Was macht man mit politischen Gegnern, denen man die Wählerstimmen abluxen möchte? Man kann sie zu wortgewaltigen Rededuellen vor die Fernsehkameras zerren und dort mit Rethorik, Polemik und Pulizismus in die Knie zwingen, man lässt sie von einem Trupp 1-Euro-Killer umnieten oder man verhindert, dass der Gegner mit seinen Anhängern reden kann.

Und im Jahr 2009 heisst das – Facebook sperren. Landesweit. Wie heute im Iran:

Knapp drei Wochen vor der Präsidentenwahl im Iran haben die Behörden den Zugriff auf Social-Networking-Site Facebook gesperrt. Wie die den Reformkräften nahestehende Nachrichtenagentur Ilna am Samstag unter Berufung auf Internet-Nutzer meldete, nutzten Anhänger des Präsidentschaftsbewerbers Mir-Hossein Mussawi das Netzwerk, um dessen Ansichten bekannter zu machen. Facebook reagierte “enttäuscht”.

Mussawi zählt auf Facebook mehr als 5.000 “Freunde”. Der ehemalige Regierungschef Mussawi gilt als stärkster Herausforderer des ultrakonservativen Amtsinhabers Mahmud Ahmadinedschad bei der Wahl am 12. Juni. Den gemäßigten Konservativen unterstützen große Teile des reformorientierten Lagers.

(Quelle: futurezone.orf.at)

Während wir in Deutschland gerade mächtig dabei sind, unsere demokratische Bewegungsfreiheit einzuschränken, zeigen uns Länder wie China und Iran, welche Auswirkungen eine solche Zensur im politischen Rahmen haben kann. Durch gezieltes Bescheiden von Komminikationswegen wird versucht, Wählerentscheidungen zu manipulieren.
Wer hierzulande in den letzten Tag laut “JA” zu den Plänen der Internetsperre der Bundesregierung gerufen hat, sollte sich fragen, ob er es akzeptieren kann, eines Tages in seinem Recht auf Information behindert wird, wie es der Iran in diesem Moment mit den Wählern tut.

Was denkst du? Haben Internetsperre in Deutschland und Zensur im Iran etwas miteinander zu tun? Los, raus damit!

22. Mai 2009

Es war ein paar Tage ruhig im Blog. Ich war im Keller. Ich hab dort laut gebrüllt. Irgendwo habe ich mal gesehen, sowas soll man machen, wenn man droht, die Fassung zu verlieren. Ich war soweit.

Darum, Teil 1: Ich bin eine Minderheit

Die Welt berichtet am 16.05., dass 92% der Deutschen für eine Sperre des Internets sind. Anlass ist, wie sollte es in diesen Tagen anders sein, die Internetzensursperre:

„Das Ergebnis der Umfrage bestätigt meinen Eindruck, dass es sich bei den Unterschreibern der Online-Petition um Internetliebhaber, Blogger, im Grunde also um eine Minderheit handelt wenn auch eine gut organisierte“, sagte der Chef der Deutschen Kinderhilfe, Georg Ehrmann.

Die “Minderheit” sind in diesem Fall all jene, die soviel technisches Verständnis aufbringen können, zu erkennen, dass mit den geplanten EIngriffen den Opfern keine Hilfe bevor steht. Georg Ehrmann tituliert mich explizit als Minderheit, als Randgruppe, als im gesellschaftlichen Abseits stehend -- nur weil ich von Computer & Internet mehr verstehe als er? Aua! Ist das Propagandismus?

Darum, Teil 2: Die Entgleisung des Dr. Dieter Wiefelspütz

Der SPD-Abgeordnete Dr. Dieter Wiefelspütz zeigt, was er von seinen Wählern hält.

Auf die Frage eines Bürgers:

…inwiefern würden Sie Ihre fachliche Kompetenz im Bereich von Computer- und Internettechnologien beschreiben? Haben Sie besondere Kurse besucht oder sich sonst auf anderen Wegen fortgebildet? Was ist ein DNS oder TLD, Herr Dr. Wiefelspütz?”

antwortete Herr Dr. Dieter Wiefelspütz (SPD):

…was soll denn ein “Computer” sein, was soll “Internet” sein?
Ich habe diese Begriffe noch nie gehört oder gelesen. Ich stamme nämlich aus dem vergangenen Jahrtausend. DNS, TLD, GAGA, GOGO, TRALAFITTI oder was?

