Wortschöpfungslehre
Ein anderer Ausdruck für überzogene Geldgier: Saldomasochismus
(Ergebnis der deutschen Rechtschreibprüfung des Wortes “Sadomasochismus” in Wordpress)
--> Humor
Ein anderer Ausdruck für überzogene Geldgier: Saldomasochismus
(Ergebnis der deutschen Rechtschreibprüfung des Wortes “Sadomasochismus” in Wordpress)
Gestern Abend in illustrer Runde kam jemand auf die Idee, “Wer bin ich?” zu spielen. Kurz die Regeln: die Mitspieler schreiben einen Namen auf einen Zettel, kleben dem Kandidaten selbigen auf die Stirn und er muss mit geschlossenen Fragen (Ja/Nein-Antworten) erraten, welcher Name auf seiner Stirn steht.
Mich traf es hart:
Gut, es hätte schlimmer kommen können und die Antwort mit der Wirtschaft hat mich irritiert. Bei Garfield habe ich mich deutlich schwerer getan, aber es hätte ja auch ins Auge gehen können, wenn nicht jeder zuvor über den Vorschlag von Stromberg gesprochen hätte.
Es ist mal wieder Zeit für die Auszeichnung des besten Beitrags der Woche. Und das schon am Montag. Was für eine deklassierende Leistung vom Autor.
Lars, so der Name des Autors, vom Spitblog, so der Name des Blogs, regt sich über das Nutzerverhalten im Internet auf, im Speziellen über die Mitteilungsbedürftigkeit manch Zugehöriger der Spezies Mensch. Ich saß mit Tränen in den Augen und Krämpfen im Bauch vor dem Bildschirm und konnte vor Lachen den Text nicht lesen. Seine Meinung teile ich vollkommen und der gewählte Schreibstil hätte besser nicht sein können.
Und darum geht der Wanderpokal für den besten Beitrag der Woche, “Fresse halten. Jetzt.” an Lars. Also, Bild ausdrucken, ausschneiden, an die Wand nageln.
Herzlichen Glückwunsch.
Sie mögen banal und sogar etwas blöd klingen, aber die Antworten auf diese Fragen dürften schwer fallen.
Jeden Montag Morgen heißt es, den iPod mit einem ganz bestimmten Podcast zu befüllen. Inzwischen ist es fast unmöglich, Montage ohne die legendären 5 Minuten des Mathias Tretter zu überstehen. Auf hr2 betreibt der 36jährige Würzburger jeden Sonntag 9:05 Uhr den “satirischen Wochenrückblick”. Auch wenn man eigentlich über den Inhalt seiner Kolumne weinen müsste – geht es doch meistens um Verfehlungen von hochrangigen Personen und sonstigen Eskapaden von Prominenz im öffentlichen Umfeld – kommt man aus dem Lachen nicht mehr heraus. Dank durchdachtem Wortwitz und ausgeklügelter Wortakrobatik lässt Tretter die noch lächerlicher erscheinen. Und wer freut sich an einem Montag Morgen nicht über ein gesundes Maß an Schadenfreude.
Hier einige kleine Kostproben, die wir auch heute, lange nach ihrer Halbwertzeit noch gerne hören:
“…Ausserdem hatten wir den Tag der Arbeit und Vatertag zum gleichen Datum. Erster Mai und Vatertag. Die Polizisten in Kreuzberg haben ganz laut ´Bingo´gerufen. Da haben sie sowieso schon jedes Jahr diese Vollidioten, die marodierend durch die Straßen ziehen und eine Spur der Verwürstung hinterlassen. Und jetzt kamen zu den Vätern auch noch die Autonomen dazu. Und die autonomen Väter. Die sind in einem klassischen Gewissenskonflikt geraten: was tun am ersten Mai? Sich ins Koma saufen oder prügeln…” (Quelle: hr2-Podcast vom 05.05.2008)
“…Es ist ja mittlerweile gar nicht mehr vorstellbar, einen Reichen im Alltag überhaupt zu treffen. Maybrit Illner schickt René Obermann in den Supermarkt weil Butter im Sonderangebot ist. Der Arme könnte sich doch gar nicht verständlich machen: ´Entschuldigen Sie ich suche molkereibasiertes Conveniencefood mit Streichability auf temporärem Low-Price-Level´. … Aber selbst wenn René die Butter alleine findet, er kann sie nicht bezahlen. Wenn der seine EC-Karte in den Schlitz steckt, explodiert die Kasse…” (Quelle: h2-Podcast vom 03.03.2008)
“…Es geht natürlichauch auf die Präsidentschaftswahlen in den USA zu. Im November wird der Weltranglistenerste im ´Untendurch-Sein´ abtreten und langsam bringen sich die Unsympathen weltweit in Position. Wer wird der nächste Größtwiederling?…” (Quelle: hr2-Podcast vom 09.06.2008)
Weil wir die Motivationsarbeit des Herrn Tretter so schätzen und seine fabulösen Wortkonstellation in höchstem Maße bewundern, ernennen wir ihn zur “Person des Monats” der HASENFARM. Herzlichen Glückwunsch Herr Tretter und bitte weiter so!
Webseite: www.mathiastretter.de
Der satirische Wochenrückblick auf hr2
* für iTunes
* als RSS-Feed
* manueller Download
…und Herr Tretter: Nicht ärgern lassen!
Lip Dub – Flagpole Sitta by Harvey Danger
Ein wunderbares Spiel ist OfficeLipDub, was man etwas mit “BüroLippenSynchronSingen” übersetzen könnte.
Alles was es braucht sind:
Auf der Seite finden sich derzeit bereits 39 Videoantworten. Neben Naturtalenten bekommt man auch interessante Einblicke in die Arbeitsumgebung anderer Unternehmen.

