17. August 2005

Heise vermeldet die Initiierung eines Radio Battles “Universität Dortmund sucht Hobby-DJs für Internetradio-Projekt”. “Mt dem DJ-Wettstreit will der Lehrstuhl für Kommunikationsstechnik ein Verfahren testen, das später ein persönlich zusammengestelltes Radioprogramm im Internet ermöglichen soll.”. Interessenten melden sich hier an. Der geneigte DJ spielt ein 2stündiges Set an und tritt in einem 3er-Battle gegen zwei andere DJs an. Die Hörer wählen aus, welchem DJ sie lauschen. Dran orientiert sich die Bewertung. Der Gewinner einer Runde kommt in die nächste usw.

Whatch out for “MarcRenton” aka Henning Groß.

16. August 2005

Ein Blick auf www.techno.de verrät Merkwürdiges. Tot, Ende, Ausverkauf. Die letzte Instanz segnet das Zeitliche und ich merke es nicht – oder nur zu spät. Mich würde mal interessieren, wo die Terrabytes an Bildern, Interviews, Musik und techno-Historie hin sind. Hinweise nehme ich gerne an. R.I.P.

16. August 2005

Unglaublich!!! Unter www.dubmission.de kündigt sich ein Comeback der legendären Veranstaltungsreihe in Berlin an. Ich freue mich und werde meine 7 Sachen packen und dabei sein. Man darf gespannt sein.

12. August 2005

Deprimierende Angelegenheit. Beachclubs, Stadtpark, Eisessen. Und das alles in der dicken Jacke, mit Regenschirm oder direkt hinter der Heizung. Noch 2 Monate und dann bin ich hier erstmal verschwunden. Zum Glück gibt es Arbeit und im Büro erhitzt man sich ja sowieso. Ansonsten hat die Woche da weiter gemacht, wo die letzte aufhörte. Thema Gehirnschwäche:
Ein auch heute nicht näher beschriebener Herr mit Ambitionen auf mächtige Macht macht was, was man eigentlich nicht macht. Ostdeutsche beleidigen. Das nenne ich mal genial!!! Eigentlich schmieren Politker dem gemeinen Volk doch solange Honig um´s Maul, bis die Wahl gewonnen ist und erst danach wird zugehauen. Alles anders in diesem Jahr. Wer mehr will, geht zu
Steffen Nork.

Weitere Eskapade von Leuten, die offenbar an den falschen Stellen sitzen, war das hier abgebildete arisch adrett formulierte Rekrutierungsfax für weiße Ware.
Sehr spannend fand ich die Stellungnahme der Verursacher in der
Berliner Morgenpost. Aber gut, dass sowas keine Konsequenzen hat. Die Studenten wurden nochmals ermahn, damit das nicht nochmal öffentlich wird, ähm, passiert.

Mal schauen, was noch so alles passiert!

Bekommen von einem Kollegen! Aufmerksam lesen. Aber anwenden nicht vergessen.

Lektion Nr. 1

Ein Mann betritt die Dusche gerade in dem Augenblick als seine Frau aus der Dusche steigt. Da läutet es an der Haustür. Nach einer kurzen Diskussion, wer denn nun zur Tür geht, gibt die Frau nach, hüllt sich in

ein Handtuch, läuft die Stiege hinunter und öffnet die Haustür. Es ist Bob, der Nachbar von nebenan. Bevor sie noch etwas sagen kann, legt er los: “Ich gebe Dir sofort EUR 800,– wenn du dein Handtuch fallen lässt”.

Ein bisschen verwundert wartet sie ein paar Sekunden, knotet dann das Handtuch auf und steht nackt vor Bob. Er sieht sie an und gibt ihr dann EUR 800,– in 100er-Scheinen. Ein bisschen verdutzt von diesem Vorfall, aber froh über das kleine Vermögen, das sie in kaum 10 Sekunden gemacht hat, geht sie wieder hinauf ins Badezimmer. Ihr Mann, noch unter der Dusche, fragt sie: “Wer war es denn?” “Bob, der Nachbar von nebenan” antwortet sie. Ihr Mann: “Super, hat er dir die EUR 800,– gegeben, die er mir schuldet?”

