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Nein, wir sind jetzt nicht zur Springer-Press gewechselt und nein, wir interessieren uns jetzt auch nicht plötzlich für die Formel-1. Vielmehr sind wir durch den Feinmotoriker auf dieses Meisterwerk digitaler Zeichenkunst aufmerksam geworden.
Speedpainting nennt sich das, und es ist Wahnsinn:

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Der Begriff Speedpainting (Schnellmalerei) bezeichnet eine besonders schnelle Vorgehensweise bei der Arbeit mit digitalen Mal- und Bildbearbeitungsprogrammen.
Hierbei wird versucht mit wenig Pinselstrichen möglichst effizient ein Bild herzustellen. Die dazu benötigte Zeitspanne ist eher zweitrangig, der Name bezieht sich eher auf die effiziente Arbeitsweise.

(Quelle: Wikipedia)

Mehr derartiger Fingerfertigkeit gibt es auf der Seite des Künstlers, Martin Missfeldt, zu sehen.

 

Nachdem der gemeinsame Auftritt der Söhne Mannheims und Xavier Naidoo im Rahmen der MTV-unplugged-Session ein größer Erfolg war – die Frauen des Landes schmelzen noch immer dahin, spricht man das Thema nur an – erreichte uns gestern die Mitteilung von der 8fach-Premiere der genannten Künstlerliaison:

Das sowohl die Söhne Mannheims als auch der Solokünstler Xavier Naidoo immer wieder für Überraschungen sorgen, ist eigentlich nichts Neues. Dass sie dies aber seit mehr als 10 Jahren machen, ist nicht nur erstaunlich, sondern auch ein Zeichen dafür, das sie mit der konsequenten Umsetzung ihrer Ideen ein immenses Publikum ansprechen. Allerdings bricht das neueste Projekt alle bis dahin erreichten Rekorde und nachdem es eineinhalb Jahre still um die Musiker aus Mannheim war, melden sie sich mit „Söhne Mannheims vs. Xavier Naidoo – Wettsingen in Schwetzingen – MTV Unplugged“ gleich mit einer 8-fachen Premiere zurück.

  • Premiere Nr. 1: Zum ersten Mal in der Geschichte von „MTV Unplugged“ gab es ein Doppelkonzert
  • Premiere Nr. 2: Noch nie gab es einen gemeinsamen Tonträger, auf dem das gesamte Repertoire dieser erfolgreichen Künstler vereint ist. Mit „Söhne Mannheims vs. Xavier Naidoo – Wettsingen in Schwetzingen – MTV Unplugged“ haben sie diese jahrelange Trennung aufgehoben.
  • Premiere Nr. 3 + 4: Erstmalig schaffen es gleich zwei Tonträger, die aus der Serie „MTV Unplugged“ entstanden sind, an die Spitze der Charts. Sowohl die Single „Das hat die Welt noch nicht gesehen“ (Amazon) als auch das Album „Wettsingen in Schwetzingen“ (Amazon ).
  • Premiere Nr. 5: „Das hat die Welt noch nicht gesehen“ ist die erste Single der Söhne Mannheims, die sich auf Platz 1 der Singlecharts platzierte.
  • Premiere Nr. 6+7: Sowohl Single und Album sichern sich nicht nur die Chartspitze, sondern schaffen dies auch auf Anhieb von 0 auf 1.
  • Premiere Nr. 8: Zum ersten Mal sind die Söhne Mannheims am 04.10.08 bei Deutschlands größter TV-Sendung „Wetten dass…???“.

Und eine erfolgreiche Nachricht schließt sich bei diesen Meldungen auch noch an, denn das Album „Söhne Mannheims vs. Xavier Naidoo – Wettsingen in Schwetzingen – MTV Unplugged“ hat bereits eine Woche nach Veröffentlichung am 19.09.08, weit über Goldstatus erreicht.
Vielleicht kommt ja noch eine neunte Premiere hinzu, wenn am 21.11.08 (neuer Veröffentlichungstermin)‚ die DVD vom „Wettsingen aus Schwetzingen“ erscheint?

Mit dem “Wettsingen in Schwätzingen” reihten sich die Söhne Mannheims und Xavier Naidoo am 2. Juli 2008 in die Reihe großer Künstler ein, die von MTV mit einem exclusiven Unplugged Auftritt für den Sender geehrt wurden. Diese Auftritte haben eine ganz besondere Atmosphäre da nur akustische, also keinerlei elektrische Instrumente erlaubt sind. In den USA wurde seit dem Ende der 80`ger Jahre Künstlern wie Eric Clapton, Nirvana, LL Cool J, Maria Carey und Alicia Keys diese Ehre zuteil.