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB

(Quelle: Abgeordnetenwatch.de)

Dr. Wiefelspütz unterstreicht mit seiner Äußerungen beeindruckend die Ahnungslosungkeit, mit der Politiker im Umgang mit den neuen Medien sind und was sie tatsächlich vom Bürger halten. Aus meiner Sicht ist es höchst gefährlich, wenn die, die wir beauftragen, Deutschland zu regieren, keine Ahnung haben, was vor sich geht. Zudem empfinde ich derartige Äußerungen gegenüber Wählern als herablassend. Aber ich bin beruhigt, dass bald wieder Wahlen sind.

Darum, Teil 3: Du bist Terrorist: Das Video zum Überwachungsstaat BRD

Auch wenn dieses Video hervorragend gemacht ist, kann ich kaum glauben, dass die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2010 ein solches Video inhaltlich notwendig machen. Wir bewegen uns langsam in eine Richtung, die mir überhaupt nicht gefällt. Es wird Zeit, dass die Mehrheit der Deutschen endlich aufwachen.

(Video via tutsi.de)

1979 sangen die Buggles, dass die Videos die Radiokultur töten. MTV, spielte zum Sendestart jenes Video. Im Jahr 2009 werden wir dank unzähliger Videoplattformen, leistungsfähiger Technik und einfachen Bearbeitungstools mit Millionen Videos überhäuft. Viel Crap ist dabei, aber auch viele Perlen. Auch wenn Avril Lavinge auf YouTube mehr als 1 Million Mal angeklickt wurde, heisst das nicht, dass das Video der Reißer ist.

Die Aufgabe: Teile deine echten Video-Fundschätzchen mit anderen Nutzern.

Schreibe einen Beitrag über dein Lieblingsvideo, binde es ein oder verlinke darauf und setze einen Trackback auf diesen Beitrag. Bis zum 30.06. sammele ich die Fundstücke und mache, wie schon bei meinen anderen Blogparaden ein hübsches Abschluß-Dingens.
Dabei spielt es keine Rolle, was für eine Art Video es ist (jedoch nichts, was gegen geltende Gesetze verstößt) oder auf welcher Plattform es liegt. Es kann ein Stummfilm sein, ein Comic oder ein High-Tech-Reel.

Danke für´s Mitmachen. Ich bin gespannt.

Ich schicke mein derzeitiges Lieblingsvideo ins Rennen. Es ist ein beeindruckendes Dokument halsbrecherischer Fahrradfahrkunst, untermalt mit großartiger Musik. Ich könnte es mir jeden Tag ansehen!

Link: Dancing Flashmob im Hauptbahnhof Antwerpen


Telagon Sichelputzer
hat neben dem großartigen Dance-Flashmob im Bahnhof von Antwerpen auch die Idee aufgeworfen, unseren Politikern die Macht des Internets auf ganz besondere Art und Weise zu demonstrieren – in Form eines Flashmobs. Zwar hat die ePetition bereits dazu geführt, dass sich online mehr als 65.000 Nutzer für eine erneute Prüfung des Gesetzes zur Indizierung von Webseiten ausgesprochen haben, dennoch könnte man durch die schnelle – und unzensierte – Kommunikation im Netz eine Art Anti-Zensur-Choreografie aufgeführt werden.

Mich würde interessieren, welche Ideen ihr habt. Wie könnte so ein friedlicher Flashmob aussehen?

Wer in diesen Tagen auf der Seite von MTV die Serie “A Shot at Love 2 with Tila Tequila” ansah, der wurde durch eine geschickte, mächtig prominente und animierte Werbung von hagebau.de vom eigentlichen Geschehen abgelenkt. Passend zur Balkonbepflanzungszeit wirbt der Online-Baumarkt mit Komplettlösungen zur Balkonbepflanzung – inmitten von amerikanischer Schlüpfererotik.
Da kann man den Hut ziehen, vor soviel Mut, erwartet der Otto-Normal-Konsument an dieser Stelle eher Werbung anderen Kalibers. Aber eben jener Homogenitätsbruch scheint aufzugehen, blieb meine Aufmerksamkeit doch an der Werbung hängen.

