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14. November 2010

campur_garage

Auf unserer Mopedtour über Bali haben wir es dann doch noch geschafft, den touristischen Pfaden zu entkommen und freundliche Balinesen zu treffen, denen nicht die Dollarzeichen in den Augen blinkten, wenn sie uns sahen.
Irgendwo am Kratersee, unweit des Gunung Angun, an der dritten Kreuzung rechts, dann die zweite links und 500 Meter gerade aus – da fanden wir eine Art Garage. Zumindest sah er auf den ersten Blick so aus, der Warung.

12. November 2010

kokos_tuna

Kulinarisch bewegen wir uns in den letzten Tagen unserer Reise auf einer Gradwanderung zwischen indonesischer und westlicher Küche. Leider gelingt dieser Gang nicht jeder Köchin gut, so dass jede Mahlzeit ein Stückchen Überraschung darstellt.

tuna_steak01

Zurück in Indonesien. Nach 4 Monaten fühlte es sich merkwürdig und doch vertraut an, durch die Straßen zu laufen und eine bekannte Fremdsprache zu hören und den Blick in vertraute Speisekarten zu werfen.

1. November 2010

kaveri03

„Geht mal was indisches Essen“ – mit diesem Auftrag hat uns Christoph seine Einladung übermittelt. Auch wenn wir jetzt nicht gerade in Indien sind, können wir seinem Wunsch nachkommen. Aber wir hatten beim Essen eine Träne im Knopfloch.

udon_shinjuku_aussen

Als wir hungrig durch die Straßen Shinjukus streiften, hörten wir neben dem Blinkern, Klackern, Fiepsen, Piepsen, Schreien und Lärmen der Automaten, Reklamen, Menschen, und Autos plötzlich das Klappern von Küchengeräten und Geschirr, durchaus sonderbar vertraut klingende Geräusche. Nur wo kamen diese her? Aus unserem zukünftigen Lieblings-Udon-Laden Tokios.

sahimi_aussen

Wenn man in Tokio ein paar Tage Zeit hat, dann gehört ein Besuch auf dem Tskuiji- Fischmarkt, dem weltgrößten Fischmarkt, zum Pflichtprogramm. Auch wir haben uns dem Seegetier-Massaker hingegeben und sind durch die Hallen voller frischem Fisch und Seafood gewandelt. Zugegeben, eigentlich vergeht einem beim Anblick der lebendig aufgeschlitzten Fische und den blutverschmierten Schlachtbänken der Appetit auf alles, was aus dem Meer kommt, doch beim Anblick des taufrischen Tunfischfleischs drängt sich der Gedanke an eine Fischmahlzeit doch in den Vordergrund. Und findet man dann in einer Seitenstraße eine Menschenschlange vor einem Sashimi-Lokal, hat man nur eine Wahl – Reingehen.

kobe_steak

Im Grunde sind wir eigentlich froh, dass unserem Aufruf „Wer will uns vergiften“ nicht so viele Leser gefolgt sind. Wir hätten uns ja sonst Sorgen über unsere Beliebtheit bei Euch machen müssen. So aber konnten wir ganz entspannt und frei von Hintergedanken eines der Gourmet-Highlights Japans erleben. Mit uns an der Theke saßen MuV und Hendrik, denen wir ganz herzlich für die Ermöglichung dieses einmaligen Abenteuers danken!!!

kushikatsu

Osakas kulinarische Spezialität ist „Kushikatsu“, aufgespießtes Gemüse, Fleisch oder Seegetier, dass in eine Marinade gewälzt anschließend frittiert wird. Vor dem Verzehr der Spieße taucht man diese in Sojasauce, um den vollen Geschmack zur Entfaltung zu bringen.

17. Oktober 2010

sushi_shop

Nach einem der endlosen Streifzüge durch Kyotos Tempellandschaft liefen wir einem Geschäft über den Weg, dass unsere knurrenden Mägen magisch anzog. Vor dem Laden war eine Glasvitrine aufgebaut, in der teils gigantisch große Sushi-Portionen angeboten wurden. Neben der Vitrine stand eine Frau in Position, unsere Bestellung entgegen zu nehmen. Sushi-to-go auf japanisch. Sowas muss probiert werden!

udon_laden

Udon sind die dicksten Nudeln der japanischen Küche und werden aus Weizenmehl, Salz und Wasser hergestellt. Man glaubt, sie sind bereits im 1. Jahrtausend aus China nach Japan eingeführt worden. Altersbedingt zählen sie zur klassischen japanischen Cuisine und sind an jeder Straßen-Ecke zu finden. Quasi die japanische Bock-Wurst.

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