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Die Ärzte - Jazzfäst-Tour

Ich bin bei der FAZ auf ein sehr interessantes Interview mit Farin Urlaub (Die Ärzte) gestoßen. Dass Punkmusiker mehr als nur Alkohol, Drogen und Frauen im Kopf und am Leib haben, beweist Herr Urlaub schon seit einigen Jahren. Neben intelligenten Songs, übertreffen seine Statements und Meinungen die zuweilen die von manch Volksvertretern.
Umso mehr weckte folgende Aussage zum Thema neuartiger Musikvertriebskonzepte meine Aufmerksamkeit:

Ein Fortschritt ist das für uns nicht unbedingt. Der schlaue Steve Jobs hat mit seinem iPod ganz schlechte Bedingungen für Künstler zur Norm gemacht. Total unfair und schlimmer als manche Labels in den 80er Jahren. Das Wenige, was der digitale Vertrieb kostet, steht in keinem Verhältnis zu dem, was Apple einstreicht. Reich wird man als Band damit nicht, deswegen muss man das Geld mit Konzerten und Merchandising reinholen. Ich glaube, wir landen in Zuständen wie vor 100 oder 120 Jahren: Musik an sich ist wertlos. Nur das Konzert oder die gedruckte Note kostet etwas.

Leider detailliert das Interview diese Aussage nicht weiter, was ich jedoch spannend gefunden hätte. Ich bin insofern irritiert, dass die Musikindustrie dem illegalen Download einen Riegel vorschieben möchte, es weit und breit jedoch keinen adäquaten Anbieter gibt, der die Interessen beider Seiten (Kunde & Industrie) zu vertreten weiß. So scheint Apple mit seinem iTunes-Store und der iPod-Anbindung zumindest ein vom Kunden akzeptiertes Vertriebskonzept entwickelt zu haben. Bisher schien mir, bis auf wenige Ausnahmen, das Konzept auf Zustimmung seitens der Künstler zu stoßen.
Von daher würde mich mal Analyse von Einnahmen zwischen klassischen Vertriebsmodell und Apple´s iTunes interessieren.

6. Oktober 2008

PC oder Apple – wer wird die Zukunft regieren? Diese Frage beantwortet Pixars neuer Animationsfilm “Wall-E” zweifelsohne. Der letzte auf der Erde zurückgebliebene Aufräumroboter Wall-E trägt einen Mac-Kern in sich. Ich dachte, ich höre nicht recht, als sich seine Akkus mittels integrierter Solar-Module aufgeladen hatten. Ein quäkiger Statusklang, der aber unverwechselbar, wenn auch klar und deutlich, jeden Tag aus meinem Mac kommt, wenn er sich startet. Den Beweis meines Verdachtes liefert der Abspann. “Special Thanks to Steve Jobs”.

Wall-E und Apple

Productplacement vom Feinsten nenne ich das. Was nützt es da, wenn hochmotivierte Menschen verkünden, sie seinen ein PC? Die Zukunft wird vom Mac gestaltet.

Aber nun noch ein Paar Worte, wie mir der Film gefallen hat: Phantastisch genial!

Apple´s Supertool 1

Ohne extra einberufene Conference in Übersee und ohne temporärem Schließen der Onlinestores hat sich heute ein neues, schickes Gadget für alle Freunde von Apple auf den Markt geschoben. Im inzwischen retro-Weiß kommt es daher und passt sich somit ideal seiner zukünftigen Arbeitsumgebung an.

Beim Material haben die Entwickler aus Cupertino auf ein absolutes Ökoprodukt zurückgegriffen. Papier. Ausser Handbüchern hat sich Apple noch nie auf diesen modernen Werkstoff bezogen. Für die Anstehenden Aufgaben eignet sich diese Materialwahl hervorragend.

Auch in den ersten praktischen Tests konnte das Gerät vollkommen überzeugen. Einfache Installation, intuitive Handhabung und ein erstklassiges Ergebnis sprechen für die Entwickler aus Steve Jobs´ Team.

Ein Anwendungsfotos folgt nach dem Klick auf “bitte weiterlesen”.

42%How Addicted to Apple Are You?

