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	<title>HASENFARM &#187; Laos</title>
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	<description>Das Leben ist schön. Blog für Dinge des Alltags.</description>
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		<title>3 Tage – 3 Hauptstädte</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning &#38; Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Reise führte uns binnen 72 Stunden in drei asiatische Hauptstädte. Unsere Frisuren sitzen noch immer perfekt.
Ausgangspunkt war das vergleichsweise verschlafene Vientiane. Fast wie in einer Kleinstadt fühlte es sich an, als mir morgens mit dem Tuck-Tuck durch die knapp 260.000 Einwohner beherbergende Hauptstadt von Laos zum geradezu übersichtlichen Wattay International Airport fuhren.

Zweieinhalb Stunden später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Reise führte uns binnen 72 Stunden in drei asiatische Hauptstädte. Unsere Frisuren sitzen noch immer perfekt.<br />
Ausgangspunkt war das vergleichsweise verschlafene Vientiane. Fast wie in einer Kleinstadt fühlte es sich an, als mir morgens mit dem Tuck-Tuck durch die knapp 260.000 Einwohner beherbergende Hauptstadt von Laos zum geradezu übersichtlichen Wattay International Airport fuhren.<br />
<span id="more-4052"></span><br />
Zweieinhalb Stunden später landeten wir südlich in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur. Weitaus westlicher fühlt es sich an, wenn man vom übergroßen Flughafen mit perfekt organisierter Bus- und Bahnanbindung ins Zentrum der Millionenmetropole gefahren wird. Um dem fernöstlichen Lebensstil gerecht zu bleiben, haben wir uns fußläufig in Brickflields zwischen KL Sentral und der Monorail in Little India eine Unterkunft gesucht. Von weitem blickt man auf das Zentrum um die Twin-Towers und die angrenzenden Hochhäuser. KL bietet zwei Gesichter: ursprüngliche asiatische Lebensart und westliche Infrastruktur.</p>
<p>Am nächsten Morgen ging es zurück zum KL Flughafen, um nur 50 Minuten später in Singapur mit seinen 5 Millionen Einwohnern einen Besuch abzustatten. Wirkt KL bereits europäisch, ist Singapure europäischer als Europa. Hier erinnern gerade noch die chinesischen Schriftzeichen daran, dass wir uns im asiatischen Raum befinden. Hochglanzfassaden, hypermoderne Wohnblocks, gigantische Shoppingmalls und Entertainment bis zum Abwinken lassen Singapure wie eine Retorte nach europäisch/amerikanischem Vorbild erscheinen. Auch beim Blick auf die Speisekarten der Gastronomie fühlt man sich wie in Eppendorf oder der Upper East Side.</p>
<p>Drei Tage, drei Städte, drei völlig verschiedene Welten – und alle nur max. drei Flugstunden voneinander entfernt. Asien hat verdammt viele Gesichter.</p>
<hr /><small>Bitte besuche doch auch unseren Shirt-Shop: <a href="http://www.hasen-farm.de/shop">HASENFARM - Manufaktur für Fellersatzstoffe</a><br /> </small>]]></content:encoded>
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		<title>Bye Bye Laos</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning &#38; Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das war sie nun, die erste Etappe unserer Reise durch Südost-Asien. Fünf Wochen sind wir vom südlichsten Punkt bis zu den nördlichen Regionen in Laos gefahren, haben Land und Leute erlebt, sind unterschiedlichsten Kulturen begegnet und haben spannendes Essen gekostet. Die Laoten haben uns stets freundlich und hilfsbereit empfangen. 