Welch sonderbare Wege die Politik an manchen Tagen geht. Dass der Bundesfinanzminister bis 2011 einen ausgeglichenen Bundeshaushalt ohne neue Schulden vorlegen will, ist erfreulich. Dass aber direktamente ein neuer, fachlich hochgradig “seriös” wirkendender Internetauftritt erstellt wurde, stimmt nachdenklich.
“The RAP-P€€R der Nation says: I Love Cash” so der Titel des neuen Auftritts von Per Steinbrück.
Dennoch: den Mut, sich so zu präsentieren, hätte ich keinem Politiker zugetraut. Zudem hat mir die handwerkliche und kreative Leistung der Agentur artegic AG / Unit Branded Entertainment an diesem verregneten Karfreitag ein Lachen abgerungen! Vielleicht sollte Politik, zukunftsweisende und fachlich fundierte Inhalte vorrausgesetzt, neue Wege der Kommunikation suchen.
Yo! Respect Per!
(via T-Online)
Bekommen von einem Kollegen! Aufmerksam lesen. Aber anwenden nicht vergessen.
Lektion Nr. 1
Ein Mann betritt die Dusche gerade in dem Augenblick als seine Frau aus der Dusche steigt. Da läutet es an der Haustür. Nach einer kurzen Diskussion, wer denn nun zur Tür geht, gibt die Frau nach, hüllt sich in
ein Handtuch, läuft die Stiege hinunter und öffnet die Haustür. Es ist Bob, der Nachbar von nebenan. Bevor sie noch etwas sagen kann, legt er los: “Ich gebe Dir sofort EUR 800,– wenn du dein Handtuch fallen lässt”.
Ein bisschen verwundert wartet sie ein paar Sekunden, knotet dann das Handtuch auf und steht nackt vor Bob. Er sieht sie an und gibt ihr dann EUR 800,– in 100er-Scheinen. Ein bisschen verdutzt von diesem Vorfall, aber froh über das kleine Vermögen, das sie in kaum 10 Sekunden gemacht hat, geht sie wieder hinauf ins Badezimmer. Ihr Mann, noch unter der Dusche, fragt sie: “Wer war es denn?” “Bob, der Nachbar von nebenan” antwortet sie. Ihr Mann: “Super, hat er dir die EUR 800,– gegeben, die er mir schuldet?”
Moral der Lektion Nr. 1:
Tauschen sie rasch Informationen gemeinsamer Arbeiten aus, wenn sie im Team arbeiten, so vermeiden sie schlechtes Auftreten nach außen hin und Missverständnisse.
Lektion Nr. 2
Am Lenkrad seines Autos auf dem Weg zum Kloster begegnet ein Priester einer Nonne, die zu Fuß unterwegs ist. Er bleibt stehen und fragt sie, ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte. Sie akzeptiert,
steigt ins Auto und als sie die Beine überkreuzt kommen ihre schönen Beine zum Vorschein. Der Priester kann nicht anders als ihre Beine anzusehen und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Auto. Nachdem er das Auto wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den
Schenkel der Nonne. Sie sieht ihn an und sagt: “Vater, erinnern sie sich an Psalm 129?”. Beschämt zieht er schnell seine Hand zurück und überschlägt sich mit Entschuldigungen. Ein bisschen später, die Versuchung ist zu groß, profitiert er von einer Gangschaltung und berührt erneut den Schenkel der Nonne, worauf diese wieder dieselbe Frage stellt: “Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?”. Wieder wird er rot und zieht stotternd seine Hand zurück: “Tut mir leid, Schwester, aber das Fleisch ist schwach”. Im Kloster angekommen steigt die Nonne wortlos aus dem Auto und wirft ihm einen eindeutigen Blick zu.
Der Priester eilt sofort zur ersten Bibel die er finden kann und schlägt Psalm 129 auf: “Gehen Sie nach vorwärts, suchen sie immer höher, dort werden sie Herrlichkeit erlangen”.
Moral der Lektion Nr. 2
Seien Sie in der Arbeit immer gut informiert, sonst kann es sein, dass schöne Gelegenheiten an Ihnen vorübergehen.
Lektion Nr. 3
Ein Vertreter, eine Büroangestellte und ein Personalchef gehen mittags aus dem Büro in Richtung eines kleinen Restaurants und finden auf einer Sitzbank eine alte Öllampe. Sie reiben an der Öllampe und wirklich
entsteigt ihr ein Geist: “Normalerweise gewähre ich 3 Wünsche, aber da ihr zu dritt seid, hat jeder einen Wunsch frei!” Die Büroangestellte drängt sich vor und gestikuliert wild: “Ich zuerst!
Ich! Ich möchte auf einem herrlich schönen Strand auf den Bahamas sein, der Urlaub soll nie enden, keine einzige Sorge soll mir mein schönes Leben vermasseln”. Und hop – verschwindet auch schon die Büroangestellte. Der Vertreter will nun an die Reihe kommen: “Ich Jetzt, ich! Ich will mit der Frau meiner Träume an einem Strand in Tahiti eine Pina Colada schlürfen!” Und hop – verschwindet der Vertreter.
“Nun kommst du dran” sagt der Geist zum Personlalchef. “Ich will, dass die beiden nach dem Mittagessen wieder im Büro sind”.
Moral der Lektion Nr. 3:
Lassen Sie jemanden, der Ihnen höhergestellt ist, immer zuerst sprechen.
Da uns Männern ja beim Einkaufen mit unseren Frauen immer langweilig wird, habe ich mal aus der Laune des miesen Wetters in Hamburg folgendes Spielchen notiert:
Erfahrungen, die Ihr dabei gemacht habt, dürfen hier gepostet werden.