--> TechnoTechno | HASENFARM


YouTubeDirektLütze

Hasendiskriminierung nennt man soetwas, Herr Lützenkirchen. Wir konnten trotz intensiver Textanalyse keine fachlich nachvollziehbaren und begründbaren Zusammenhänge zwischen der Aussage des TracksSongLiedes und dem Verhalten und den Gewohnheiten von Hasen erkennen. Der Verdacht liegt nahe, dass hier unschuldige, wehrlose Hasen als Synonym für eine spezielle Gruppe Menschen missbraucht wurde.
Wir missbilligen dies und würden uns freuen, in Zukunft neben tiefsinnigeren Texten ebenso tiefsinnige Videos zu Gesicht zu bekommen.

8. Juni 2008

ED2000 - Minirocker

Einen weiteren großen Paukenschlag bereitet das Kollektiv “Gumbofrisstschmidt” vor und kündigt unter dem Titel “Minirocker” ED2000 von Dangerous Drums aus Berlin an. Am Samstag 21.06.2008, 23 Uhr versammele sich das Partyvolk im Vereinsheim Hammonia e.V. in der Sternschanze 7, Hamburg. Die Location ist an Aussergewöhnlichkeit kaum zu übertreffen. Ein kleines, rund erbautes Häuschen, was eher an die alten Toilettenhäuschen erinnert, verspricht der perfekte Platz für eine Party jenseits des Hamburger Mainstreams zu werden.
Weitere Infos zu ED2000 gibt auf seinem MySpace-Profil.


GoogleVideoDirektDetroit

Dank Holgi bin ich auf eine Dokumentation zu den Ursprüngen elektronischer Musik aufmerksam geworden. Bereits das 303-Zwitschern des Titel-Trailers drückt auf den Knopf für die Zeitreise zurück zu den Anfängen und an den Ort der Geburt der Musik, die später als “Techno” die Welt verändern sollte.

Die Liste der Zu-Wort-Kommenden ist lang und enthält u.a. die Größten der Szene: Blake Baxter, Juan Atkins, Kevin Saunderson, Matthew Dear, Claus Bachor, Richie Hawtin, Derrick May, Stacey Pullen, Scan 7, Carl Craig, The Electrifying Mojo, Eddie Fowlkes, Kenny Larkin, John Acquaviva, Ron Murphy, Anthony “Shake” Shakir… Ein sehenswertes Stück Geschichtsunterricht.


WeCallItTechnoTrailer

Die Dokumentation “We call it Techno“, die vor einigen Wochen in Offenbach und anschließend in Berlin Premiere hatte, wird nun mit oben gezeigtem Trailer allen Heimgebliebenen ans Herz gelegt. Bei den gezeigten Ausschnitten steht eins fest: 22 EUR locker machen und bei Sense Music kaufen!

Ortofon Slipmats
Bild: Ortofon

Ortofon, der Hersteller professioneller Schallplattenabtastnadeln, bezieht auf seiner Webseite klare Position zum neuen Trend CD- und MP3-Mixing. “Fuck CD and MP3 – real DJs play Vinyls”. Dem kann ich mich nur anschließen!

Ob es hilft, steht auf einem anderen Blatteiner einer Schallplatte.

Resident Advisor

Musik gibt es derzeit überall. Man wird förmlich zugeschüttet mit akkustischen Schöpfungen. Im elektronischen Sektor findet man heute DJ-Mixe in einem Umfang, dass man eigentlich nicht mehr auf Party gehen muß und trotzdem bis zur rente non-stop feiern kann. Da braucht es jetzt doch keinen weiteren Tipp für ein Portal mit Musikangebot. Doch! Braucht es:
Eine erstklassige Anlaufstelle ist die Plattform Resident Advisor. Man findet so ziemlich alles aus der Welt des Techno, House und Minimal. News, Features, Newsletter, Veranstaltungskalender, Fotoberichte, DJ-Vorstellungen, Plattenkritiken, Label des Monats sind nur einige Rubriken. Das wohl interessanteste Feature ist aber der RA-Podcast. In wöchentlichem Rythmus legen die angesagten Künstler ein einstündiges Set hin. Dies steht entweder als Podcast oder Direktdownload zur Verfügung.
Großartig ist das derzeit noch aktive Set von Alex Flitsch im Rahmen der Nummer 103. Dunkle Club-Sounds, orientalische Einschläge gepaart mit dezenten Houseeinflüssen machen die 75 Minuten zu einem Genuss. Doch man sollte sich für eine langfristige Archivierung ranhalten, denn nach vier Wochen ist der Download nicht mehr möglich. Derzeit stehen folgende Podcasts u.a. zum direkten Download bereit:

