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4. Dezember 2009

Joana Krupa (C) PETA

Bald nun ist Weihnachtszeit und alle Jahre wieder wandern unzählige plüschige und ach so zuckersüße Haustiere zuerst über den Ladentisch, dann unter den Weihnachtsbaum und anschließend – wenn ihr Kindchenschema verflogen ist – im Tierheim.
Die Tierschutzorganisation PETA sorgt passend zur Weihnachtszeit mit einer sexy Kampagne für Aufmerksamkeit. Das Fotomodel Joana Krupa wirbt pubicity-wirksam nackt dafür, Tiere nicht aus dem Zooladen oder einem Züchter zu beziehen, sondern aus einem Tierheim zu adoptieren.
Geschickt nutzt PETA wieder die Wirkung einer nackten Frau, um für mehr Tierschutz zu werben. Dadurch begeht die Organisation nicht den Fehler, mit gehobenem Zeigefinger und lahmer Floskelei Mitleid zu erregen. Manch ein Mann wird beim vorweihnachtlichen Anblick von Joana Krupa wohl warm um´s Herz.

Mal ehrlich, niemand glaubt wirklich, dass die Worte “Michael Douglas” und “Porno” tatsächlich in einem Kontext genannt werden können. Nicht mal zu Zeiten, als er mit seinem faltigen Popo Sharon Stones Intimbereich in “Basic Instinct” verdeckte, hätte jemand freiwillig das P-Wort benutzt, um Michael Douglas Performance zu beschreiben. Und erst recht nicht jetzt, nachdem er durch eine unbekannte Anzahl an chirurgischen Versuchen, seinen Alterungsprozess aufzuhalten, kaum wiederzuerkennen ist, hätte ich diese Aussage gewagt.

Nun begab es sich aber aus einer Laune der Langeweile, mich mal wieder ins Kino zu begeben, um die rumheulenden Film- und Lichtspielindustrie meinen Wochen-Lohn in den Rachen zu werfen. Zielobjekt des Abends: “Der Womanizer”. Zwar spielt der angeblich so sexy Matthew McConaughey die Hauptrolle, aber Michael Douglas stiehlt ihm lässig die Show. Nicht dass ihr denkt, er macht sich nackig oder so. Nein er spielt den Geist eines verstorbenen Frauenheldes. Und obwohl er nur wenige Minuten seine Interpretation(!) im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht darbietet, hab ich mit Tränen in den Augen mein Popcorn verschüttet.

Ich hätte ihm nur wegen den paar Minuten den Preis für sein Lebenswerk verliehen.

Wer in diesen Tagen auf der Seite von MTV die Serie “A Shot at Love 2 with Tila Tequila” ansah, der wurde durch eine geschickte, mächtig prominente und animierte Werbung von hagebau.de vom eigentlichen Geschehen abgelenkt. Passend zur Balkonbepflanzungszeit wirbt der Online-Baumarkt mit Komplettlösungen zur Balkonbepflanzung – inmitten von amerikanischer Schlüpfererotik.
Da kann man den Hut ziehen, vor soviel Mut, erwartet der Otto-Normal-Konsument an dieser Stelle eher Werbung anderen Kalibers. Aber eben jener Homogenitätsbruch scheint aufzugehen, blieb meine Aufmerksamkeit doch an der Werbung hängen.

Mich würde interessieren, ob die recht junge Zielgruppe auf das Werbeangebot angesprochen hat.

tilatequila

Was hältst du von dieser Art der “Aufmerksamkeitswerbung”?

