicht von Süßigkeiten oder Körperpflege!

Vielmehr sollten wir, die Konsumenten, (und die Politiker) ihre Macht ausspielen, um Unternehmen ein für allemal die Regeln für verantwortungsvollen Umgang mit unserem Ökosystem einhämmern.

Wie heißt es so schön: es gibt Dinge, die kann man mit Geld nicht kaufen! Dazu gehören auf jeden Fall Orang-Utan und Nasenaffen.

13. März 2010

Wir haben dieses großartige Video von unserem Homie Jan nicht etwa aus Sentimentalität oder um Euch zu ärgern hervorgekramt. Nein, wir finden, dass dieses Video mit die schönsten Bilder zeigt, die man so nur im tollen, knackig-frischen Schnee sehen kann.
Also, holt tief Luft, schnallt Euch an und wer nach dem Video doch noch Lust verspürt, die Bretter anzuschnallen, nur zu, noch habt ihr genug von dem festen Wasser!


OpenCut 2 – J. Paul from Silverado on Vimeo.

24. Dezember 2009

Romuald Karmakar hat einen Film über und mit Ricardo Villalobos gedreht. Heute bin ich in der aktuellen Groove drauf aufmerksam geworden und würde sagen, rein anhand des Protagonisten udn der Philosophie von Karmakar, ist “VILLALOBOS” ein Pflichttermin für elektronisch orientierte Musikfanatiker.
Der 110 Minütige Film kommt mit sagenhaften 65 Schnitten aus und ist damit equivalent zu Villalobos, der für episch lange Tracks bekannt ist.
Schon der Trailer mit seinem erstaunlich schnittfreien Erscheinen und des treibenden Beats lockt mich ins Kino. Fragt sich bloß, wo ich den sehen kann, hier in Hamburg.

Heute vor 20 Jahren fiel sie, die Berliner Mauer. Heute vor 20 Jahren brach er zusammen, der Staat formerly known as DDR. Seit 20 Jahren sind wir frei.

Für alle, die heute denken oder sagen, sie würden gerne wieder in der DDR leben, dem sei empfohlen sich dieses Video anzusehen. Wer danach immernoch der Meinung ist, die DDR war ´ne coole Sache, der möge sich bitte bei der nächstgelegenen Strafvollzugsanstalt melden, sich freiwillig einsperren lassen und für immer die Klappe halten. Wie in der DDR.

Die Headline sagt schon alles. Diese Auflistung ist quasi eine Sammlung musikalischer Eckpfeiler meiner Entwicklung und der elektronischen Tanzmusik. Nur ein kleines Stück von dem, was in den letzten 20 Jahren an Tnträgern erschienen ist, hat mich so nachhaltig bewegt, dass ich beim Anhöre der folgenden Tracks meistens noch weiß, wann und wo ich sie zum ersten Mal gehört habe.

HINWEIS IN EIGENER SACHE: Die folgende Auflistung ist subjektiv und ungeordnet. Zudem weise ich ausdrücklich darauf hin, dass Musik keinen Rückschluß auf Persönlichkeit, Charakter oder sonstige Qualifikationen zulässt. Die Aussage, “wer Metall hört, frisst Menschen” ist falsch! Wer sich die folgenden Tracks anhören möchte, den fordere ich auf: “Open your mind” und begib dich auf diese sonderbare Reise -- eine Reise durch die Entwicklung eines deutschen Musikgenres der Wiedervereinigung.


Hole in One -- X-Paradise
Im Video “Techno City” verarbeitet, ist es quasi mein erster “Chill-Out”-Track.
Zum ersten Mal gehört: im Wohnzimmer bei meinen Eltern, spät Abends.


Tyrell Corp. -- Running
Wie ein so minimaler Track solche gewaltige Energie übermitteln kann, fasziniert mich auch Jahrzehnte nach dessen Erscheinen.
Zum ersten Mal gehört: in der CD-Abteilung des örtlichen Hit-Musik-Ladens.

Als David Hasselhoff mit “I´ve been looking for Freedom” die Berliner Mauer zum Einsturz brachte, schaffte er unerwarteten Nährboden zum Wachstum einer neuen Musikkultur. Bis heute ist elektronische Musik, kurz “Techno”, die letzte große Revolution im Musikbusiness. Zudem stellt sie eine kulturelle Entwicklung dar, die vor allem in und aus Deutschland maßgeblich bestimmt und vorangetrieben wurde. Das Zusammentreffen der beiden differenten Jugenkulturen aus Ost und West löste eine solche Energie aus, wie wir es von der Kollision von Atomkernen her kennen. Besonders in Berlin gab es den Raum, um diese Untergrundkultur aufzubauen und zu entwickeln.
1993 zeigten einige Fernsehsender die Dokumentation “Berlin Techno” -- ein Schlüsselfilm meiner musikalischen Vergangenheit, nach dessen Anschauen nichts mehr so war wie zuvor:


Techno City 1993 -- Part 1


Techno City 1993 -- Part 2


Techno City 1993 -- Part 3

Krass!!! Mehr kam mir nicht über die Lippen, als ich sah, was die Ukrainerin Kseniya Simonova aus Sand malen kann. Mit beeindruckender Dramatik zeichnet sie mit Sand auf einer Glasscheibe offenbar die Geschichte der Ukraine. Untermalt von u.a. Metallica´s “Nothing else Matters” lässt Sie aus Bildern immer neue Bilder entstehen. Krass, krass, krass!

(Via Franziskript)

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