Die nur 5,6 Millionen Einwohner sorgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hasen-farm.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/byebyelaos.jpg" alt="byebyelaos" width="500" height="559" class="attachment wp-att-4046 " /></p>
<p>Das war sie nun, die erste Etappe unserer Reise durch Südost-Asien. Fünf Wochen sind wir vom südlichsten Punkt bis zu den nördlichen Regionen in Laos gefahren, haben Land und Leute erlebt, sind unterschiedlichsten Kulturen begegnet und haben spannendes Essen gekostet. Die Laoten haben uns stets freundlich und hilfsbereit empfangen. </p>
<p>Die nur 5,6 Millionen Einwohner sorgen für eine, für Asien eher untypische, entspannte Stimmung. Kaum hektische Menschenansammlungen, kein Verkehrschaos – ok, z.T. auch noch nicht mal richtige Straßen. Zudem sorgen die zahlenmäßig überlegenen Populationen frei umherlaufender Hühner und Wasserbüffel für tierisches Treiben auf den Straßen.<br />
<span id="more-4047"></span><br />
Laos hat sich, nehmen wir unseren „Lonely Planet“ -Reiseführer als Maßstab, in den letzten 3 Jahren massiv verändert. Wer das ursprüngliche Laos entdecken will, dem bleibt nicht viel Zeit und er sollte seine Urlaubstage nicht unbedingt in Viang Veng, Vientane und Luang Prabang verbringen, sondern das Laos abseits der ausgetretenen Touristenpfade bereisen. </p>
<p>Wir haben wie immer auf unseren Reisen das Gefühl, nur einen kleinen Teil des Landes gesehen zu haben, doch damit lässt es sich leichter „bye, bye“ sagen, da so die Chance auf eine mögliche Rückkehr gewahrt bleibt.</p>
<p><img src="http://www.hasen-farm.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/map_laos.jpg" alt="map_laos" width="500" height="627" class="attachment wp-att-4048 " /></p>
<p>Ausblick auf die nächsten Wochen: Unseren nächsten Reiseabschnitt werden wir in doppelter Besetzung absolvieren, denn wir bekommen Besuch aus Deutschland. Zwei unserer besten Freundinnen haben sich in den Flieger gesetzt, um mit uns gemeinsam Malaysia unsicher zu machen. Wir fliegen von Vientiane aus Laos über Kuala Lumpur nach Singapur, um die beiden in Empfang zu nehmen. Mit Bus oder Bahn geht es dann wieder zurück nach Malaysia. Wir sind gespannt, was uns erwartet.</p>
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		<title>Auf Einladung von: Maik</title>
		<link>http://www.hasen-farm.de/2010/02/07/auf-einladung-von-maik/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning &#38; Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[
Als ich auf Twitter von unserer bevorstehenden Reise schrieb, folgte mir plötzlich Maik, der sich inzwischen zu einem der motiviertesten Kommentatoren unserer Berichte entwickelt hat. Über seine Kommentare freuen wir uns bei jedem Mail-Check. Umso erfreuter waren wir, als er uns dann auch noch zum Essen einlud und dies bei Twitter verkündete.
Weil Maik sich so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hasen-farm.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/essen_bueffel.jpg" alt="essen_bueffel" width="500" height="356" class="attachment wp-att-4044 " /></p>
<p>Als ich auf <a href="http://www.twitter.com/hasenfarm">Twitter</a> von unserer bevorstehenden Reise schrieb, folgte mir plötzlich <a href="http://maik-busch.de">Maik</a>, der sich inzwischen zu einem der motiviertesten Kommentatoren unserer Berichte entwickelt hat. Über seine Kommentare freuen wir uns bei jedem Mail-Check. Umso erfreuter waren wir, als er uns dann auch noch zum Essen einlud und dies bei Twitter verkündete.<br />
Weil Maik sich so für unseren Tripp begeistert, haben wir uns extra für ihn geopfert, ein neues Experiment zu wagen.<br />
<span id="more-4043"></span><br />
Nach Muang Ngoi Nuea, einem kleinen Ort, der nur per 1stündiger Bootsfahrt von Nong Kiew den Nam Ou flussaufwärts erreichbar ist, schipperten wir vorbei an entspannt badenden Wasserbüffeln. Heute Abend lag so ein Kamerad auf meinem Teller. Oder sagen wir mal, es waren einige kleine Stückchen von ihm. Wasserbüffel mit Ingwer und Klebreis, so die vollständige Bezeichnung des Mahls, zu dem uns Maik einlud.</p>
<p>Wie hat´s geschmeckt? Nach Büffel! In der Tat schmeckte das Fleisch leicht nach Wildtier, ohne jedoch aufdringlich zu sein. Dank der Köchin und ihrem Gespür für die Kombination verschiedener Gemüse und dem Tier, ergab sich eine harmonische, leicht geschärfte Komposition. Wir haben bisher noch kein Fleisch gegessen, welches wir als Vergleichsnote angeben könnten.</p>
<p>Das Essen hat uns beeindruckende 2,50 EUR gekostet und lässt und ein weiteres Mail von Maiks Einladungsbudget essen gehen.</p>
<p>Kob Dschai Maik!</p>
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		<title>Eine Bootsfahrt die ist lustig…</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning &#38; Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[…eine Bootsfahrt die ist fein. 

