13. Dezember 2011

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Zugegeben, unsere Brasilienreise war für uns eine sehr, sehr spezielle Erfahrung. Nicht aus Gründen, die uns in Brasilien widerfuhren. Abseits davon begegnete uns Brasilien so:

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Gegensätzlich: Körperkult an der Copacabana

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[Trigami-Review] Als wir im nach unserer Asien-Reise mit knapp 10.000 Fotos auf unseren Speicherchips nach Hause gekommen sind, stellte sich zwangsweise die Frage, wie wir mit dieser Fülle an Bildern umgehen. Schon allein die bloße Anzahl schreckte die meisten unserer Bekannten ab, nach Fotos zu fragen. Und auch wir hatten geringes Interesse uns in tag- und nächtelangen Diavorträgen hinzugeben.

Jetzt haben wir die Lösung: Dem Zufall sein dank, sind wir auf sparfoto.de gestoßen. Auch wenn wir es nie vorhatten, ein echtes kohlenstoffliches Fotoalbum zu erstellen, war die getroffene Entscheidung goldrichtig. Brillante Erinnerungen suchen nach brillanter Wiedergabe und so entschieden wir uns für die angebotene Variante des Panorama-Fotosbuchs, welches nicht gedruckt, sondern belichtet wird. Doch vor der Freude stand die Arbeit.

23. Juni 2011

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In Paris quillt Kunst und Kultur ja quasi aus jeder Ritze der Stadt. Unter anderen haben Chopard, Eiffel, Chabrol, Truffaut, Polanski, Monet, Napoleon und Space Invader der Stadt eine Seele geschenkt, die sie einzigartig macht.

Moment! Space Invader? In der Tat traf es mich wie ein Schlag, als ich plötzlich an einer Hauswand das für den Straßenkünstler typische Mosaic eines seiner Space Invader entdeckte. Ohne danach zu suchen, begegneten mir noch ein paar andere seiner Arbeiten. Ich hab mich wie ein Pilz gefreut, seine von mir so geschätzten Arbeiten in Echt und Draußen sehen zu können. Damit hat Mr. Space Invader meinen kulturellen Parisbesuch nice abgerundet. Merci!

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22. Juni 2011

Fünf Tage Paris. Das ist so als läuft man einen Marathon in einer anderen, längst vergangenen Zeit. Die Stadt rockt, das kann man nicht anders sagen. Auch wenn wir stellenweise Angst hatten, von anderen Touristen überrannt zu werden (Paris ist die touristisch höchstfrequentierte Stadt der Welt), konnten wir doch das eine oder andere Stück vom ursprünglichen Flair dieser Stadt einfangen.


Bei Martin habe ich dieses großartige Zeitraffer-Video von Shibuya, Tokios pulsierendem Stadtteil gefunden. Was das so besonders macht? Ich war da. Und ja, das ist auch in echt so derb wie im Video. Auch wenn mir die Musik nicht so zusagt, trifft sie den Titel des Videos doch auf den Punkt “The Beat of Shibuya”. Have fun!

Ja, also ich würde sagen, die Reisevorbereitungen für unseren diesjährigen Trip sind hiermit abgeschlossen. Jetzt muss ich nur noch “The XX – Intro” als Endlosschleife auf meinen iPod hieven.

Le Flâneur (music by The XX) from Luke Shepard on Vimeo.

Danke an BIGOD

10. Januar 2011

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Wir haben die vergangenen Wochen genutzt, um uns durch die Bildermassen unserer Reise zu kämpfen. Auch wenn von den knapp 18.000 Aufnahmen letztendlich nur ca. 10.000 auf DVD zu bannen wert waren, ist die Reduktion auf´s Wesentliche keine leichte Arbeit. Dennoch wollen wir aber den Versuch wagen, Euch unsere, die aus unserer Sicht, 40 stärksten Fotos zu präsentieren. Dabei haben wir mal unsere Emotionen und Erlebnisse zum jeweiligen Bild beiseite geschoben und uns auf die Aussagestärke konzentriert.

Was meint ihr, ist uns die Auswahl gelungen?

Hier geht´s zu den Bildern: Top-40-Fotos

Die moderne Informationstechnologie macht es möglich, unsere Fußspuren nun auch auf Google´s Maps zu hinterlassen. Und so sieht unsere Wanderung durch Asien aus der Satelliten-Spionage-Perspektive aus.


Asien-Reise 2010 auf einer größeren Karte anzeigen

Du kannst in der Karte herum”fahren”, scrollen und die kleinen Flaggen anklicken, um zu sehen, was sich dahinter verbirgt.

16. November 2010

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Das hier wird mit Abstand der unangenehmste Beitrag unserer Reiseberichterstattung. Aber irgendwann musste es ja kommen, das dicke Ende.

14. November 2010

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Auf unserer Mopedtour über Bali haben wir es dann doch noch geschafft, den touristischen Pfaden zu entkommen und freundliche Balinesen zu treffen, denen nicht die Dollarzeichen in den Augen blinkten, wenn sie uns sahen.
Irgendwo am Kratersee, unweit des Gunung Angun, an der dritten Kreuzung rechts, dann die zweite links und 500 Meter gerade aus – da fanden wir eine Art Garage. Zumindest sah er auf den ersten Blick so aus, der Warung.

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