Als besondere Kulisse für das gestern Abend erstmals ausgestrahlte Event wurde ein kleines Rokoko-Theater in dem Schloss Schwätzingen ausgewählt. Die männliche Stimmgewalt des abends hatte definitiv Gänsehautfaktor. Erstmals wurden zwei Konzerte an einem Abend aufgeführt. Während die 14 Mann starke Söhne Mannheims Truppe keine weitere Unterstützung brauchte, hatte Xavier Naidoo Gäste wie Cassandra Steen und Azad an seiner Seite.

Nach Herbert Grönemeyer, Die Toten Hosen, Die Ärzte und Die Fantastischen Vier wird auch das “Wettsingen” einen festen Platz in der deutschen Musikgeschichte einnehmen.

Lies hier weiter: Söhne Mannheims und Xavier Naidoo auf Rekordkurs

LL Cool J in HamburgRapper „Ladies Love Cool James“ aka LL Cool J soll im neuen “The Club 40/40″ in Hamburg auftreten. Zwar lässt die Eigenpromotion der Clubbetreiber Schlimmstes ahnen:

“The Club 40/40″ Hamburgs lang erwarteter neuer Club (40/40) ist endlich in der Hanse Stadt Hamburg und zeigt den Hamburgern und den Norddeutschen wie man richtig feiert. The Club 40/40 ist eine Verbindung von unterschiedlichen Musikrichtungen und Künstlern. Hamburgs neuester Club 40/40 verbindet Hip Hop, R&B, Electrofunk und Crunk (Dirty South) mit verrückten Beats die von Schwergewicht Deejas aufgelegt wwerden. Man sollte natürlich nicht vergessen was 40/40 heißen soll es ist ein Zeichen für die Schönheit, Glamour und die Beliebtheit die ein neuer Club wie The Club 40/40 ausstrahlen kann. Für alle Norddeutschen die sich nach einem neuen verrückten aber Glamorösen Event gesehnt haben, ist The Club 40/40 das neue Mittel um die Wünsche erfühlt zu bekommen.
Um zu merken was man bis Heute verpasst hat… (Quelle: Hamburgparty.de)

Nee, is klar. Hamburg hat ja sonst echt nichts zu bieten.

Seien wir gespannt ob und wie der Auftritt von LL Cool J am 20.09.2009 im Cafe Keese wird. Frühes Kommen sichert die besten, wenn nicht sogar überhaupt die Plätze.

Für mich als Teenager in einer Kleinstadt war das Spektakel “MTV Video Music Awards” noch ein riesen Erlebnis. Heute, als junggebliebener Erwachsener bin ich von diesem “Megaevent” alljährlich enttäuscht. Liegt es daran, dass die Künstler nicht mehr so interessant und unerreichbar sind, wie früher? Wenn Madonna auftritt, spielt sie ihr Programm ab und ihre Kolleginnen an die Wand. Technisch, clean und durchorganisiert. Rihanna hört sich live in meinen Ohren ziemlich schräg an. Ihr Auftritt war “ganz nett” und obligatorisch sexy, aber einfach nicht mehr innovativ und zeitgemäß – Chartmaschine halt. Christina Aguilera legte, genau wie Rihanna ganz in schwarz gekleidet, eine Gruselperformance hin. Einstiger Hit meets pseudo-trendigen Synth-Pop. Auf die Performance von Lil`Wayne war ich sehr gespannt, doch diese fand nicht statt. Nicht dass er nicht da war, als Hip-Hop-Künstler muss man mehr bieten, als er es tat. Die Einzige, die ich an diesem Abend wirklich überraschend sexy und auch stimmlich gut fand, war Pink. Besonders beachtenswert fand ich ihren Auftritt vor dem Hintergrund, dass sie sich mit gebrochener Rippe auf die Bühne begab.
Das Bild, was mir bei den VMAs geboten wurde, war blass und langweilig. Alles in allem bin ich überzeugt, wir haben in Deutschland im Augenblick mehr Talente, so eine Show spektakulärer zu gestalten, als die “Big Business”-Amis.