Nachdem wir unsere psychische und physische Eignung gegenüber jeglichen Transportmitteln in Laos unter Beweis gestellt haben, galt es zu guter Letzt das noch fehlende Vehikel für eine längere Reise auszuwählen. Da wir uns den quälend langen, heissen und holprigen Weg von Muang Ngoi Neua zurück nach Luang Prabang nicht noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…eine Bootsfahrt die ist fein. </p>
<p><img src="http://www.hasen-farm.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/bootsfahrt_01.jpg" alt="bootsfahrt_01" width="500" height="667" class="attachment wp-att-4040 " /></p>
<p>Nachdem wir unsere psychische und physische Eignung gegenüber jeglichen Transportmitteln in Laos unter Beweis gestellt haben, galt es zu guter Letzt das noch fehlende Vehikel für eine längere Reise auszuwählen. Da wir uns den quälend langen, heissen und holprigen Weg von Muang Ngoi Neua zurück nach Luang Prabang nicht noch einmal in einem Mini-Van antun wollten und zudem einen Tipp bekamen, dass die atemberaubend schöne Strecke auch von einem Boot befahren wird, fiel die Wahl für die Rückreise auf eben jenes Transportmittel.<br />
<span id="more-4039"></span><br />
Es sollte ein Kahn mit Stühlen sein, der in knapp 6 Stunden zuerst auf dem Nam Ou, später auf dem Mekong schippert.<br />
Zu dumm, dass mehrere Touristen die gleiche Idee hatten, wie wir. So stand sich die Besatzung des Boots plötzlich mit dem Problem konfrontiert, mehr Passagiere als Stühle an Bord zu haben. Aber wir wären ja nicht in Asien, gäbe es dafür nicht eine einfache Lösung: alle Stühle raus und die Ausländer quer zu Fahrtrichtung einferchen. Gesagt getan und so fanden wir uns auf einem an die Aussenplanken genageltem Brett hockend wieder. Die Belastungsprobe für Bänder, Sehnen und Muskeln begann.<br />
Eigentlich haben wir mit unserem Schicksal schon einen auf per-Du gemacht, 6 Stunden in der Hocke stromabwärts gekarrt zu werden, wäre da nicht noch das physikalische Gesetz, dass ein Boot nur auf dem Wasser schwimmend, vorankommt.<br />
Nach etwa 3 Stunden legten wir mitten im Nirgendwo am Ufer an und wurden vom loatisch sprechenden Kapitän wild fuchtelnd in ein angrenzendes Dorf gescheucht. Dort wartete, wie sich herausstellte, ein Songtaew auf uns, dass uns stromabwärts fahren sollte. Hintergrund: Der Wasserspiegel war zu niedrig, um das mit uns besetzte Boots unbeschadet ans Ziel zu bringen. So fanden wir uns unverhofft auf der Straße wieder.<br />
Wenig später saßen wir wieder eingefercht beisammen und schaukelten weiter gen Tagesziel. So richtig überrascht waren wir nicht, als eine Stunde später erneut angehalten wurde. Diesmal jedoch auf einer Insel, mitten im Nam Ou. „Same, same but different&#8221;. Wieder alle raus, wieder zu flaches Wasser, wieder laufen. Zu dumm, dass tiefes Wasser die Insel umgab. So stand ein Haufen weißhäutiger Touristen auf einer Insel, ohne die Chance mit trockenen Klamotten ans wenige Meter entfernte Ufer zu gelangen. Unser Kapitän verhandelte schnell mit den mittlerweile sehr amüsierten Einheimischen, uns einen alten halbvoll gelaufenen Holzkahn rüberzuschieben, mit dem wir in kleinen Grüppchen ans Ufer gebracht wurden. Von dort machten wir uns auf den Weg, 500 Meter flussabwärts zu dem mitten im Wasser auf uns wartenden Boot zu laufen/klettern/waten.</p>
<p><img src="http://www.hasen-farm.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/bootsfahrt_02.jpg" alt="bootsfahrt_02" width="500" height="375" class="attachment wp-att-4041 " /></p>
<p>Am Ende des Tages, tatsächlich 6 Stunden nach ablegen, liefen wir auf dem Mekong in Luang Prabang ein, konnten uns nicht über mangelnden Auslauf und Abenteuer beklagen.</p>
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		</item>
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		<title>Man isst hier nicht allein</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning &#38; Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob Bordsteinkante, wackeliger Hocker auf dem Gehweg, lose Tisch- und Stuhlgruppierung in einer Garage oder die Terrasse des Gästehauses – wir essen an den unterschiedlichsten Orten. Da Laos reich an Fauna ist, dauert es meist auch nicht lange, bis wir „Tischgesellschaft“ bekommen. So haben wir selten das Gefühl in trauter Zweisamkeit zu speisen. Meistens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Bordsteinkante, wackeliger Hocker auf dem Gehweg, lose Tisch- und Stuhlgruppierung in einer Garage oder die Terrasse des Gästehauses – wir essen an den unterschiedlichsten Orten. Da Laos reich an Fauna ist, dauert es meist auch nicht lange, bis wir „Tischgesellschaft“ bekommen. So haben wir selten das Gefühl in trauter Zweisamkeit zu speisen. Meistens zahlt sich das Warten für die Zaungäste aus.</p>
