--> Projekt 52Projekt 52 | HASENFARM
13. September 2009

Faulheit bei Tieren sieht irgendwie viel sympathischer aus, als selbiges Phänomen beim Menschen.

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30. August 2009

Trotz Sommerpause unsererseits können wir es uns nicht nehmen lassen, am dieswöchigem Fotothema des Projekt 52 teilzunehmen. Geht es doch um “Fellmonster”. Also, keine vielen Worte sondern nur unser Bild.

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Spitzname: “Monsterbacke”

Wochenaufgabe im Projekt 52 war, es ist zwar schon etwas her, irgendetwas, dass sich 100 Meter von zu Hause entfernt, zu fotografieren. Und weil hier bei uns eine Menge los ist, haben wir uns an einem ganz normalen Samstag auf die Autobahnbrücke, 7 km nördlich vom Elbtunnel gestellt und eine ganz normale Verkehrssituation im Bild festgehalten – Stau auf der A7.

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31. Mai 2009

Gerade jetzt, wo draußen die Sonne vom azurblauen Himmel herunterlacht, gilt es das Thema “Licht” im Projekt 52 umzusetzen. Da fällt die Wahl logischerweise direkt auf unsere größte Lampe, die Sonne.
Gegenlichtaufnahmen sind stets fotografische Highlights, wie wir finden, da durch die krasse Belichtung zum Teil beeindruckende Lichteffekte entstehen. Also haben wir unser Archiv nach Gegenlichtaufnahmen durchsucht und sind fündig geworden. An der südlichen Algarve saßen wir mit einem kühlen Sagres an einer Steilküste und sahen zu, wie der Planet den Tag zu Ende gehen ließ.

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24. Mai 2009

Der VfL Wolfsburg ist Deutscher Meister und heute Abend, mit Ende der Bundesligasaison 2008/2009, haben viele Männer und Frauen emotionale Höhe- und Tiefpunkte erlebt. Passend dazu stellt das Projekt 52 mit dem Thema “Emotion” die Herausforderung, eben jene Momente festzuhalten, in denen unser Gehirn Adrenalin und all die anderen Hormone und Botenstoffe ausschüttet, die uns jubeln, weinen, lachen oder betrübt sein lassen.

Ich interpretiere das Thema in diesem Fall jedoch etwas anders und schicke ein Foto ins Rennen, dass nicht einen emotionalen Zustand darstellt, sondern eine Emotion auslöst. Ich bin mir sicher, die Mehrheit der Betrachter reagiert eher mit Gänsehaut, als mit Euphorie. Aber auch Entsetzen ist ja eine Emotion.

Das Bild entstand im Dschungel von Venezuela.

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23. Mai 2009

Das Wochenthema des Projekt 52 lautet in dieser Woche “Musik” .Es gilt also, akustische Komponenten in Form von Bildern darzustellen.  Kein leichtes Unterfangen, löst Musik doch je nach Empfänger verschiedenste Bilder im Kopf aus. Und so saßen wir vor unseren Archiven und diskutierten, ob nun das Portrait von Nneka auf Kampnagel oder die rauchgeschwängerte Bühne des SPLASH-Festivals mehr oder weniger für die Umsetzung des Themas steht. Letztendlich fanden wir keine Einigung, was Ausdruck oben genannter Eigenschaft von Musik ist. Wir überlassen die Entscheidung, welches Foto besser zum Thema passt Dir!

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7. Mai 2009

Anlässlich des Projekt 52 mussten wir uns in die unangenehmen Gefilde der digitalen Bildarchive begeben. Hieß es doch “Schmutzig”e Dokumente hervorkramen. Denkt Mann bei “schmutzig” eher an zwischenmenschliche Interaktion oder die sonntägliche Autopflege, fällt dem kultivierten Mitteleuropäer irgendetwas mit Körperpflege ein.
Fotografisch beschäftigt man sich auf seinen Streifzügen eher selten mit Schmutz und Dreck, möchte man doch angenehme Motive für die Ewigkeit bannen. Welcher Hobbyfotograf wird schon zum gehypten Startfotografen, weil er Müll fotografiert hat. Wir?
Schmutz und Dreck werden dann interessant, wenn sich sich dort antreffen lassen, wo man – der Mitteleuropäer – sie nie erwarten würde. Und so standen wir in Neu Delhi auf einer Straße und blickten auf das Beitragsfoto – eine Müllhalde inmitten der Millionenmetropole. Es scheint, als hätte an der Stelle zuvor ein Haus gestanden, welches anstatt aufzubauen, als Müllhalde zweckentfremdet wurde. Die Kühe jedenfalls, scheint dieser übelriechende Haufen jedoch nicht zu stören.