15. April 2009

porno

Mietwohnungen – vier Wände, die Geschichten erzählen könnten, hätten sie es etwas besser der Sprache drauf. Generationen von Menschen haben sie beherbergt, mussten zerberstendes Geschirr ertragen, wohnten Verbalkriegen bei und wurden Zeugen prekärer Stellungsexperimente. Zieht man als neuer Bewohner ein, interessiert man sich eigentlich nicht sonderlich für die Vorbewohner, es sei denn, die Fliegen und der moderige Geruch lassen auf ein spontanes, unbemerktes Ableben des Vorgängers schließen. Ansonsten interessieren neben Schnitt und Ausblick noch die Miete und Hausordnung.
Nach eingehender Renovierung sieht die neue Bude wie geleckt aus, jegliches Ungeziefer durfte dank Chemieeinsatz das Zeitliche segnen und so bewohnt mein die Hütte Jahr um Tag. Nun kommt es aber vor, dass sich neugierige Zeitgenossen in versteckte Ecken des Domizils verirren und so ungeahnte Verstecke enttarnen.
Nachdem wir inzwischen eine halbe Dekade den 70er-Jahre Betonhochbunker unser zu hause nennen, verschwand der Hase unter der Badewanne. Anders als heute üblich, besitzt die Wanne nur eine vorgeschraubte Blende am Boden. Dadurch sollte der optische Chic betont und der Staub zurückgehalten werden. Lust, dieses Stück Blech zu entfernen hatten wir scheinbar noch nie. Obwohl sich Madam Hase unter die Wanne quetschen konnte, weigerte sie sich, auch unter Androhung von Fernsehverbot, wieder hervorzukommen. Später sollten wir erfahren, warum.

Unter Zuhilfename technischer Geräte wurde zu später Stunde die seit Jahrzehnten unangetastete Badewannenverblendung entfernt. Darunter kam neben einem völlig verstaubten Karnickel eine ca. 5 cm dicke Staubschicht und historische Magazine zum Vorschein.

Stück für Stück legten wir Pornohefte, den Beate-Uhse-Versandkatalog und Spindplakate interagierender Pärchen aus dem Jahr 1980 frei. Als Dekoration beigelegt waren zudem zwei BHs, eine Feinstrumpfhose und ein Microfaser-Damen-Slip. Trotz ihres Alters waren die Magazine sehr gut erhalten. Keine verklebten Seiten (Badewannenwasser!), keine Mottenbisse. Nur die üblichen Abgrifferscheinungen waren erkennbar.
Dreizig Jahre schlummerten diese Boten einer frühen Sexualkultur unter unserer Badewanne.

Da fragt man sich doch, was schlimmer ist: die Wohnung eines Toten oder alte Pornos unter der Badewanne. Skurril ist beides!

atomic

Dass bei den Freunden östlich des Urals manchmal die Kälte und Einsamkeit wirre Auswüchse treibt, wissen wir nicht erst seit Potemkin gefakte Dörfer gebaut hat. Jetzt hat Russland eine Miss-Wahl der Extraklasse veranstaltet. Gewählt wurde: Miss Atomic, also Miss Nuklearkraft. Dank Tschernobyl bekommt dieser Wettbewerb einen besonders skurilen Touch.

Bereits seit 2004 stellt sich eine bunte Auswahl an jungen Mädchen dem Urteil.

Aber so ganz ohne politischen Hintergrund läuft es auch nach lüften des Eisernen Vorhangs nicht ab. Ziel der Miss Wahl ist laut Ilya Platonov, dem Chef von Nuclear.Ru: “We want to show the general public that the nuclear industry is an industry like any other… Ordinary people work in it, including young, attractive women.” (Quelle: Spiegel). Anhand der Attraktivität der Mitarbeiter definiert sich die Normalität der Atom-Branche. Vollkommen klar.

Wer sich noch ein wenig über die Teilnehmer der Wahl 2009 belesen möchte, kann dies, soweit er des Kyrillischen mächtig ist, hier tun.

