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22. Mai 2009

Es war ein paar Tage ruhig im Blog. Ich war im Keller. Ich hab dort laut gebrüllt. Irgendwo habe ich mal gesehen, sowas soll man machen, wenn man droht, die Fassung zu verlieren. Ich war soweit.

Darum, Teil 1: Ich bin eine Minderheit

Die Welt berichtet am 16.05., dass 92% der Deutschen für eine Sperre des Internets sind. Anlass ist, wie sollte es in diesen Tagen anders sein, die Internetzensursperre:

„Das Ergebnis der Umfrage bestätigt meinen Eindruck, dass es sich bei den Unterschreibern der Online-Petition um Internetliebhaber, Blogger, im Grunde also um eine Minderheit handelt wenn auch eine gut organisierte“, sagte der Chef der Deutschen Kinderhilfe, Georg Ehrmann.

Die “Minderheit” sind in diesem Fall all jene, die soviel technisches Verständnis aufbringen können, zu erkennen, dass mit den geplanten EIngriffen den Opfern keine Hilfe bevor steht. Georg Ehrmann tituliert mich explizit als Minderheit, als Randgruppe, als im gesellschaftlichen Abseits stehend -- nur weil ich von Computer & Internet mehr verstehe als er? Aua! Ist das Propagandismus?

Darum, Teil 2: Die Entgleisung des Dr. Dieter Wiefelspütz

Der SPD-Abgeordnete Dr. Dieter Wiefelspütz zeigt, was er von seinen Wählern hält.

Auf die Frage eines Bürgers:

…inwiefern würden Sie Ihre fachliche Kompetenz im Bereich von Computer- und Internettechnologien beschreiben? Haben Sie besondere Kurse besucht oder sich sonst auf anderen Wegen fortgebildet? Was ist ein DNS oder TLD, Herr Dr. Wiefelspütz?”

antwortete Herr Dr. Dieter Wiefelspütz (SPD):

…was soll denn ein “Computer” sein, was soll “Internet” sein?
Ich habe diese Begriffe noch nie gehört oder gelesen. Ich stamme nämlich aus dem vergangenen Jahrtausend. DNS, TLD, GAGA, GOGO, TRALAFITTI oder was?

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB

(Quelle: Abgeordnetenwatch.de)

Dr. Wiefelspütz unterstreicht mit seiner Äußerungen beeindruckend die Ahnungslosungkeit, mit der Politiker im Umgang mit den neuen Medien sind und was sie tatsächlich vom Bürger halten. Aus meiner Sicht ist es höchst gefährlich, wenn die, die wir beauftragen, Deutschland zu regieren, keine Ahnung haben, was vor sich geht. Zudem empfinde ich derartige Äußerungen gegenüber Wählern als herablassend. Aber ich bin beruhigt, dass bald wieder Wahlen sind.

Darum, Teil 3: Du bist Terrorist: Das Video zum Überwachungsstaat BRD

Auch wenn dieses Video hervorragend gemacht ist, kann ich kaum glauben, dass die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2010 ein solches Video inhaltlich notwendig machen. Wir bewegen uns langsam in eine Richtung, die mir überhaupt nicht gefällt. Es wird Zeit, dass die Mehrheit der Deutschen endlich aufwachen.

(Video via tutsi.de)

petitionen

Bis zum 16.06. hat jeder halbwegs bei Verstand seiende Internetnutzer die Möglichkeit, seine Stimme gegen die obskuren Ideen der Bundesregierung in Bezug auf die Sperrung von Internetseiten zu erheben. Ich habe an dieser Stelle meinen Unmut über diesen Wahnsinn bereits geäußert.

Was ist eine Petition: “Eine Petition (lat. petitio „Angriff“, „Ersuchen“) bezeichnet eine Eingabe (Bitte oder Beschwerde) an eine zuständige Behörde oder an eine Volksvertretung. Es handelt sich meist um Bitten von Bürgern an Parlamente, Gesetze zu ändern bzw. zu beschließen.” (Quelle: Wikipedia)

Text der Petition
Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die “Sperrlisten” weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.
Begründung
Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.

(Quelle: ePetition des deutschen Bundestages)

Klicke hier, um dich auf die Zeichnerliste zu setzen und so aktiv gegen den systematischen Abbau von demokratischen Mechanismen deine Stimme zu erheben!