<p><img src="http://www.hasen-farm.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/alleineessen_01.jpg" alt="alleineessen_01" width="500" class="attachment wp-att-4035 " /><br />
<span id="more-4034"></span></p>
<p><img src="http://www.hasen-farm.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/alleineessen_02.jpg" alt="alleineessen_02" width="500" height="353" class="attachment wp-att-4036 " /></p>
<p><img src="http://www.hasen-farm.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/alleineessen_03.jpg" alt="alleineessen_03" width="500" height="461" class="attachment wp-att-4037 " /></p>
<hr /><small>Bitte besuche doch auch unseren Shirt-Shop: <a href="http://www.hasen-farm.de/shop">HASENFARM - Manufaktur für Fellersatzstoffe</a><br /> </small>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Muang Ngoi Neua: Keine Haie, grosse Fische</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 13:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning &#38; Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es geschah bei einer kurzen Bootsfahrt zurück von den 4.000 Inseln. Eine deutsche Backpackerin gab uns den Tipp, ab Nong Kiew mit einer einstündigen Bootsfahrt weiter nördlich nach Muang Ngoi Neua zu reisen, um in einer beeindruckenden Bergwelt die Abgeschiedenheit zu genießen. Abgeschiedenheit hört sich nach den strapaziösen Reisetagen über die holperigen straßenähnlichen Pisten durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="attachment wp-att-4031 " src="http://www.hasen-farm.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/muang_ngoi_fischen.jpg" alt="muang_ngoi_fischen" width="500" height="317" /></p>
<p>Es geschah bei einer kurzen Bootsfahrt zurück von den 4.000 Inseln. Eine deutsche Backpackerin gab uns den Tipp, ab Nong Kiew mit einer einstündigen Bootsfahrt weiter nördlich nach Muang Ngoi Neua zu reisen, um in einer beeindruckenden Bergwelt die Abgeschiedenheit zu genießen. Abgeschiedenheit hört sich nach den strapaziösen Reisetagen über die holperigen straßenähnlichen Pisten durch das nördliche Laos sehr gut an.<br />
So landeten wir in Muang Ngoi Neua und bezogen unser „River View Guesthouse“.<br />
Aber wer hält es schon aus, den ganzen Tag faul in der Hängematte auf seiner Terrasse zu schaukeln? Aufgrund im Weg stehender Bergmassive und dichter Wälder fiel die sportliche Betätigung des Laufens aus. Radfahren war ebenso unmöglich. Also gingen wir fischen. Besser gesagt, wir gingen, Fische fangen lassen. Auf laotisch. Mit großem Engagement verfolgten wir, wie ein Fischer die verschiedenen Fangmethoden mit dem Netz vorführte und fette Beute machte. Uns wurde schon beim Zusehen ganz schwindelig und hätten uns beim Versuch, das Netz selber auszubringen, sicher selber gefangen. So aber konnten wir den Fang  in praller Mittagssonne, am Lagerfeuer mit Gemüse, Suppe und Klebreis genießen.<br />
Nach anstrengender Fischfangbeobachtung trieben wir abschließend den Nam Ou hinab – in Autoreifen liegend.</p>
<hr /><small>Bitte besuche doch auch unseren Shirt-Shop: <a href="http://www.hasen-farm.de/shop">HASENFARM - Manufaktur für Fellersatzstoffe</a><br /> </small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf Einladung von: Marko</title>
		<link>http://www.hasen-farm.de/2010/02/06/auf-einladung-von-marco/</link>
		<comments>http://www.hasen-farm.de/2010/02/06/auf-einladung-von-marco/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 13:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning &#38; Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren haben wir Marko auf einem 5taegigen Dschungel-Trek in Venezuela kennen gelernt und dort gemeinsam in stockdunkler Nacht mit unseren Headlights Nudeln gekocht und uns ueber Skorpione auf dem Waldboden erschrocken.