Mich würde interessieren, ob die recht junge Zielgruppe auf das Werbeangebot angesprochen hat.

tilatequila

Was hältst du von dieser Art der “Aufmerksamkeitswerbung”?

twitshirt

Was kennen wir nicht alles für neue Services rund um Twitter? TwittEarth, Twitstat, Topify, TwitterGrader, Twitterfeeder u.s.w.

Und jetzt haben wir auch noch TwitShirt. Die Idee hinter dem Service ist äußerst charming. Während sich eine Vielzahl der Twitter-Dienste um die Verbesserung des Kurznachrichtenservices bemühen, sorgt TwitShirt für eine dauerhafte Archivierung von Twitter-Kommunikation – auf T-Shirts.
Begegnet man bei Twitter einem coolen “Tweet”, kann man sich auf TwitShirt im Handumdrehen ein Shirt kreieren, welches eben jenen Tweet auf der Brust trägt. Das Shirt kostet 20$. Und damit der Urheber des Tweets nicht leer ausgeht, erhält jeder, dessen Spruch auf ein T-Shirt geprintet wird, 1$ auf sein Paypal-Konto überwiesen.
Twirkrit bietet eine Browserintegration. Landet man auf einem Tweet, muss man nur noch TwitShirt per Javascript auf den Tweet “loslassen”. Im Anschluss kann man sich noch sein zukünftiges Shirt farblich gestalten. Fertig.

Fazit: Ein spannender Service, der digitale Bohéme in die analoge Welt transportiert. Für nerdy people ein drugstore.

petitionen

Bis zum 16.06. hat jeder halbwegs bei Verstand seiende Internetnutzer die Möglichkeit, seine Stimme gegen die obskuren Ideen der Bundesregierung in Bezug auf die Sperrung von Internetseiten zu erheben. Ich habe an dieser Stelle meinen Unmut über diesen Wahnsinn bereits geäußert.

Was ist eine Petition: “Eine Petition (lat. petitio „Angriff“, „Ersuchen“) bezeichnet eine Eingabe (Bitte oder Beschwerde) an eine zuständige Behörde oder an eine Volksvertretung. Es handelt sich meist um Bitten von Bürgern an Parlamente, Gesetze zu ändern bzw. zu beschließen.” (Quelle: Wikipedia)

Text der Petition
Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die “Sperrlisten” weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.
Begründung
Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.

(Quelle: ePetition des deutschen Bundestages)

Klicke hier, um dich auf die Zeichnerliste zu setzen und so aktiv gegen den systematischen Abbau von demokratischen Mechanismen deine Stimme zu erheben!

Du musst dich nur mit Namen und Anschrift registrieren lassen. Wirst du jetzt stutzig, ob du wirklich deine Daten hinterlassen solltest oder ob du mit Repressalien rechnen musst, dann merkst du, wie weit dich der Staat evtl. schon eingeschränkt hat in deinem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Denkt drüber nach!

Nein, wir schreiben hier jetzt nicht wie unheimlich witzig der Oliver Pocher ist, wenn er behauptet, Berlin ohne Türken sein ruhig, sicher und sauber. Viel, viel komischer ist das, was unsere gewählten Volksvertreter, namentlich verantwortlich Ursula von der Leyen, in dieser Woche für einen Riesenwitz vom Stapel haben laufen lassen.
Um den illigal tätigen Kinderpornografen das Handwerk zu legen, beschlossen sie ein Gesetz zur systematischen Zensur des Netzes. Die Einzigen die laut darüber lachen können, sind wohl die Kinderficker selber. Wissen sie doch, dass für sie keine Gefahr vom geistigen Vakuum der Leyen ausgeht. Einmal mehr zeigt sich eindrucksvoll, wie sehr die aktuelle Regierung mit den neuen Technologien intellektuell überfordert ist.