Du musst dich nur mit Namen und Anschrift registrieren lassen. Wirst du jetzt stutzig, ob du wirklich deine Daten hinterlassen solltest oder ob du mit Repressalien rechnen musst, dann merkst du, wie weit dich der Staat evtl. schon eingeschränkt hat in deinem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Denkt drüber nach!

Welchen Wert haben deine bei Facebook geaddeten Freunde? 1 Whopper!
Burger King verschenkt im Rahmen seiner “WHOPPER SACRIFICE“-Kampagne einen Whopper an jeden, der 10 seiner Facebook-Freunde “löscht”:

What would you do for a free WHOPPER®? Would you insult an elected official? Would you do a naked handstand? Would you go so far as to turn your back on friendship? Install WHOPPER®. Sacrifice on your Facebook profile and we’ll reward you with a free flame-broiled WHOPPER® Sandwich when you sacrifice 10 of your friends.

Die Feundeslöschung zugunsten einer Fastfood-Mahlzeit wird dank Facebook-Applikation im Activity-Feed angezeigt. So kann man wunderbar erkennen, wer eine Mahlzeit nötiger hat, als einen Freund.

Ich erwarte gespannt das Ergebnis dieser Aktion, die sich schon wie ein Lauffeuer durch die Medien ausbreitet. Kann sie doch auf sehr subtile Art den tatsächlichen Wertgehalt von Facebook&Co. aufzeigen.

Bikecrash
“Wreck” by tandemracer

Wir haben´s nicht drauf! Offenbar hält man uns Sportinteressierte für ziemlich unterbelichtet. Dabei scheinen Sportler, Teamchefs, Ärzte und sonstige Radsportinvolvierte sowie die Programmverantwortlichen bei ARD und ZDF die Unterbelichteten zu sein. Regelmäßig beteuerte man seit dem T-Mobile-Team-Eklat um Jan Ullrich und Erick Zabel, der Radsport werde sauberer. Und drei Tage später flog wieder ein Sünder auf, und wieder, und wieder.

Jetzt endlich haben ARD und ZDF die logische und längst überfällige Konsequenz gezogen und sich gegen eine Übertragung der Tour de France entschieden. „Der sportliche Wert der Tour de France hat sich aufgrund der gehäuften Dopingfälle und der daraus gewonnenen Erkenntnisse erheblich reduziert. Damit ist auch der programmliche Wert stark gesunken“, sagte der ARD-Vorsitzende Fritz Raff…” (Quelle). Die Konsequenzen einer Nichtübertragung bekamen direkt die Deutschland-Tour-Organisatoren zu spühren. Mangels Werbung fiel die Finanzierung ins Wasser. Und damit zeigt sich das Zögern der Verantwortlichen. Sport ist Wirtschaft. Was der Fließbandarbeiter bei Ford, ist der Athlet im Sport. Die Fäden werden im Hintergrund gezogen, Geld abgesahnt, der Athlet gepusht bis zum Tod. Höre ich Teamchefs, die sagen, sie verachten die Taten ihrer Schützlinge, wird mir schlecht. Sind es doch sie, die die anrühren. Auslöffeln darf sie der Sportler.

Nun, da nun auch die Verantwortlichen in den Medien begriffen haben, sich nicht mehr zu Handlangern von Betrügern machen zu lassen, fordert plötzlich die europäische Rundfunkunion von ARD&ZDF die Zahlung von 21 Millionen EUR – quasi als  Strafe für den vorzeitigen Ausstieg aus der Übertragung. Geht´s noch? Seit wann muss eine Vertragspartei (ARD&ZDF) Vertragsstrafe zahlen, wenn sie durch die andere Vertragspartei (Radsport) arglistig getäuscht und betrogen wird?

4. Oktober 2008

Gestern Abend in illustrer Runde kam jemand auf die Idee, “Wer bin ich?” zu spielen. Kurz die Regeln: die Mitspieler schreiben einen Namen auf einen Zettel, kleben dem Kandidaten selbigen auf die Stirn und er muss mit geschlossenen Fragen (Ja/Nein-Antworten) erraten, welcher Name auf seiner Stirn steht.
Mich traf es hart:

  • Bin ich ein Mensch? Ja.
  • Bin ich ein Mann? Ja.
  • Bin ich berühmt: Hmm. Ja.
  • Bin ich reich: Ja.
  • Bin ich Schauspieler? Naja. Nein.
  • Sieht man mich im TV? Ja, aber selten.
  • Arbeite ich in der Wirtschaft: Nein.
  • Was mit Medien? Ja.
  • Bin ich Geschäftsführer? Ja.
  • Lebe ich in Hamburg? Nein.
  • Berlin? Ja.
  • Bin ich Kai Diekmann? Ja
  • Fuck!