Vertan ist die Chance hingegen bei diesen Künstlern:

Ich ärgere mich, dass ich Sasse, Pole und Dinky verpasst habe. Aber wie gesagt, es gibt ja eine Fülle weiterer Portale….


Final Product // ATTIGO TT from Scott Hobbs on Vimeo.

Ich liebe Vinyl. Die schwarzen, manchmal bunten, Platten. Ich mag meine Technics sehr, die silbernen Ortofon. Das Knacken, wenn die Nadel die Rillen berührt. Die Haptik. Und ich finde das iPhone toll.
Und nun bringt ATTIGO einen Touchscreen Turntable auf den Markt, bei dem ich nicht weiß, ob ich weinen oder lachen soll:

Live DJ-ing takes a step further into the 21st Century with this invention which lets DJ’s view, cut, grab, loop and mix tracks by doing live waveform editing on a twin touchscreen “turntable.” Invented by UK student Scott Hobbs as part of his innovative product design course, ATTIGO is about the same size as a conventional deck set-up, but has all the flexibility of digital track storage: choosing new tracks without all that swapping of vinyl. Check out the video to see it in action.

(Quelle: Gizmodo)

o2 WorldTour & CocoonAm Sonntag, den 18.05.2008 fährt o2 im Rahmen deder World Tour auf der Trab-Arena Hamburg gemeinsam mit Cocoon ein Open-Air-Festival mit einem Line-Up der Meisterklasse auf:

Pig&Dan
Extrawelt live
Frank Lorber
Johannes Heil live
Pascal FEOS
Raresh

Cocoon beste DJs rocken von 11.30 – 23.00 Uhr die Arena. Und das Beste daran ist: es ist kostenlos!

Underground Resistance

Mike Banks, neben Jeff Mills eines der Gründungsmitglieder des gleichnamigen Projektes im Umfeld des detroiter Labels Underground Resistance, hatte entscheidenden Einfluß auf die Entwicklung elektronischer Musik. UR knüpfte Beziehungen zum Berliner Tresor und entwickelte das, was als Techno – anfangs im Untergrund gefeiert und entwickelt – später im Mainstream verballhornt wurde. Sein maskiertes Auftreten reflektiert den Charakter der Musik, die Einstellung zur Gesellschaft.
Im Interview erzählt er über soziale und politische Hinter- und Beweggründe des Labels, die letztendlich verantwortlich dafür waren, wie die Musik wirkte und was sie bewegte. Das Video gibt es nach dem Klick.

hombox.com

Heiliges Blechle. Das die Jungs von Hobnox wahre Meister im digitalen Nachbau klassischer “Techno”-Maschinen sind, wusste man. Das Audio-Tool-Demo über das ich heute gestolpert bin, schlägt hingegen alles vorher gesehene. Die optisch und akkustische Nachbildung zweier Roland TB-303, einer TR-808 und einer TR-909, 18 Effektgeräten und einem Mischpult mag schon beeindrucken, aber die Möglichkeit, selber die Geräte miteinander zu verkabeln ergibt elektronische Leckerbissen. Leider lassen sich die Einstellungen weder speichern noch laden, aber zum stundenlangen Geschraube und Kabelziehen reicht es auf alle Fälle. Wenn uns Mitte der Neunziger so etwas vor die Nase gestellt hätte, wir säßen bis heute hinter verschlossenen Türen und würden in den Klangtiefen versinken.

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