Die Besetzungscouch:

  • durch das Programm führen Pastevka & Stromberg
  • Mia legen eine stimmgewaltige und einzigartige Performance zum Auftakt hin
  • der Chefstyler Jan Delay gibt dem ganzen die nötige Exklusivität
  • Ja, auch Tokio Hotel dürfen einen Auftritt machen, da sie aus mir unerklärlichen Gründen den Globus erobern und damit deutsche Musik im Ausland bekannt machen
  • der beste Rapper des Jahres sorgt für den Gangsta-Style (Sammy, Sido o.ä.)
  • die Beatsteaks drehen voll durch mit “Jane became insane”
  • Monrose sorgen für das nötige Sexapeal
  • wenn Sarah Conner singt, kann man neben ihrer Stimme im Saal eine Stecknadel fallen hören
  • Peter Fox macht einen Solo-Auftritt mit “Alles Neu” und rockt den Laden, denn wie wir wissen haben nicht nur Tokio Hotel sondern auch das Seeed Mitglied den ein oder anderen Ami beeindruckt….
  • Seeed knallen mit einem ihrer gewohnten Hammerauftritte
  • den krönenden Abschluss machen die Toten Hosen zusammen mit den Ärzten, den beiden besten Bands, die dieses Land zu bieten hat.

Nicht mit dabei wären auf jeden Fall die Geburten von DSDS, da es hierbei um Qualitäts- und nicht um Retortenmusik geht. Die Diskusion um die Deutschsongquote bei Radiosendern kann man sich im direkten internationalen Vergleich sparen. Deutsche Künstler rocken mehr, als ihre internationale Konkurrenz.

Heute Nacht ist in Los Angeles das Unglaubliche geschehen: Tokio Hotel haben den MTV-Award für den “Best New Artist” gewonnen. Das haben vor der Band schon Künstler wie 50 Cent, Nirvana und Alicia Keys geschafft – aber noch nie ein Künstler oder eine Gruppe aus Deutschland. Einfach unglaublich, wie die vier Magdeburger die USA erobern. Ich bin kein Fan der Jungs, aber freue mich darüber, dass ein deutscher Act auf der anderen Seite des großen Teichs mal so richtig abräumt. Die Entwicklung werde ich auf jeden Fall verfolgen und bin gspannt wie die weitere Karriere der Band verläuft.

4. September 2008

Wenn der amerikanische Hip-Hop-Weltstar Kanye West das Video des Berliner Solokünstlers Peter Fox mit der Überschrift “This shit is dope!!!” tituliert, kann man nur sagen: “Alles richtig gemacht Peter”.
Wir freuen uns riesig auf das Konzert und hoffen, dass sich Kanye danach ärgern wird, nicht persönlich da gewesen zu sein.

3. August 2008

Mixturtle.com

Verdammt cool kommt die neue Suchmaschine für Musik daher. Unter mixturtle.com kann dr engagierte Musikliebhaber seinen Horizont erweitern. Die Seite findet in wenigen Augeblicken frei zugängliche Musik des gesuchten Künstlers. Nach dem Klick auf ein Suchergebnis spielt der integrierte Player den Track ab. Gefällt er, kann man ihn in eine Playlist packen. Das Einzige, was die Seite nicht leistet, ist den Download anzubieten.
Ein Super-Service, wenn man mal hören möchte, was von einem Künstler im Netz so herumliegt.

Nur selten kommt man als Konzertbesucher in die Verlegenheit, anstatt den Blick aus der Masse, den Blick auf die Masse werfen zu können in der man selber steht. Die Fotografen James Mollison und Chris Boot haben dies hingegen getan und bei 20 Konzerten verschiedenster Künstler die Fans aus der ersten Reihe fotografiert. Heraus gekommen ist eine sehr unterhaltsame Aneinanderreihung verschiedenster Charaktere. In Heft 27/2008 zeigt das Süddeutsche Zeitung Magazin die Fotostrecke. Oder hier.

Welcher Künstler musste sich während seines Auftritts diese Gestalten ansehen? Logisch, Marilyn Manson.
James Mollison/Chris Boot Ltd.
(C) James Mollison/Chris Boot Ltd.

13. Mai 2008

Das hat man nun davon, wenn man ein beliebiges Foto durch den Warholizer in die Farbschematas des namhaften Künstlers umrechnen lässt. Einfach ausdrucken, an die Wand kleben und schon hat man seinen individuellen “Warhol” im Hause zu hängen. Nur echt ist er leider nicht. Wertsteigerungen ausgeschlossen.

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