Jetzt fordert uns Marko aus der Ferne, in dem er uns mit seiner Einladung zum Essen auch gleich noch eine knallharte Aufgabe stellt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren haben wir Marko auf einem 5taegigen Dschungel-Trek in Venezuela kennen gelernt und dort gemeinsam in stockdunkler Nacht mit unseren Headlights Nudeln gekocht und uns ueber Skorpione auf dem Waldboden erschrocken.<br />
Jetzt fordert uns Marko aus der Ferne, in dem er uns mit seiner Einladung zum Essen auch gleich noch eine knallharte Aufgabe stellt: Was bekommt man für den Gegenwert eines Whopper Menüs mit Bacon und Cheese, ohne Zwiebeln?<br />
<span id="more-4026"></span><br />
Uiuiuiui, 6,39 EUR fuer eine Mahlzeit in Asien auszugeben, bedeutet, sich masslos zu ueberfuttern. Also haben wir im Laufe eines Tages unsere Ausgaben für Essen addiert, die Mahlzeit fotografisch dokumentiert und am Ende alles zusammengerechnet. Hier also ist das Ergebnis: </p>
<p>2x Sandwich: 20.000 Kip<br />
2x Mango-Shake: 10.000 Kip<br />
1x Waldkräuter-Eintopf: 22.000 Kip<br />
1x Rattan mit Kräutern: 10.000 Kip<br />
1x Klebreis: 5.000 Kip<br />
1x Pankcake: 10.000 Kip</p>
<p>Mit diesen 77.000 Kip als Gegenwert eines Whopper-Menüs konnten wir in Laos einen ganzen Tag lang schlemmen.</p>
<p><img src="http://www.hasen-farm.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/sandwich.jpg" alt="sandwich" width="500" height="355" class="attachment wp-att-4027 " /></p>
<p>Die beiden Sandwiches sind das ideale Frühstück, wenn man den einzigen Bus um 8 Uhr morgens am lokalen Busbahnhof erhaschen möchte. Aufstehen, Zähneputzen, Rucksack packen und ab ins TuckTuck. Ticket kaufen, Bus suchen, Sandwich kaufen, einsteigen, los!</p>
<p><img src="http://www.hasen-farm.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/essen_rattan.jpg" alt="essen_rattan" width="500" height="355" class="attachment wp-att-4028 " /></p>
<p>Die beiden Abendessen waren unsere Highlights der letzten Woche. Wir haben uns in Luang Nam Tha ein kleines Lokal ausgesucht, welches nur eine Ecke entfernt von der Touristen-Hauptschlagader regionale Leckerbissen zubereitet.<br />
Auf den ersten Blick klingt das eine Essen (links im Bild) ziemlich banal: Eintopf. Aber der hat es Dank der Kräuter aus dem Wald in sich.<br />
Das zweite Gericht kennen wir in Deutschland eigentlich nur als Grundmaterial für die Möbelproduktion: Rattan. Ungewöhnlicherweise gab es sogar eine sehr detaillierte Speisekarte, die schön zeigt, welche Zutaten beide Speisen zu einem aussergewöhnlichen Mahl werden ließen. Landestypisch gab es zu beiden Gerichten Klebreis. Diesen isst man übrigens mit den Fingern. Dazu nimmt man sich mit einer Hand eine kleine Portion und rollt diese so, dass eine Kugel entsteht. Diese Kugel dippt man in das Essen.</p>
<p>Wie hat´s geschmeckt? Sehr gut. Natürlich hat Rattan nicht nach altem Gartenmöbel oder der Waldkräutereintopf nach Baumrinde geschmeckt. Der Eintopf war mild und sehr abwechslungsreich. In ihm befanden sich kleine Hölzer. Ich hab mal draufgebissen, es aber ersten schnell ausgespuckt und später auch sein lassen: es war feurig scharfes Irgendwas.<br />
