Kacie Kinzer baut Roboter. Kleine niedliche Roboter, die nicht viel mehr können, als in einer konstanten Geschwindigkeit geradeaus zu fahren. Keine wirkliche Meisterleistung mag man denken, wäre ihre Mission mit ihren vorhandenen technischen Ausstattungen eigentlich unmöglich: die erste Mission hieß: komme von der Nordwest-Ecke zur Südwestecke des Washingtoner “Square Park”.
Damit sie ihr Ziel erreichen können, welches auf einem kleinen Wimpel aufgedruckt ist, benötigen die Tweenbots die Hilfe von Fußgängern. Hat sich ein Tweenbot am Bordstein festgefahren, sich in einem Schlagloch verfangen oder ist unter einer Parkbank hängengeblieben kommt er ohne die Hilfe von Fußgängern nicht mehr weiter. Die Mission wurde dank der Hilfe von 29 Fußgängern in einer Zeit von 42 Minuten absolviert.
Kinzer stößt die Frage an, ob Roboter vollkommen autarke Maschinen sein müssen oder ob es eine Option gibt, Mensch und Maschine in eine gegenseitigen Abhängigkeit zu versetzen.
Weitere Informationen und Bilder unter tweenbots.com
Wer sich an der oftmals monotonen Gestaltungsform von Kopfhörern und anderen HiFi-Gadgets stört oder genervt ist, dass alle mit den selben Produkten unterwegs sind, dem bietet die englische Firma Crystalroc.com Rettung aus dieser verzwickten Lebenslage an.
Die Engländer veredeln kurzerhand Kopfhörer und Plattenspieler mit Swarovski-Kristallen, mit denen man auch neben Paris Hilton auf dem roten Teppich promi- und wertmäßig mithalten kann. Heraus kommt Unterhaltungselektronik mit einer gehörigen Portion “Bling-Bling”. Mit dieser Veredelung lässt sich selbst der banalste In-Ear-Kopfhörer in ein Stück Individualtechnik verwandeln. Auch wenn man von soviel Glitzer geblendet ist, kann man eine gewisse optische Verbesserung nicht abstreiten.
Über die Kosten einer solchen Veredelung hüllt sich die Firma in Schweigen. Aber wer über solch eine Veränderung seiner Unterhaltungselektronik nachdenkt, den dürfte das Geld ohnehin nicht drücken.
Mit dem Einzug der digitalen Musik ging es all den analogen Aufzeichnungsgeräten an den Kragen. Videokassette, Tonband und Kassette sind Reliquien vergangener Zeit magnetischer Übertragung. CD, DVD und MP3 haben ihren virulenten Siegeszug angetreten. Wie die Bewohner eines kleinen gallischen Dorfes, trotzt eine ganze Riege von Designern dem Aussterben Musikkassetten mit allen Mitteln verhindern. Stefano Pertegato, Massimiliano Rampoldi, Eloisa Tolu, Francesco Schiraldi & Giovanni Mendini haben ein MP3-Tape entwickelt, was es in sich hat.
Die NVDRS Tapes sehen äußerlich zwar wie alte Magnetkassetten aus, haben in sich aber einen astreinen digitalen MP3-Player. Selbst die Notwendigkeit, die richtigen Titel auszuwählen, wurde nachgebildet. So gibt es die Tapes mit Speicherplatz für 45/60/90 Minuten. Man hat, wie mein Oldschool-Tape auch, die Qual, 10/15/20 Songs auszuwählen und mittels USB auf die Player zu laden.
Auch in Punkto Haptik sind die MP3-Tapes völlig auf Retro eingestellt. Erinnerst Du dich noch, was du gemacht hast, wenn du ein Tape für den Walkman vorspulen wolltest? Richtig, du hast einen Finger oder Bleistift in ein Transportrad gesteckt und gedreht. Und genau so funktioniert das Spulen. Die Bewegung wird jedoch digital abgegriffen und umgesetzt. Das Aufladen funktioniert übrigens ebenfalls durch Drehen des Transportrades. Eine kinetische Batterie im zweiten Spulrad sorgt für schnelles Aufladen. Eine kleine Diode zeigt den Ladestatus der Batterie an.
Optisch hilfreiches Gimmick ist die Darstellung der Spieldauer. Dort wo bei Magnetkassetten das kleine Fenster war, in dem man erkennen konnte wieviel Band bereits auf- bzw. abgerollt war, zeigt jetzt ein digitales Display den Spielfortschritt an.
