8. Mai 2008

MED

Nicht ablenken lassen: hier geht es in erster Linie um die sensationelle Webseite von MED auf der die “heiße Ware” in Topform präsentiert wird. Die Verknüpfung von Filmsequenzen, interaktiven Fotos und beeindruckender Begleitmusik machen das Verweilen auf dieser Seite zu einem Augen- und Ohrenschmaus. Die Fotos steuern ihr Übriges dazu bei, das Mann und Frau auf Ihre Kosten kommen. Gemacht wurde der Auftritt von BeetRoot.

(via CandyCollege)

Chickipedia
Chickipedia

Dieser Auswuchs der Web2.0-Datenbank-Anwendungen richtet sich wohl in erster Linie an die Männer unter den Lesern. Anders kann der gewählte Titel “Chikipedia” auch nicht erklärt werden. Eine Seite nur für die angehimmelten Frauen dieser Welt. Sehr übersichtlich reihen sich neben meist freizügigen, oberweitenbetonten Fotos mehr oder weniger interessante Daten und Verknüpfungen des Starlets.
Hochgradig interessantes Feature ist die Körperrundungsanzeige und die verbundene Suchfunktion (“find similar chicks”). Megan Fox z.B. hat die Maße 34/24/34 (inch) und entspricht damit der Sillhouette von z.B. Alicia Silverstone. Gut zu wissen!

(via Candy-College)

Langzeitbelichtung

Eine fantastische Sammlung beeindruckender Fotos gibt es bei Abduzeedo zu bewundern. Mittels Langzeitbelichtung und einer Lichtquelle hat er die nächtliche Umgebung mit “Lichtgraffiti” verschönert. Phantastische Effekte, die nur mit Fototechnik eingefangen werden können.

(via Candy College)

Portfolia Björn Giesbrecht

Das Portfolio des 1979 geborenen Björn Giesbrecht erregte in zweierlei Hinsicht meine Aufmerksamkeit. Zum einen beeindrucken die ausdrucksstarken Fotos, zum anderen zeigt die Seite, dass Flash auch als probates Mittel herhalten kann, Minimalismus zum Ausdruck zu bringen. Zu oft werden die Möglichkeiten dieser Entwicklungumgebung missbraucht, Seiten mit Effekten zuzumüllen. Bei Björn Giesbrecht tritt Flash dezent in den Hintergrund und überlässt den Bildern den Raum.

Blockposter.com

Sobald man ein Foto in einer Größe drucken möchte, die ausserhalb des Papierformats des eigenen Druckers liegt, wird es kniffelig. Entweder man beginnt in Syssifusarbeit mit Photoshop zu tricksen, gibt Unmengen Geld im Copyshop aus oder man nutzt Block Posters. Einfach Bild hochladen, Wunschgröße angeben und im Handumdrehen erhält man eine PDF mit den skalierten Bildausschnitten, ordentlich auf A4 angepasst. Jetzt muß das Dokument nur noch auf dem eigenen Drucker gedruckt werden, die Einzelseiten ordentlich beschnitten und geklebt werden und schon kann der private Wohn- oder urbane Lebensraum mit dem eigenen Starschnitt verschönert werden.

Werde kreativ: Block Posters

27. April 2008

Beatbox-Hushpuppy
DirektBeatbox

Dass sie niedlich sind, diese Hunde, war mir bekannt, aber von ihrem Takt-und Rhythmustalent habe ich bis heute noch nichts gehört. Potentielle Kandidaten, die Kleffer, die Klingeltoncharts aufzumischen. Währe auch mal Zeit, die Karnickel und wasdasonstnochsorumplärrt von da zu verbannen.

(gefunden bei Spreeblick)

18. April 2008

Levis Online-Präsentation

Auch wenn ich nicht verstehe, wieso Bekleidungshersteller ihre Kollektionen online präsentieren, weise ich an dieser Stelle gerne auf Levi’s® Lady Style – 2008 Spring Summer Collection hin. Denn eine so aufwendige, stylische und grafisch interessante Präsentation der Frühjahr/Sommer-Kollektionen für Frauen ist, wie Perlen vor die Säue werfen. Schauen sich Frauen die Kollektionen nicht lieber bei C&A oder H&M am eigenen Körper und im Spiegel an. Ich kann mir das Bild der Fashion-Victims vor dem Bildschirm irgendwie nicht vorstellen. Aber schön ist die Seite trotzdem.

14. April 2008

Gerade rettet bei SAM auf Pro7 ein Coach im Sendeformat “Hilfe vom Profi” ein Anfang-20-jähiges Mädchenduo vor dem sicheren Bankrott mit dem eigenen Friseursalon. Als ein Mangel wird u.a. die laienhafte Internetpräsenz ausgemacht. Der Coach stellt klar, den beiden einen professionellen Auftritt zu erstellen. Gespannt auf das Ergebnis? http://www.salon-azuro.de

Ich drücke den beiden Mädchen mal die Daumen, dass ihre Kunden keinen Internetzugang haben.

Converse-Store
Coole Schuhe verkauft man am besten in einem coolen Laden. Converse® schafft mit allerlei Flash-Programmierung ein erlebnissreiches, virtuelles Firmenpräsentationsvergnügen. Neben der Firmengeschichte gefällt mir die Darstellung der Schuhe und Klamotten sehr gut. Ein riesiger Stern – das Markenlogo – bestehend aus Minibildchen der Artikel, bildet das Sortiment ab. Nebenher steht der coole Junge und unterhält mit lockerer Mimik und Gestik. Vor allem sein gelangweilter Bilck auf die nicht vorhandene Armbanduhr ist ganz groß.

http://www.converse.de

11. Februar 2008

Wer es leid ist, seine lichtgrauen oder rauchgelben Wände anzustarren und nicht mehr so genau weiß, was eigentlich ein Baumarkt ist, geschweige denn, wo sich der nächste befindet, für den bietet Juicywalls die Lösung. Tapete oder Leinwand mit eigenen oder vorhandenen Motiven bedrucken. Wem es an Vorstellungskraft fehlt, der kann sich auch noch virtuell Pflanzen und Möbelstücke vor die simulierte Wandgestaltung stellen.
Für den Kleister muss man sich aber doch noch auf die Suche nach dem nächsten Baumarkt machen.
(Quelle: PIXELGANGSTER)

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