Das Rattangericht hingegen brannte von Anfang an. Leider können wir nicht beschreiben, wie Rattan nun genau schmeckt. Dafür müsst ihm schon selber hierher kommen und testen.</p>
<p><img src="http://www.hasen-farm.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/pancakes.jpg" alt="pancakes" width="500" height="295" class="attachment wp-att-4029 " /></p>
<p>Kob Dschai Marko!</p>
<hr /><small>Bitte besuche doch auch unseren Shirt-Shop: <a href="http://www.hasen-farm.de/shop">HASENFARM - Manufaktur für Fellersatzstoffe</a><br /> </small>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Muang Ngoi Neua: Appartement mit Weitblick</title>
		<link>http://www.hasen-farm.de/2010/02/06/muang-ngoi-neua-appartement-mit-weitblick/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 13:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning &#38; Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[
Appartement mit zauberhaftem Ausblick wartet auf neue Mieter. 1 Zimmer, Terrasse mit Westausrichtung, klimatisiert (offene Lattenkonstruktion), minimalistisches Bad (Sitz-WC, Wassereimer, Spiegel), fließend Kaltwasser, individuelle Energieversorgung (Dieselgenerator hinterm Haus, Strom von 18-22 Uhr ), integriertes Insekten-Management (Mosquitonetz), gute Verkehrsanbindung (Bootssteg nur 3 Gehminuten entfernt). 
Deutschen Immobilienhaien/maklern würde das Herz aufgehen und die Dollarzeichen in den Augen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hasen-farm.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/muang_ngoi_weitblick.jpg" alt="muang_ngoi_weitblick" width="500" height="359" class="attachment wp-att-4024 " /></p>
<p>Appartement mit zauberhaftem Ausblick wartet auf neue Mieter. 1 Zimmer, Terrasse mit Westausrichtung, klimatisiert (offene Lattenkonstruktion), minimalistisches Bad (Sitz-WC, Wassereimer, Spiegel), fließend Kaltwasser, individuelle Energieversorgung (Dieselgenerator hinterm Haus, Strom von 18-22 Uhr ), integriertes Insekten-Management (Mosquitonetz), gute Verkehrsanbindung (Bootssteg nur 3 Gehminuten entfernt). </p>
<p>Deutschen Immobilienhaien/maklern würde das Herz aufgehen und die Dollarzeichen in den Augen klimpern, könnten sie ein solches Mietobjekt in zentraler Lage einer deutschen Großstadt anpreisen. Können sie aber nicht, denn diese Hütte war in Muang Ngoi Neua unser Domizil. Abgeschieden und nur über den Wasserweg in einstündiger Fahrt erreichbar, lebten wir ohne TV, Internet und Co. für nur 4,16 EUR/Nacht im DZ.</p>
<hr /><small>Bitte besuche doch auch unseren Shirt-Shop: <a href="http://www.hasen-farm.de/shop">HASENFARM - Manufaktur für Fellersatzstoffe</a><br /> </small>]]></content:encoded>
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		<title>Reisebekanntschaften</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 11:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning &#38; Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind nicht nur die kulturellen Sehenswuerdigkeiten, die Landschaft oder das Essen, die das Reisen aufregend machen. Es sind auch die Begegnungen mit anderen Reisenden. Manchmal kreuzen sich die Wege einmal, manchmal trifft man sich Wochen spaeter am anderen Ende des Landes wieder.