Hier die Features in optischer Form:
3 verschiedene Speichergrößen:
Vor- und Zurückspulen durch Drehen mit dem Finger:
Oldschool-Tape-Hülle als Tronsporttasche:
bequemer Dateiupload mittels USB-Verbindung:
einfaches Laden durch kinetischen Akku, inkl. digitaler Ladestandsanzeige:
Wer kennt das nicht? Sonntag Morgen, verkatert aufgestanden, die Zeit-Raum-Koordination funktioniert noch nicht optimal und beim Aufschlagen des Frühstückseis prallt entweder der Löffel an dem zu Stein gekochten Eiweißkörper ab und verletzt den Schläger schwer an Stirn- und Augenbereich oder es ergießt sich die rohe Masse aus durchsichtigem Eiweiß mit schmierigem Eigelb über Hand, Tisch und Hose. Anschließende Diskussionen mit dem Verantwortlichen Falschkocher sind uns nicht zuletzt durch dieses Meisterwerk allzu bekannt:
All denen, denen diese Szenarios nicht unbekannt vorkommen und die ihr Heil bisher vergebens in Eieruhren und Kochilfen gesucht haben, empfehlen wir unser Sonntags-Gadget, das “Piep-Ei -- Die singende Eieruhr”.
Es sieht aus wie ein Ei, fühlt wie ein Ei, kocht wie ein Ei – aber es singt: das PiepEi. Das PiepEi ist eine präzise Eieruhr, die zusammen mit den Frühstückseiern gekocht wird. Haben Eiweiß und Eigelb die gewünschte Festigkeit erreicht, stimmt das PiepEi den Klassiker »Ich wollt’ ich wär’ ein Huhn« an. Auf die intelligente, wasser- und kochfeste Technik im Inneren des Plastikeis ist Verlass. Lebensmitteltauglich und batteriebetrieben, ist der funktionale Spaßmacher die ideale Ergänzung für jeden Haushalt. Das PiepEi macht jedem klar, wann die Eier den gewünschten Härtegrad erreicht haben. Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, gibt es für jeden F[Ei]nschmecker das passende Modell.
Drei verschiedene PiepEier garantieren jedem »Eiertyp« den gewünschten Genuss. Das gelbe PiepEi hört auf den Namen »Detlef« und kontrolliert die Weicheier – für Gourmets, die das Eiweiß durchschimmernd und das Eigelb flüssig mögen. »Schantall« – nichts Halbes und nichts Ganzes, ist orange und fängt an zu singen, wenn das Eiweiß fest, das Eigelb aber noch flüssig ist. Um die hart gesottenen Eierliebhaber kümmert sich der blaue »Hartmut«. Er piept erst, wenn sowohl Eiweiß als auch Eigelb fest sind.
Aufbewahrt wird das PiepEi dort, wo auch die Hühnereier gelagert werden, im Kühlschrank oder in der Vorratskammer. Es muss nur die gleiche Temperatur haben, wie das zu kochende Frühstücksei. Natürlich können bei einem Kochvorgang beliebig viele Eier von einem PiepEi »kontrolliert« werden. Beim Kochvorgang kommt das PiepEi zeitgleich mit den Hühnereiern ins Wasser. Ein kurzer Piepton verkündet, dass die Batterie funktionsfähig ist. Wenn man die Eier schon ins kalte Wasser legt, entfällt das Anpieksen der Eierschale. Hat das Wasser eine Temperatur von 98° C erreicht, ertönt ein weiterer Piepton. Damit signalisiert die singende Eieruhr, dass die Energiezufuhr reduziert werden kann. Das PiepEi kann jedoch auch gemeinsam mit den Hühnereiern in kochendes Wasser gegeben werden. Erreicht das Ei den gewünschten Härtegrad, schmettert PiepEi »Ich wollt’ ich wär’ ein Huhn«. Dann nur noch abgießen, abschrecken, Hühnerei genießen und PiepEi ab in den Kühlschrank – bis zum nächsten Mal.
Das goldene PiepEi – Ein Ei für alle Fälle!
Das goldene PiepEi ist echt vergoldet und damit auch ein optisches H[ei]l[ei]t. Aber der funktionale Nutzen steht der Optik natürlich in nichts nach. Alle drei PiepEier in einem. Das goldene PiepEi vereint Detlef, Schantall und Hartmut – Die Dreieinigkeit des Eis!
»Golden Ei« ist genau das Richtige für Familien und Wohngemeinschaften mit unterschiedlichen Ei – Vorlieben! Spart Platz und Geld! Für alle, die eigentlich Detlef benutzen, spielt das goldene Ei »Killing me softly«. Erklingt das berühmt berüchtigte »Ich wollt ich wär ein Huhn«, heißt es »Eier aus dem Topf« für alle Schantall-Fans. Die hart gesottenen Eierliebhaber müssen bis zur »Carmina Burana« warten, dann ist auch ihr Ei so, wie sie es von Hartmut gewohnt sind.