Gut, es hätte schlimmer kommen können und die Antwort mit der Wirtschaft hat mich irritiert. Bei Garfield habe ich mich deutlich schwerer getan, aber es hätte ja auch ins Auge gehen können, wenn nicht jeder zuvor über den Vorschlag von Stromberg gesprochen hätte.


Die amerikanische Prüderie kann massives Interesse an Werbung und Produkt auslösen. Zwar wurde im Fall der zart angedeuteten Brustwarzen von Eva Mendes die Ausstrahlung des Spots für Calvin Klein´s Parfüm in amerikanischen Medien aufgrund zu großer Freizügigkeit nicht gestattet. Auf Youtube findet ein Katz- und Mausspiel statt: Video rein, Video raus, Video rein, Video raus…
Nun hat Calvin Klein auf der Kampagnen-Website die “unzensierte” Fassung bereitgestellt und nutzt so die Aufmerksamkeit und das nationale und internationale Interesse, um Besucher auf die Seite zu ziehen.

BKA-Gesetz, Vorratsdatenspeicherung und Videoüberwachung: Der mündige Bürger kämpft derzeit um sein Recht auf informelle Selbstbestimmung, als gäbe es kein Morgen. Gut so! Er darf seine Gedanken frei Äußern und auch sonst relativ selbstbestimmt und mündig durchs Leben gehen. Aber bei dem persönlichsten aller Ereignisse im Leben eines Jeden – der Beendigung des Selbigen, dem Tod – da bitteschön ist aber Schluss mit Selbstbestimmung. Plötzlich findet sich der gealterte Mensch im Selbstbestimmungsstatus eines Windelscheißers wieder. Wunderbar, wie Malte das beschreibt:

In dem Kindergarten, in den ich gegangen bin, gab es extra-große Windeln, damit die Erzieherinnen nicht mit uns aufs Klo mussten. Es gab starke Beruhigungsmittel für die Unruhigen und wenn trotzdem jemand tobte, wurde er an einen Stuhl gebunden. Wenn wir nicht aßen, wurde uns der Löffel gewaltsam in den Mund geschoben, alles musste immer schnell gehen, geredet hat nie jemand mit uns.

Klingt seltsam und wäre ein Skandal. Ist aber nicht passiert. Denn wer würde Kindern so etwas schon antun?
Bei alten Menschen sieht das anders aus. Die sind so wertvoll wie Schweine, aus denen man schon Schnitzel gemacht hat und die immer noch fressen und kacken und Platz wegnehmen.

Gegen Ende des eigenen Ablaufdatums beginnen plötzlich fremde Menschen über uns zu bestimmen, die wir noch nie zuvor gesehen haben. Wenn wir Glück haben sind wir entweder so senil, dass wir nichts merken oder wir sind rechtzeitig vor den Zug gesprungen. Wenn wir beides nicht geschafft haben, kann es sein, dass wir auf unser Ende hinzuvegitieren, ohne Ausweg und mit dem sicheren Gefühl, das Leben auf seiner Schattenseite zu beenden.

Die Patientenverfügung als Ausweg aus dem Dilemma der fremdbestimmten Lebenserhaltung statt der würdevollen Hilfe beim Ableben hat in unserer Gesellschaft noch nicht einmal den Status eines ernstzunehmenden Dokumentes. Gerade ist man dabei die Regeln für den Umgang damit gesetzlich zu verankern.

Dr. Kusch – Justizsenator von Hamburg a.D. und Anwalt – übernimmt dieser Tage die Rolle des Protagonisten in Sachen Sterbehilfe in Deutschland. Er reiht sich ein in so wohl klingende Namen wie Galileo Galilei, Oswald Kolle und Rosa von Praunheim. Sie erschütterten mit ihrem Handeln und ihren Thesen die Grundfeste der Weltanschauung. Sie wurden geächtet und zogen die Wut der Kirche und ewig Gestrigen auf sich.