(via IloveGraffiti)

Die Macher von Paul Frank Industries wecken mit der Kampagne “Don´t miss the fun in the sun” die Lust auf beruhigendes Rauschen von Wellen, das warme Kitzeln der Sonne auf nackter Haut und neckisch lachende, leichtbekleidete Girls. Beim Blick auf die Werbung für die neue Sonnenbrillenkollektionsind aber eben jene lockere Beach-Szenen Fehlanzeige. Wenn man noch einigermaßen gute Augen hat, erkennt man gerade noch ein völlig blasses, sonnengeblendetes Bild auf dem die Beachgirls nur noch schemenhaft zu erahnen sind.
Und welcher Mann greift da nicht schnellstmöglich zur nächstgelegenen Sonnebrille, um ungehemmt seine Augen zu schützen?

Zwar ist die Kampagne für Plakate ungeeignet, weil ihr der eigentliche Hingucker fehlt, aber dennoch ist sie tricky gemacht und arbeitet den Nutzen des zu bewerbenden Produktes perfekt heraus.

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Advertising Agency: K I D, Bangkok, Thailand
Creative Director / Art Director: Puripong Limwanatipong
Copywriter: Vanboon Sankhavadhana
Photographer: 68 Studio co., Ltd.
Designer/ Illustration: Chaiyaporn Benyakusol
Retouching: Somporn Inthong, Wanchai Suttikitiwong
Other additional credit: Wareemon Benjapong

http://www.hasenfarm.com
Mehr sexy Hasen – insbesondere deren Bekleidung – gibt es unter hasenfarm.com

Als im Zeitschriftenregal des Supermarktes ein zerfledderter, abgegriffener Playboy die Symetrie der aufgereihten Magazine unterbrach, wussten wir, es gibt estwas besonderes in ihm zu lesensehen. Melanie Marschke alias Kommissarin Ina Zimmermann aus der ZDF-Krimiserie “SOKO Leipzig” hat sich für die März-Ausgabe des Playboy ausgezogen. Diese Information wird all jene Nicht-Playboy-Leser ungefähr soviel interessieren, als wenn in China ein Sack Reis umfällt.

Wenn pubertierende Jünglinge erstmals die entkleideten Frauen im Kult-Herrenmagazin #1 erblicken, drohen sie an der Flut ausgeschütteter Hormone zu ersticken. Dieser Effekt soll bei einigen Exemplaren der Spezies Mann selbst auch im fortgeschrittenen Alter beim Anblick der Hochglanzseiten stattfinden. Was aber, wenn man beim Anblick der Ausgezogenen, Angemalten und Gephotoshopten feststellt, dass sie in der Fernsehserie, in Jeans und T-Shirt attraktiver aussieht? Oder dass die Kassiererin bei Aldi an der Kasse mehr Sex-Appeal hat? Muss Mann in Panik ausbrechen und zum Uro- und Psychologen eilen?

Es scheint im Leben der Zeitpunkt zu kommen, wo unser Gehirn die gezielte Manipulation erkennt und sich kein “x” für ein “u” vormachen lässt. Da kann Melanie Marschke noch so lasziv am Strand von Teneriffa ihren Po in die Kameralinse halten, da kann sie noch so perlweiß lächeln. Unser Gehirn vergleicht das Foto mit den im Laufe der zurückliegenden Jahren gesehenen Frau und gibt als Rückmeldung “Error”. Einziger “Ahh”-Effekt stellt sich beim Anblick ihres Geburtsjahres ein. Es war 1969.

Wer Interesse verspührt, sich Melanie Marschke weitestgehend textilbefreit anzusehen, der besuche entweder den Playboy oder nutze die Google-Bildersuche.

Fetish Hightech

Eine aussergewöhnlich erotische Werbekampagne hat der österreichischen Technikhändler Cosmos ins Leben gerufen. Leicht bekleidete Frauen und Männer posieren in eindeutig domant/devoten Posen mit Technik-Gadgets.

Da wird aus einem Teleobjektiv ein Penis, ein mit Honig beträufelter Plattenteller lädt zum Ablecken ein, ein Mini-MP3-Player wird zur Brustwarzenklemme und selbst Staubsauger besitzten offenbar erotischen Appeal.