Nach der Rueckkehr von unserem 2-Tages-Trek in Vieng Phukha sassen wir mit unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind nicht nur die kulturellen Sehenswuerdigkeiten, die Landschaft oder das Essen, die das Reisen aufregend machen. Es sind auch die Begegnungen mit anderen Reisenden. Manchmal kreuzen sich die Wege einmal, manchmal trifft man sich Wochen spaeter am anderen Ende des Landes wieder.</p>
<p>Nach der Rueckkehr von unserem 2-Tages-Trek in Vieng Phukha sassen wir mit unseren Trek-Begleitern in der Loggia unseres Guesthouses, als sich ein weiteres Paerchen zu uns gesellte. So trafen sich in der laotischen Abgelegenheit, knapp 80 km vor der chinesischen Grenze wir zwei Deutschen, Vannara und Hervé aus dem franzoesischsprachigen Teil sowie Mireille und Roger aus dem deutschsprachigen Teil der Schweiz zusammen. Jedes Paerchen mit seinen eigenen Reiseplaenen. Eine Portugiesin, der Namen wir leider vergessen haben, die ohne Zeitlimit mit dem Rad unterwegs ist, vervollstaendigte diese Langzeitreisegruppe.</p>
<p>Vannara und Hervé sind seit Oktober 2009 und wie wir mit dem oeffentlichen Personennahverkehr unterwegs und haben noch 1 Jahr oder wie lange ihr Budget auch reichen mag Zeit zum Reisen. Mireille und Roger hingegen, radeln bereits seit September 2008 von der Schweiz aus über den Mittleren Osten bis nach Asien. Ach, und das ist ihre 2. Weltreise. Genug Stoff, um sich noch bis lange nach Abschaltung des Stroms im Dorf ueber Motivation, Erlebnisse und Tipps auszutauschen.</p>
<p>Zeitgemaess betreiben beide Paerchen Blogs. Vannara und Hervé lassen sich auf <a href="http://emmenemoiauboutdelaterre.over-blog.com">emmenemoiauboutdelaterre.over-blog.com</a> ueber die Schulter schauen und die beiden Fahrradfahrer Mireille und Roger teilen ihre Erlebnisse unter <a href="http://mireiroger.wordpress.com">mireiroger.wordpress.com</a>.</p>
<p>Waehrend wir uns langsam oestlich, Richtung Nong Kiew bewegen, sind Vannara und Hervé nach Thailand aufgebrochen und Mirja und Roger radeln nach China.</p>
<hr /><small>Bitte besuche doch auch unseren Shirt-Shop: <a href="http://www.hasen-farm.de/shop">HASENFARM - Manufaktur für Fellersatzstoffe</a><br /> </small>]]></content:encoded>
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		<title>Dogs of Asia</title>
		<link>http://www.hasen-farm.de/2010/01/30/dogs-of-asia/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 11:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning &#38; Melanie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollten wir ja, wie es der Name des Blogs erwarten laesst, auch ueber die Hasen in Asien schreiben. Nachdem wir in 4 Wochen aber gerade zwei Mal auf Langohren gestossen sind, fuehren wir hiermit die Rubrik „Dogs of Asia“ ein.
Wir kommen aus dem Lachen kau heraus, wenn wir um die Mittagszeit durch Orte laufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollten wir ja, wie es der Name des Blogs erwarten laesst, auch ueber die Hasen in Asien schreiben. Nachdem wir in 4 Wochen aber gerade zwei Mal auf Langohren gestossen sind, fuehren wir hiermit die Rubrik „Dogs of Asia“ ein.</p>
<p>Wir kommen aus dem Lachen kau heraus, wenn wir um die Mittagszeit durch Orte laufen und die Hunde ob der hitzebedingten Muedigkeit in der Gegend herum liegen. Oft spielt es keine Rolle, ob der Schlafplatz mitten auf der Strasse oder auf einem Tisch ist.</p>
<p><img class="attachment wp-att-4020 " src="http://www.hasen-farm.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/doa_03.jpg" alt="doa_03" width="500" height="375" /></p>
<hr /><small>Bitte besuche doch auch unseren Shirt-Shop: <a href="http://www.hasen-farm.de/shop">HASENFARM - Manufaktur für Fellersatzstoffe</a><br /> </small>]]></content:encoded>
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