--> FotoFoto | HASENFARM
21. März 2010

Dieses beunruhigende Dokument wurde uns anonym zugespielt:

personalaufenthalt

Zeigt es die Folgen zunehmender Rationalisierung und Erhöhung des Leistungsdrucks im Gesundheitssystem – oder fehlende Feinfühligkeit beim Anbringen von Hinweisschildern? Die Antwort bleibt jedem selbst überlassen.

17. Dezember 2009

The Big Picture lässt das Jahr 2009 in beeindruckend-schockierend-holy-shit-brillianten Fotos Revue passieren.

Teil 1 // Teil 2 // Teil 3

4. Dezember 2009

Joana Krupa (C) PETA

Bald nun ist Weihnachtszeit und alle Jahre wieder wandern unzählige plüschige und ach so zuckersüße Haustiere zuerst über den Ladentisch, dann unter den Weihnachtsbaum und anschließend – wenn ihr Kindchenschema verflogen ist – im Tierheim.
Die Tierschutzorganisation PETA sorgt passend zur Weihnachtszeit mit einer sexy Kampagne für Aufmerksamkeit. Das Fotomodel Joana Krupa wirbt pubicity-wirksam nackt dafür, Tiere nicht aus dem Zooladen oder einem Züchter zu beziehen, sondern aus einem Tierheim zu adoptieren.
Geschickt nutzt PETA wieder die Wirkung einer nackten Frau, um für mehr Tierschutz zu werben. Dadurch begeht die Organisation nicht den Fehler, mit gehobenem Zeigefinger und lahmer Floskelei Mitleid zu erregen. Manch ein Mann wird beim vorweihnachtlichen Anblick von Joana Krupa wohl warm um´s Herz.

Wahnsinn!

Für alle, die als Kampf gegen den imperialistischen Feind des Sozialismus Russisch als erste Fremdsprache lernen mussten, hier die inhaltliche Übersetzung: National-Geographic-Fotograf springt mit Kamera ins Wasser, um diese xxl-Robbe zu fotografieren. Die Robbe hält seine Kamera für ein aufgerissenes Maul und den Fotografen für einen hungrigen Artgenossen. Kumpel wie sie ist, fängt sie ihm prompt Pinguine. Dumm nur, dass so eine Kamera keine Pinguine in mundgerechte Stücke zerkleinern kann. Das merkt die Robbe und übernimmt auch diesen Job. Drei Tage versorgt sie den Fotografen mit frischen Pinguinen.

Solch ein Verhalten sucht man unter den Menschen z.T. vergeblich.

(gesehen u.a. bei Hagen rockt)

2. Oktober 2009

China feiert in diesen Tagen den 60. Jahrestag der Gründung. Im Rahmen der Paraden und Feierlichkeiten zeigen beeindruckende Bilder wie reich China ist. Wie reich an Menschen:

Boston.com: China feiert seien 60. Geburtstag

30. September 2009

myparents

Jeder von uns hat wohl schon das eine oder andere Foto seiner Schöpfer in Händen gehalten und gedacht oder gesagt, wie cool Mummy und Daddy (und/oder Oma und Opa…) mal waren (hey, oder auch noch immer sind!).
Und diese Momente hält die Seite myparentswereawesome fest. Großartige Reminiszenz an seine Eltern, wie ich finde.

Da es sich auf der Seite fast ausschließtlich um Scans von richtig schönen alten Fotos handelt, kam es mir wie auf einer Zeitreise in eine andere, lässige Welt vor.

Da könnte man glatt auf die Idee kommen, einen Blogger´s Family-Day drauß zu machen: an einem Tag bloggt jeder ein Foto seiner Oldies. Jemand Lust, mitzumachen?

22. September 2009

yearbook_yourself

Oh heavy. Auf yearbookyourself.com kann man seine eigene Visage in den Style prähistorischer Jahrbuchaufnahmen konvertieren. Kollege Catchy ist der Übeltäter, der wissen wollte, wie ich so aussehe, wenn ich mich in die visuelle Time-Machine setze. Das Ergebnis, “Vogelnest” trifft “Limal” ist zwar schaurig, aber…..!

Aber wenn ich einen Blick in die auf stayfriends.com vorhandenen Klassenfotos werfe, dann muss ich mit Erleichterung und Erschrecken gleichermaßen feststellen, dass die beiden oben gezeigten Exemplare ästätischer Entgleisung noch lange nicht das untere Ende der Gesichts-Fünfen-Skala abbilden.

Wow. Warum haben unsere Eltern nicht besser auf uns aufgepasst? Oder wussten wir´s besser? Oder?

yeah

Es ist inzwischen beängstigend, wie schnell Netzthemen in die Wiklichkeit überspringen. Heute Abend war wieder so ein Ereignis in Deutschlands schönster Stadt, Hamburg.

Doch zuerst ein kurzer zeitlicher Abriss der sich überschlagenden Ereignisse:

Schwer beeindruckend, wie ein eigentlich banales Fotos im Netz zu einem Happening gepusht wird, welches in der Realität sein großartiges Finale findet. Mehr davon!

13. September 2009

Faulheit bei Tieren sieht irgendwie viel sympathischer aus, als selbiges Phänomen beim Menschen.

dsc09305

Wochenaufgabe im Projekt 52 war, es ist zwar schon etwas her, irgendetwas, dass sich 100 Meter von zu Hause entfernt, zu fotografieren. Und weil hier bei uns eine Menge los ist, haben wir uns an einem ganz normalen Samstag auf die Autobahnbrücke, 7 km nördlich vom Elbtunnel gestellt und eine ganz normale Verkehrssituation im Bild festgehalten – Stau auf der A7.

dsc07811

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