Moral der Lektion Nr. 1:

Tauschen sie rasch Informationen gemeinsamer Arbeiten aus, wenn sie im Team arbeiten, so vermeiden sie schlechtes Auftreten nach außen hin und Missverständnisse.

Lektion Nr. 2

Am Lenkrad seines Autos auf dem Weg zum Kloster begegnet ein Priester einer Nonne, die zu Fuß unterwegs ist. Er bleibt stehen und fragt sie, ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte. Sie akzeptiert,

steigt ins Auto und als sie die Beine überkreuzt kommen ihre schönen Beine zum Vorschein. Der Priester kann nicht anders als ihre Beine anzusehen und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Auto. Nachdem er das Auto wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den

Schenkel der Nonne. Sie sieht ihn an und sagt: “Vater, erinnern sie sich an Psalm 129?”. Beschämt zieht er schnell seine Hand zurück und überschlägt sich mit Entschuldigungen. Ein bisschen später, die Versuchung ist zu groß, profitiert er von einer Gangschaltung und berührt erneut den Schenkel der Nonne, worauf diese wieder dieselbe Frage stellt: “Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?”. Wieder wird er rot und zieht stotternd seine Hand zurück: “Tut mir leid, Schwester, aber das Fleisch ist schwach”. Im Kloster angekommen steigt die Nonne wortlos aus dem Auto und wirft ihm einen eindeutigen Blick zu.

Der Priester eilt sofort zur ersten Bibel die er finden kann und schlägt Psalm 129 auf: “Gehen Sie nach vorwärts, suchen sie immer höher, dort werden sie Herrlichkeit erlangen”.

Moral der Lektion Nr. 2

Seien Sie in der Arbeit immer gut informiert, sonst kann es sein, dass schöne Gelegenheiten an Ihnen vorübergehen.

Lektion Nr. 3

Ein Vertreter, eine Büroangestellte und ein Personalchef gehen mittags aus dem Büro in Richtung eines kleinen Restaurants und finden auf einer Sitzbank eine alte Öllampe. Sie reiben an der Öllampe und wirklich

entsteigt ihr ein Geist: “Normalerweise gewähre ich 3 Wünsche, aber da ihr zu dritt seid, hat jeder einen Wunsch frei!” Die Büroangestellte drängt sich vor und gestikuliert wild: “Ich zuerst!

Ich! Ich möchte auf einem herrlich schönen Strand auf den Bahamas sein, der Urlaub soll nie enden, keine einzige Sorge soll mir mein schönes Leben vermasseln”. Und hop – verschwindet auch schon die Büroangestellte. Der Vertreter will nun an die Reihe kommen: “Ich Jetzt, ich! Ich will mit der Frau meiner Träume an einem Strand in Tahiti eine Pina Colada schlürfen!” Und hop – verschwindet der Vertreter.

“Nun kommst du dran” sagt der Geist zum Personlalchef. “Ich will, dass die beiden nach dem Mittagessen wieder im Büro sind”.

Moral der Lektion Nr. 3:

Lassen Sie jemanden, der Ihnen höhergestellt ist, immer zuerst sprechen.

Passendes zum u.g. Thema “Gehirnschwäche”. Bei Popnutten gefundenes Zitat:

“Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht. (Edmund Stoiber)”

No further comment.

Die Woche verlief für mich ohne aufregende Erkenntnisse, die ich an dieser Stelle hätte erwähnen sollen. Darum heute die Wochenschau:
Geprägt war sie wohl von dem In-Zusammenhang-Bringen historischer Wurzeln und Tötung von Kindern. Ein Politiker, dessen Namen ich hier nicht nenne, weil er der Tastenanschläge nicht wert ist, hat das mit dem Wahlkampf wohl etwas falsch verstanden. Hat aber wieder bewiesen, mit welch qualitativ hochwertigen Gehirnen wir es z.Zt. und teilweise an unseren Führungspositionen in der Regierung zu tun haben. Mir wird Angst. Wann gibt es die Stiftung Warentest für Politker? Aber wir haben ja bald alle die Wahl!