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27. April 2009

Neue Woche, neues Glück. Das Projekt 52 fordert in dieser Woche, das Thema “Wahnsinn” fotografisch darzustellen. Ok, ich hätte ein Portrait von Wolfgang Petri nehmen und seine legendäre Alkohol-Mitgröl-Zeile “Das ist Wahnsinn…” dazu texten können – ein wahnsinnigeres Szenario hätte niemand bieten können. Da wir uns aber in diesem Projekt mit der geschmacklich anspruchvollen und intelligenten Themenumsetzung beschäftigen, hat Herr Petri hier nichts zu suchen.
Als ich das Thema las, wusste ich sofort, welches Bild in dieser Woche ins Rennen geschickt wird. Es war dort, wo wir nur zu oft eben jenes “Wahnsinn” in den Mund nahmen. Es war in Indien. Im südostindischen Kerala kauften wir ein Busticket, um uns über 1000 Höhenmeter in das größte Teeanbaugebiet der Erde, nach Munar, fahren zu lassen. Um bessere Übersicht zu haben, setzten wir uns hinter den Busfahrer, wohlgemerkt auf die rechte Seite. Was uns dort aber in die Augen stach, verdient definitiv die Bezeichnung “Wahnsinn”. Aus dieser losen Aneinanderreihung von Kabeln blitzte uns unterwegs noch der eine oder andere Funke entgegen. Dennoch gelang es dem Fahrer uns und die Technik sicher ans Ziel zu bringen. Wahnsinn, oder?

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19. April 2009

Leidenschaft, als Wochenthema des Projekt 52, setzt sich bekanntlich aus den Worten “Leiden” und “schaft” zusammen. Es ist also etwas, dass im alten Sprachgebrauch Leiden schafft. Dennoch assoziieren wir mit dem Begriff das Positive.
Viel spannendert, als das Foto, ist möglicherweise die Interpretation des Leidenschaftlichen an sich, lässt sich doch alles, was wir tun, ins Leidenschaftliche steigern.

Dem Klassiker von Leidenschaft – die zwischenmenschliche Beziehung – musste in unserer Bildwahl die Leidenschaft nach guter Musik weichen. Besonders jetzt, wo die Festivalkalender den Feier-Campern die Sommerplanung auferlegen, schien es uns das passendesMotiv zu sein, einen Blick über den Campingplatz beim SPLASH-Festival 2007 auf der Halbinsel Pouch vorzustellen.
Während im Hintergrund die phatten Hip-Hop-Beatz über das flache Grasland wummerten, lagen die erschöpften Homies in ihren Zelten. Und wenn man sich dieses Foto in seiner Anmutung eines geräumten Schlachtfeldes ansieht, kann man von wahrer Leidenschaft für Musik und Festivals sprechen, denn wer tut sich so was schon aus 08/15-Laune an?

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12. April 2009

Passend zum ausbrechenden Frühling stellt das Projekt 52 die Aufgabe, ein Foto zum Thema “Kontraste” vorzustellen. Besonders in Frühjahr und Sommer zeigt sich unsere heimische Natur äußerst kontrastreich. Während noch viele Pflanzen im Winterschlaf stecken, gibt es besonders eilige, die mit ihren zeitigen Blüten für Farbtupfer sorgen.
In anderen Ländern, wo der Sommer immer zu hause ist, muss man da auf andere Farbakzente zurückgreifen. Unser Beitragsfoto entstand am Taj Mahal in Indien, wo wir auf warmem Marmor saßen und die in ihren leuchtenden Sarees gekleideten Frauen bestaunten. Wenn wir an Indien zurückdenken sind diese langen, farbenfrohen Kleider eine der Erinnerungen. Egal wie dreckig und staubig die Stadt, egal wie trostlos die Landschaft, die in ihren bunten Kleidern gehüllten Frauen malen das Land bunt an und sorgen für eben jene Kontraste.

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