Da steht es also bunt auf weiß: Es ist noch weit hin zur vollständigen Apple-Abhängigkeit bei mir.
(Quelle: JustSayHi)

ProMac-Logo
Was löst dieser Schriftzug beim gemeinen Apple-Geek aus? Ein neues Produkt. Ein neuer Mac. Noch dicker, noch fetter, noch schneller und viel leichter… Die Phantasie kennt keine Grenzen.

Das ware Gesicht des neuen ProMac zeigt sich, wenn du hier weiterliest:


Für alle geschäftigen und zeitlich eingespannten Apple-Aktienbesitzer und solche die es werden wollen, hat sich Mahalo die Mühe gemacht und die Lobpreisungen von Steve aus der Keynote geschnitten. Aus der 90minütigen Präsentation ist eine Essenz von 60 Sekunden übriggeblieben – und es fehlt rein gar nichts.

Quelle: Mahalo und Stereopoly

15. Januar 2008

MacBookAir

Die Keynote 2008 ist vorüber. Ich bin der Einladung von M&M in Hamburg gefolgt und habe mit 15 weiteren Interessierten dem “one big thing” entgegen gefiebert. Schön mit Bionade und Chips.

Am Ende der Keynote waren wir um folgende technischen Errungenschaften reicher:

  • diverse Updates für iPhone, iPod, iTunes
  • Time Capsule – die Airport Extreme Basis Station mit integrierter Festplatte
  • Leih-Videos auf iTunes
  • AppleTV2
  • MacBookAir

Das Thema Leihvideos, die via iTunes und jetzt auch direkt über AppleTV empfangen werden können (ohne Besitz eines Macs), stellt meiner Meinung nach einen neuen Meilenstein in der Welt der multimedialen Zukunft dar. Die Abschaffung eines klassischen Trägermediums und Auswahl aus mehr als 1.000 Titeln dürfte die Unkenrufe aus Reihen der Videothekenbetreiber lauter werden lassen. Bei Preisen zwischen derzeit 2,99 – 3,99 $ werden einige Videotheken unter Zugzwang geraten. Warum noch die Wohnung verlassen, wenn ich lässig vom Sofa aus durch die Titel suchen kann? Da wird selbst die Titelwahl ein Spaß mit Freunden.

MacBookAir
Quelle:Macrumors

Die heiße Luft der Keynote bescherte das MacBookAir, dass sich lt. Präsentation zwischen MacBook und MacBookPro einordnen soll. Eins vornweg: preislich spielt es in der oberen Liga. Bis zu 2.700 EUR müssen an Apple gezahlt werden. Dennoch, aus meiner Sicht eine durchaus sinnvolle Ergänzung des Sortiments und der Versuch, sich neue Kundengruppen zu erschließen. Seien es Frauen, die ein schickes, kleines Laptop zum Surfen möchten oder der Journalist, der bei den nur 1,3 kg Gewicht des MBAs jetzt Abends mit Sicherheit ins Fitnessstudio muss. In Kombination mit allen kabellosen Rechnerlösungen ein durchaus schickes Gerät mit praktischem Nutzen für mobile Zielgruppen.
Für die Technikverliebten unter Euch: Multitouch-Trackpad, Core2 Duo Prozessor, 2 GB RAM, optional 64 GB Flash-Drive, 1 USB-Eingang, 1 micro-DVI-Anschluß, 1 Kopfhöreranschluß.

Quelle:MacNotes.de

11. Januar 2008

Egal wie sich der Klimawandel vollzieht, His Steve”ness” Jobs lädt auch in 2008 nach San Fransico zur “Apfelmesse” Macworld Conference & Expo. Anlässlich der Eröffnungszeremonie, der Keynote, lädt auch M&M Trading Hamburg Kunden und potentielle Neukunden ein. Am 15.01.2008 ab 18 Uhr wird die Keynote bei Getränken und Fachsimpelei in die Herderstraße 46-48 übertragen.

23. Januar 2007

Aus unbekannter Quelle wurde mitgeteilt, dass Steve J. heute Vormittag im Zoo war. Er hielt sich unerwartet lange in dem Raubtierhaus auf. Ein Zeichen, dass die Geburt eines Leoparden kurz bevor steht?

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