Osaka Sightseeing

Osaka hat eine Menge zu bieten: moderne Architektur, alte Tempel, Kiez, Shopping-Malls und Hafen. Um einen Eindruck der Stadt zu vermitteln, hier die für uns schönsten und imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt:

Osaka hat eine Menge zu bieten: moderne Architektur, alte Tempel, Kiez, Shopping-Malls und Hafen. Um einen Eindruck der Stadt zu vermitteln, hier die für uns schönsten und imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt:

Nach einem der endlosen Streifzüge durch Kyotos Tempellandschaft liefen wir einem Geschäft über den Weg, dass unsere knurrenden Mägen magisch anzog. Vor dem Laden war eine Glasvitrine aufgebaut, in der teils gigantisch große Sushi-Portionen angeboten wurden. Neben der Vitrine stand eine Frau in Position, unsere Bestellung entgegen zu nehmen. Sushi-to-go auf japanisch. Sowas muss probiert werden!

Kyoto war uns bis jetzt eigentlich nur als Tagungsort des im Dezember 1997 beschlossenen Zusatzprotokolls zur Ausgestaltung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) mit dem Ziel des Klimaschutzes bekannt. Euch doch auch, oder?
Dieses politisch manifestierte Bild der Stadt hat sich jetzt gründlich verändert.

Udon sind die dicksten Nudeln der japanischen Küche und werden aus Weizenmehl, Salz und Wasser hergestellt. Man glaubt, sie sind bereits im 1. Jahrtausend aus China nach Japan eingeführt worden. Altersbedingt zählen sie zur klassischen japanischen Cuisine und sind an jeder Straßen-Ecke zu finden. Quasi die japanische Bock-Wurst.

Wie schon beschrieben, kann man sich in Japan dem Tee nicht entziehen. Selbst ungesüßt in Tetra-Packs verpackt, verdrängt er die sonst inflationär vorkommende amerikanische Koffeinbrause aus dem Kühlschrank.


Es waren nur ein oder zwei Augenblicke, dann war sie so schnell wieder verschwunden, wie sie vor uns erschien – die Geisha im Stadtteil Gion, Kyoto´s legendärem „Geisha“-Bezirk.
Gehört die Geisha, die Frau der Künste, heute zur aussterbenden Kultur, konzentriert sich deren Erscheinen besonders in Kyoto. In den gehobenen und sehr gehobenen Restaurants der Gegend verkehren allabendlich die auffällig gekleideten und schlohweiß geschminkten Frauen. Einen Blick auf sie zu erhaschen war aber dennoch nicht leicht, nutzten sie die engen und verwinkelten Gassen, um schnell und weitgehend ungesehen zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen.

Was wir von Aalen halten, ist seit unserer Abschiedstour 2009 ja jedem Leser bekannt. Was die Japaner von Aal halten, wissen wir jetzt auch. Unagi ist hier eine Delikatesse. Grund genug, sich ein Restaurant zu suchen, in dem es zum Duell zwischen ammerländer Räucheraal und japanischem Aal kam. Das Ergebnis vorab: beide sind Gewinnertypen.

Neben rohem Fisch, Sake und Reis hat Tee einen festen Platz in der japanischen Ernährung. Zu jedem Essen erhält man in den Restaurants grünen Tee for free (in unbegrenzter Menge), aus grünem Tee werden hier die aberwitzigsten Lebensmittel hergestellt (Süßigkeiten, Eis) und er wird zeremoniell zu sich genommen.