Apple versucht, mich mit aller Macht zu einem Nutzer von ihnen zu machen. Die neue Maus finde ich genial. In der Hand hatte ich sie zwar noch nicht, aber das macht nichts. Ferner musste ich feststellen, dass die neuen iPods ja dünner geworden sind, als meiner (1. Ausgabe der 4. Generation). Wen´s interessiert!

Diese Woche stand bei mir im Zeichen von Podcasting. Endlich habe ich mir mal die 4.9 von iTunes beschafft und schon war ich im Bann von:

Soweit ein kleiner Auszug aus meinem aktuellen iTunes. Nun kribbeln mir die Finger, sowas auch mal zu machen. Aber macht das Sinn? Inhalt muss sein. Und andere sollte das auch interessieren. Zwei Argumente, warum das also erstmal nix wird. Oder wen interessiert es, wie das Wetter heute in Hamburg war und wieviele Autofahrer mich heute fast umgemäht hätten? Kommentare erwünscht.

Das war sie. Meine Woche. Dank an die 6, die sich per heute von mir “füttern” lassen. Würde mich freuen, Ihr macht etwas Werbung. So richtig Spaß macht es ja nur, wenn ein Dialog entsteht. Ich werde mein Bestes geben.

Zum Abschluß gibt es ein Bild, dass der Seite den Namen brachte. Meine derzeitigen Asylanten-Untermierter.

Da uns Männern ja beim Einkaufen mit unseren Frauen immer langweilig wird, habe ich mal aus der Laune des miesen Wetters in Hamburg folgendes Spielchen notiert:

  1. Nimm 25 Packungen Kondome und verteile sie heimlich in wildfremden Einkaufswagen.
  2. Stelle sämtliche Alarmuhren in der Uhrenabteilung so, dass sie alle 5 Minuten losbimmlen.
  3. Lege eine Tomatensaftspur auf den Boden bis zur Kundentoilette.
  4. Gehe auf einen Verkäufer zu und sage in einem amtliche Ton: “Wir haben einen Code 3 bei den Haushaltswaren” .
  5. Gehe zur Information und bitte sie Dir eine Packung M+M’s zurückzulegen.
  6. Entferne das “Vorsicht, frisch gewischt” Schild und platziere es in der Teppichabteilung.
  7. Baue ein Zelt auf und erzähle allen die vorbeilaufen, sie seien nur eingeladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Nachbarabteilung mitbringen.
  8. Wenn eine Verkäufer auf dich zukommt, fange an zu weinen und frage: “Warum kann man mich nicht in Ruhe lassen”.
  9. Beim überprüfen der Küchenmesser frage den Verkäufer, ob der Laden auch Antidepressiva vorrätig hat.
  10. Renn umher und summe die Titelmusik von “Mission Impossible”.
  11. Verstecke dich im Kleiderrondell und rufe jedesmal, wenn jemand sich was aussucht: “Nimm mich, Nimm mich”.
  12. Bei Durchsagen über den Lautsprecher, halte dir die Ohren zu und rufe: “IMMER DIESE STIMMEN..AHHHHHH”.
  13. Suche Dir eine passende Umkleidekabine aus und rufe ganz laut: “HEY, MIR IST DAS KLOPAPIER AUSGEGANGEN, KANN MIR JEMAND HELFEN?”

Erfahrungen, die Ihr dabei gemacht habt, dürfen hier gepostet werden.

25. Juli 2005

Hamburg bedient mich mal wieder mit Regen. Da bin ich jetzt eigentlich nicht drauf eingestellt. Sagt dem da oben mal jemand, dass Sommer ist. Gepostets Foto soll zeigen, wie es im Sommer auszusehen hat. Aufgenommen 2003 in Thailand. Unglaublich. Wer Urlaubstipps benötigt, darf sich gern an mich wenden.

24. Juli 2005

Unter www.ich-gehe-nicht-hin.de kann jeder Wahlverweigerer seine Gründe darlegen und auf Milde hoffen. Bekommt aber keiner von MIR. Es sei denn, er hält hinterher die Klappe. Man muss ja nicht wählen gehen, man kann ja auch abwählen gehen. Wir leben in einer Demokratie und die hat nun mal u.a. die Wahl als solches vorgesehen. Und wer nicht hingeht, der hat eigentlich seine Stimme schon verloren und muss sich nicht auf. o.g. Adresse manifestieren.

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