Ganz frisch ist die Kampagne zwar nicht, denn wer kauft sich heute noch einen Technics 1210er?

Fetish Hightech Fetish Hightech

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(C) Cosmos.at

25 Jahre Jubiläum. Da lässt man die Korken knallen. Ein Viertel Jahrhundert ist eine lange Zeit. Vor allem, wenn man es geschafft hat, sich als Vorreiter in einem neuen Medium zu behaupten. Manch innovativer Jungunternehmen wünscht sich, dass seine Idee auch in 25 Jahren noch am Leben ist.

RTL markierte mit seinem Sendestart vor 25 Jahren eine neue Ära des Fernsehens. Neben den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, entstand eine Geneartion Fernsehen, die jung, frech, dreist, aggresiv, innovativ, destruktiv und unberechenbar war. In Einem hilt sich die Öffentlichkeit im Laufe RTLs Geschichte nie zurück – mit Kritik.

Gestern Abend feierte sich RTL im ersten Teil seiner großen Samstag-Abendshow selber. Eine Show, die man sich auch als RTL-Abstinent nicht entgehen lassen konnte, versprach das Erinnern an vergangene Sendeformate ein Wiedersehen mit alten Wegbegleitern und Jugendlieben. Aber es sollte anders kommen.

Es begann schon damit, das RTLs 0815-Moderator, Oliver “ich-moderier-alles-was-nicht-bei-drei-auf-den-Bäumen-ist” Geissen, in die Kamera grinste. Damit rutschte die Sondershow auf das Niveau der “Großen Ballermann-Hits” und der Geiss´schen Nachmittagstalk ab.

Begonnen wurde damit, die Leistungen RTLs in Bezug auf schlechten Modegeschmack zu huldigen. Protagonist Harry Wijnvoord wurde für das Tragen von über 1300 verschiedenfarbigen Kravatten bejubel und Kai Ebel stellte seinen auch heute noch angesagten schlechten Geschmack stolz zur Schau: Reiterstiefel und dicker-Bauch-betonendes Oberhemd trägt der Mann von Weltdas männliche Boxenluder. Ein Kracher!

Ebenso bekannt schien RTL für die deutsche Musiklandschaft gewesen zu sein. Wie sonst wäre die Rubrik “die größten Hits” in den Programmplan gerutscht. Es handelte sich dabei jedoch nur um ein Alibi, sich ausführlich mit Dieter Bohlen zu unterhalten, der sein erstes Musikvideo bei RTL gedreht hat. Crazy!

Beim Thema mediale Kriminalität konnte man nicht meckern: Ex-Hütchenspieler Salvatore, der erste kriminelle TV-Star und Idol von 9Live & Co., erinnerte uns daran, dass es Zeiten gab, da sich noch niemand über Betrug von Zuschauern aufregte. Das waren noch Zeiten (Herr Niggemeier, wo waren Sie damals eigentlich?)

RTL-Samstag Nacht und Peter Steiner markierten den humoristischen Bereich. Da aber kein Samstag-Nacht-Mitglied mehr bei RTL zu arbeiten scheint und Peter Steiner nicht mehr sexy genug für gute Quoten ist, lud man sich Atze Schröder und die ehem. Tutti-Frutti-Assistentin (Name irrelevant) als Interviewpartnerin ein. An Letzterer hatte der Zuschauer was zu gucken. Inhaltliches gibt´s nicht zu berichten. Fatal!

Überhaupt konzentrierte sich RTL bei der Gästeauswahl auf aktuelle Quotenmagneten und Vertragspartner. Kein ehemaliger Angestellter, der heute sein Brot abseits der RTLschen Fernsehlandschaft verdient, wurde eingeladen. Man hatte den Eindruck, es gehe RTL viel mehr um die Bewerbung der eigenen, aktuellen Coolness, denn während Serienhits wie Colombo und Knightrider mit drei Nebensätzen erwähnt wurden, bekamen die aktuelle Serienkracher CSI-Miami und Dr. House weit aus mehr Sendezeit. Verwundert war ich in dem Zusammenhang über Jack “Quincy” Klugmans kurzem Gastauftritt.