In Korea zählt die Komikfigur Mashimaro zu einer Ikone des gezeichneten Film-Genres. Jetzt wurde das Tier (Hase?) in die Realität transformiert. In Form eines MP3-Players beschallt der Komik-Held seinen neuen Besitzer. Bis zu 9 Stunden Spielzeit leisten die Akkus. Der Player kann Formate wie MP3, WMA, OGG, ASF, WAV and APE abspielen und wird mittels USB2.0-Anschluss gefüttert. Lustig ist die Position des Aux-In-Steckers.
Sicherlich holt uns Mitteleuropäer dieses Stück Gadget nicht gerade vom Stuhl, aber auf dem asiatischen Markt, wo all die Hello Kitties und Manga-/Anime-Helden als Superstars gefeiert werden, verspricht dieses Produkt, ein Erfolg zu werden.
Die externe Festplatte des Industrie-Designers Franco Marino Cagnina dürfte in Form und Funktion so ziemlich das Ausgefallenste sein, was es auf Markt der portablen Datenspeicher geben wird. Die einem Mülleimer nachempfundene Speichereinheit sichert automatisch alle in den Papierkorb verschobenen Dateien. Neben ihrer Funktion als transportabler Mülleimer, kann sie aber auch als normale externe Festplatte verwendet werden. Besonderes Design-Highlight sind die aussen aufgebrachten LEDs. Diese zeigen durch ihr Leuchten die Speicherplatzbelegung der Platte an. Je mehr Dioden leuchten, desto voller ist die Platte.
Die Festplatte lässt sich u.a. mit Bluetooth unter Windows und Mac betreiben. Kleiner Wehrmutstropfen: Die Platte ist eine Designstudie und noch nicht im Handel erhältlich. Da heißt es Abwarten und Daumendrücken, dass sie den Weg zur Markteinführung schafft.
Was für ein heißer Scheiß ist das denn bitteschön? Dustin Cantrell hat in exklusiver Arbeit Plasma-Kugeln in so genannte Dunnys verwandelt.
This is what happens when you put a plasma globe into a dunny. Each one has a wooden base that houses the circuit board and connects to an AC adapter that plugs into a wall socket.
Die Plasma-Kugeln an sich sind schon ein must-have. Besonders faszinierend ist der Effekt, wenn man die von Stromblitzen durchwaberte Glaskugel berührt und sich plötzlich alle Energie auf den Punkt der Fingerberührung bündelt. Tresor- bzw. Globusgänger (Technoclub in Berlin) werden wissen, wovon ich rede. Aber in Kombination mit der Form eines Hasen, geraten wir hier gerade in völlige Verzückung.
Und überhaupt ist uns der Junge extrem sympathisch, hat er doch nicht nur die lustigen plasmoiden Hasen in Form frühzeitlicher Tauchausrüstungen erschaffen. Seine glowing Dunnies sind ebenfalls extrem will-haben!
Der in Brighton lebende Illustrator und Designer Kyle Bean, bringt seine z.T. futuristischen Ideen nicht nur eindimensional auf ein Blatt Papier sondern erweckt sie zum Leben, indem er seine Kunst baut.
So geschehen bei seiner Studie über die Zukunft von Büchern. Aufgrund der abnehmenden Größe von Laptops und der Entstehung immer leistungsfähiger Netbooks dürfte die aufwendig hergestellte Version von Bean nicht mehr lange Fiktion bleiben.
Was wäre die Musikgeschichte ohne den legendären 4-Spur-Rekorder MPC von Akai. Kaum ein Hip-Hopper oder Oldschool-Techno-Produzent lässt diese Kiste als Startausrüstung seiner musikalischen Laufbahn unerwähnt. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis sich ebene jener 4-Spur-Rekorder in den Gadgets des 21. Jahrhunderts einnistet. Und so bekommen jetzt iPhone und iPodTouch ihre Killer-Applikation zum Erstellen “komplexer” 4-Spur-Tracks. Sonoma Wire Works hat den Brückenschlag zwischen den Welten mit seiner Applikation FourTrack (App Store Link) geschaffen.
FourTrack kann Klangfragmente über Mikro oder WiFi laden. WiFi sorgt zudem dafür, dass die erstellten 4-Spur-Tracks auf einen lokalen Rechner geladen und von dort aus weiter verarbeitet werden können. Erstere Eingangsquelle macht die Applikation zu einer interessanten Alternative zum Fieldrecording. Besonders Klangexperimente in urbanen Räumen lassen sich damit durchaus leicht erstellen.