Und auch im Fall der aktiven Sterbehilfe ist es vor allem die Kirche und die Medien, die zum Sturm der Entrüstung blasen. Die Journalisten machen das, um Geld zu verdienen, die Kirche aus Prinzip.
Das Thema Sterbehilfe ist durchaus ein sehr sensibles Thema, welches jedoch letztendlich von jedem Bürger, den es betreffen soll, selbst entschieden werden muss. Das Recht auf Selbstbestimmung sollte uns nicht in den letzten Tagen des Lebens aberkannt werden

weitere Artikel zum Thema:
Süddeutsche – Gestatten: Dr. Tod
Spiegel Online – Tod auf Bestellung
Welt.de

Link: sevenload.com

Gut das es in Deutschland die Landesmedienanstalten gibt, Aufsichts- und Kontrollinstitutionen mit der Aufgabe, die privaten Rundfunkanbieter, Fernsehanstalten und Mediendienste zu überwachen. Dumm nur, das die offenbar versagen und nicht wissen, wann die Fernsehsender den Zuschauer betrügen. Folglich gibt es für die Sender auch keinen auf die Finger.

Auf dem allseits beliebten Sender 9Live wurde des Nachtens mal wieder gezockt, was das Zeug hält. Wobei hier subjektiv betrachtet nur einer den anderen zockt – der Sender den Zuschauer – und zwar “ab”.

Was war geschehen?

  • Am 26.03.2008 suchte 9Live Berufe, die den Buchstaben “O” enthalten. Ein Anrufer nannte “Polierer” – eindeutig mit “O”. Obwohl der Anrufer selbst vorgab eben diesen Beruf auszuüben, erkannte der Moderator diesen Lösungsvorschlag nicht an.
  • Am 06.05.2008 suchte 9Live 10 Berufe, die auf “er” enden. Einer der gesuchten Berufe war – man glaubt es kaum – “Polierer”!

Und wie reagiert die zuständige Landesmedienanstalt? Gar nicht! Nur Dank des engagierten Beschwerdemangements des erstgeprellten Zuschauers hat 9live den Fehler eingestanden und die Gewinnsumme nachträglich an ihn ausgezahlt. Hossa!

(via Stefan Niggemeier)

Man hat es nicht leicht, wenn die eigene Marke zum weltweiten Inbegriff von Schönheit, Reichtum und High-Society geworden ist. Luis Vuitton geht es dieser Tage so. Aller Nasen lang sieht man Millionärstöchter, Stars und Möchtegern-Promis mit Hündchen auf dem Arm und dem braunen, mit “VL” übersähtem, Täschchen in die Kameras dieser Welt grinsen. Deren Namen aufzuzählen lohnt sich nicht, denn nur die Wenigsten können sich diese merken. Luis Vuitton jedenfalls dürfte reichlich von der Beliebtheit seine Taschenentwürfe profitieren.
Dumm nur, dass Tasche nicht gleich Tasche und Hündchen nicht gleich Hündchen ist.

So hat die Dafur-Aktivistin und Designerin Nadia Pleser ein T-Shirt und ein Poster entworfen, um Spendengelder zu sammeln und so die notleidenden Kinder in der Krisenregion in Afrika zu unterstützen. Anzusehen sind die Bilder hier. Ein kleines, abgemagertes Kind trägt einen Pfiffi und ein Handtäschchen und erinnert dabei sinnbildlich an die oben beschriebenen Klienten.
Luis Vuitton scheint sich an diesem Bild zu stören und schickt – nein, keinen Spendenscheck – sondern seine Anwälte ins Rennen:

11. April 2008

sonst geht´s dir wie dem geneigten Zuschauer, der gestern Abend auf Polylux die therapeutischen Fähigkeiten von Speed in Zusammenhang mit Fettleibigkeit erleben durfte. Dass dieser Bericht ein gefälschter, schlecht recherchierter Beitrag war, der schlicht erlogen war, dürfte bei einigen Redakteuren zu einem Kater geführt haben und den Wahrheitswert der medialen Umgebung in Frage stellen.

Wir haben die plumpe Internetrecherche von Polylux zum Anlass genommen, die Legende des Speed-Patienten „Tim“ zu erfinden und zum Drehtermin ein kleines Schauspiel vorzuführen. Erschreckend, wie einfach es ist, selbst gewählte Inhalte in Massenmedien zu platzieren und so gesellschaftliche Wirklichkeit werden zu lassen.

so die Sprecherin des Kommandos “Tito von Hardenberg“, Ingrid Hüpenbecker

In wie weit man aber ein Kommando ernst nehmen muss, dass ein dreizehntes Monatsgehalt für die Arbeiterinnen und Arbeiter der Schiffabwrackungsindustrie von Bangladesh fordert, sei auch dahin gestellt.

verlinkt

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