Man könnte meinen, die genannten Sendungen und Personen seien doch nicht so schlimm gewesen, im Grunde war es doch ein netter Querschnitt durch RTLs Vergangenheit. Man könnte. Würde RTL dem deutschen Zuschauer nicht vollkommende Blödheit unterstellen! Jede Szene, jeder Einspieler, jeder Rückblick wurde in Form von kommentierten Ausschnitten vorgekaut. “Ja, das war geil”, “Oh, haben wir damals gelacht.”, “man, was für´n großes Kino”. Permantenten “wie-geil”-Gejohle verhinderte, dass zusammenhängende Ausschnitte gezeigt wurden. Was hätte man sich über einen Samstag-Nacht-Ausschnitt gefreut. Warum nicht auch etwas mehr Tutti-Frutti oder was-weiß-ich. Aber dank der “hey-ich-sag-euch-das-ist-alles-so-geil-gewesen”-Kommentare der prominenten Unzulänglichkeiten (ausgenommen Hape K.) bieb dafür keine Zeit.

RTLs Jubiläumsshow wurde von knapp 5,5 Millionen Zuschauern gesehen, eine Traumquote (17,3%, Quelle: dwdl). Doch was hilft eine medial hochbeachtete (und auch verdiente) Silberhochzeit, wenn sich der Brätigam an der Bedienung vergeht und sich die Braut betrinkt. Das ist kein Spaß für die Zuschauer. RTL hat das Potential der Show nicht ansatzweise genutzt und bestätigt seinen Status als “unsehbarer” Sender.

Alle Jahre wieder sitzen die Programmverantwortlichen der privaten und öffentlich-rechtlichen Anstalten in ihren Zellen und überlegen, mit welchen Programmeskalationen sie uns Konsumenten den Weihnachtsabend versauen können. Auch in diesem Jahr ist ihnen das offensichtlich ausgezeichnet gelungen und so stellten sie, um es mit Reich-Ranickis Ausspruch zu sagen, weihnachtlichen “Blödsinn” zusammen.

Phoenix, so scheint es, wollte sich als cineastisches Navigationsgerät aufspielen und startete den heiligen Abend mit der Dokumentation “Planet Erde” – als wenn der Weihnachtsmann nicht weiß, auf welchen Planeten er kommen soll.
Während dann unter Deutschlands Tannenbäumen langsam die Tränen ob der falschen Geschenke trockneten und die ersten Streitereien auf Hochtouren liefen, zeigte sich RTLII als Botschafter der Hoffnung: getreu dem Motto “Es geht noch schlimmer” schaltete man live nach Guantanamo für Blöde – “Big Brother”. Thema des Abends: “Aktmalerei”. Phoenix unterdessen zeigte “Planet Erde”.
Zur Primetime wurde dann aus vollen Rohren versucht, die Weihnachtsstimmung zu zerschießen. Das ZDF schickte Marianne und Michael zur Randgruppenbefriedigung ins Rennen, die auf einer abgeschiedenen Alm, volksmusikalischen Grusel verbreiteten. Auf RTL wurde in “The Quest” eine abgebrochene Lanze gesucht (nicht zu verwechseln mit Markus Lanz, denn den wird niemand suchen bzw. gar nicht erst vermissen) und auf Phoenix lief “Planet Erde – Eis- und Meereswelten”. Passend dazu ließ Pro7 die “Titanic” untergehen. Wenigstens verstand es Pro7 eine weihnachtliche Botschaft zu verbreiten: “Esst, denn Fett schwimmt oben!”

Bei all den Themenverfehlungen grenzt es nahezu an ein Wunder, dass niemand auf die Idee kam, mit Sexfilmen die Weihnachtsstimmung anzuheizen. Schade, denn schließtlich ist Weihnachten das Fest der Liebe!

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