FourTrack Features:
Track Count – 4
Track Length – unlimited
Recording Quality – 16 bit, 44.1 kHz
Calibrated Meters – accurately monitor record and playback levels
Recording Clip Lights – ensure input levels do not cause distortion
Calibrated Faders – accurately adjust playback level of each track
Pan Control – move tracks from left to right
Time Line – seek to anywhere in your song instantly
Shuttle Wheel – accurately move within your song
Slide-to-Record – prevents over-writing your tracks
Latency Compensation – accurate to within 1ms
Compressor-Limiter – automatically fattens sound of the output mix
Song List – unlimited song count
WiFi Sync – copy recordings to a desktop computer
Als Alternative zu den komplexen Produktionsumgebungen auf einem Laptop, kommt diese App nicht in Frage. Aber für die Kreativen dieser Zeit könnte es eine willkommene Anwendung sein, mit dem iPhone bzw. iPodTouch nicht nur zu Konsumieren, sondern auch zu Produzieren.
Ich nutze seit Jahren an meinem iPod In-Ear-Kopfhörer von Shure und bin begeistert von der Klangqualität, dem Tragekomfort und der Abschirmung der Aussengeräusche – und das muss ich mal loswerden
Weihnachten steht vor der Tür und es kündigt sich Großes an – in den nächsten Tagen gibt es mehr Infos
Einer von Euch wird diese Infos brauchen
Ein Wort zur Firma:
Shure, die Klangexperten aus Heilbron sind aus der Musikszene nicht wegzudenken. Legendär ihre Mikrofone die an der Produktion großer Musikstücke maßgeblich beteiligt waren, nicht wegzudenken die Ohrstöpsel, die bei Live-Auftritten im Ohr des Künstlers die Schnittstelle zum Tontechniker sind und den Auftritt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.
Über den Kopfhörer der Kopfhörer:
Mit dem In-Ear-Kopfhörer SE110 setzt Shure neue Maßstäbe im Bereich Personal Listening. Der neue Sound-Isolating(TM)-Ohrhörer bietet Klang in Studioqualität für alle Musikfans. Dabei wird Technik aus dem Profibusiness auch dem passioniertem Musikliebhaber zugänglich gemacht. Der Ohrhörer leistet, was kein anderer Ohrhörer bislang geleistet hat:
allerhöchste Audioqualtiät
unvergleichliche Sound Isolation
Modularität
ansprechendes Design in leichtem Transport-Case.
Der kompakte SE110 wurde für Musikliebhaber entwickelt, die nach einem Upgrade zu den mit ihrem MP3 Player gelieferten Ohrhörern suchen und ist der perfekte Einstieg in die bemerkenswerte Klangwelt der Shure Ohrhörer. Das neue SE Modell wurde im Live-Einsatz von Profimusikern getestet und von Shure Ingenieuren perfektioniert. Besonderes Merkmal sind die perfekt abgestimmten MicroSpeaker, die eine optimierte Klangqualität für ein hervorragendes, live-ähnliches Hörerlebnis liefern. Eine Auswahl an Ohrpassstücken und ein modulares Kabel sorgen für unvergleichlichen Komfort und individuelle Anpassung.
Folgende Merkmale zeichnen den Shure Sound Isolating Ohrhörer SE110 aus:
Balanced MicroSpeaker: Balanced MicroSpeaker (Mikro-Lautsprecher) wurden für den anspruchsvollen Musikliebhaber entwickelt und liefern eine optimierte Klangqualität für ein live-ähnliches Hörerlebnis voller Details.
Sound Isolating Design: Perfekt sitzende Sound Isolating Ohrpassstücke schirmen über 90 Prozent der Umgebungsgeräusche ab. Sie reduzieren störende Außengeräusche auf ein Minimum und ermöglichen so unbeschwerten Hörgenuss.
Fit Kit: diverse Ohrpassstücke, 91cm-Kabel, Transport-Case, Reinigungswerkzeug
Das Zubehör – ein Traum für iPod- und iPhone-Besitzer:
Music Phone Adapter (MPA):
Unauffälliges VoicePortTM-Mikrofon: Dieses professionelle Shure-Mikrofon ist darauf ausgelegt, die Verständlichkeit, unabhängig von Hintergrundgeräuschen, zu verbessern. Es nutzt die VoicePort-Technologie für eine überlegene Klangqualität und gewährleistet, dass die Teilnehmer des Telefongesprächs einander auch in lauten Umgebungen deutlich verstehen.
Kontrollknopf: Bietet Funktionalität und Komfort; Verbraucher können problemlos Anrufe tätigen und beenden – ohne das iPhone berühren zu müssen. Darüber hinaus werden über den Kontrollknopf weitere Funktionen wie z.B. die Anklopf-Funktion aktiviert.
Modulares Design: Bietet größere Flexibilität, da der Nutzer den MPA in Situationen, in denen er ihn nicht benötigt, vom Gerät abnehmen kann, z.B. im Fitness-Studio oder im Flugzeug.
Schlankes Design: Stylishes Design und hoher Tragekomfort – ideal für unterwegs.
Kompatibilität: Zusätzlich zum Apple iPhone ist der Shure MPA-3c mit dem Motorola RAZR V3i kompatibel.