Warum?
Ursula von der Leyen sagte publikumswirksam: “Nur versierte Internet-Nutzer mit krimineller Energie können künftig Sperrungen von Seiten umgehen.” (Quelle)
Und so sieht das dann aus -- in 27 Sekunden!

Und das, liebe Ursula, kann selbst mein 70jähriger Vater -- und, hey, der ist definitiv nicht kriminell! Super Ursula, du unterstellst also 90% der Internetnutzern kriminelle Energie. Deine Wiederwahl ist verdammt fraglich!

Kleiner technischer Exkurs:
Eine Internetadresse, sagen wir mal “www.hasen-farm.de” ist erstmal nichts anderes, als eine Aneinanderreihung von 4 Zahlenblöcken. Z.B. 123.43.79.05. Da sich ja kein Mensch die ganzen Nummernblöcke merken kann, wenn er im Netz surft, lösen so genannte DNS-Server diese Zahlenkolonnen auf. Dank ihrer Hilfe kann man www.hasen-farm.de eintippen und landet auf dem Server 123.43.79.05 -- ohne das man es merkt.
Nun gibt es aber nur eine handvoll Nameserver. Die Bundesregierung hat beschlossen, dass kinderpornografische Seiten durch DNS-Server bei einem Zugriffsversuch gesperrt werden. Klingt logisch: Die Verknüpfung von Name und Zahlenblock (siehe oben) wird z.B. bei www.kinderporno.de auf dem DNS zerbrochen. Somit ist die Seite nicht erreichbar. Da aber nicht alle DNS-Server in Deutschland stehen, wird´s mit der Umsetzung etwas schwierig.
Will man diesen tricky Versuch der Regierung umgehen, gibt man schlicht und einfach einen anderen DNS-Server ein. Der (evtl. im Ausland) stehende Server löst die Zahlenblöcke korrekt auf und schwups landet man auf der gesuchten Seite. Das ist noch nicht mal illegal und wie im o.g. Video zu sehen, in Sekunden zu schaffen.
Diese Beschreibung ist sehr vereinfacht, aber sie soll zeigen, wie “wirkungsvoll” diese Sperre ist.

Ich sehe schon den Frist-Level-Support-Angestellten von “Timbuktu-Online”, wie er verdutzt guckt, wenn am Telefon die Stimme erklingt: “Hello, my Name is Uschi von der Leyen und I want you to ausmachen die Webseite www.uschi-nackt.co.tb”. Der muss anschließend seinen Bildschirm putzen, weil ihm vor Lachen der Speichel draufgeflogen ist.

Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass mit dem neuen Gesetz gleichzeitig die Unschuldvermutung aufgehoben wurde und der willkürlichen Zensur in Deutschland Tür und Tor geöffnet wurde. Und darum:

BUNDESREGIERUNG 2009: FAIL!!!

Quellen:

21. April 2009

ein-herz-fuer-blogs

Die deutschen Blogs sind krank. Zumindest könnte man das denken, schaut man sich die Entwicklung der Verlinkungsquote an. Immer weniger Beiträge werden von Blogs untereinander verlinkt, was zu einer massiven Verwirbelung der alt-gediegenen Bewertungsverfahren a la technorati führt.

Haben in der Vergangenheit die Blogs Wege zu neuen Blogs aufgezeigt in dem sie deren Inhalt zitierten, übernimmt diese Aufgabe zunehmend Twitter. Eine sehr interessante und aufschlussreiche Auswertung findet sich am Ende des Beitrags.

Kai Müller vom StyleSpion möchte das Linksterben der Blogs aufhalten und initiierte den heutigen Aktionstags “Ein Herz für Blogs”, an dem wir gerne teilnehmen. Die Aufgabe ist banal wie genial: Wir stellen unsere Top-Blogs vor und sorgen so für eine Menge neuer Verlinkungen. Und hier sind sie, unsere Perlen, ohne die wir keinen Tag auskommen:

Ich spare mir bewusst die Beschreibung der Inhalte, denn schließlich sollt ihr selbst rausbekommen, ob das Blog was für euch ist.

Bei der Aktionsplanung vom StyleSpion zeigte sich jedoch beeindruckend ein Symptom der Linkarmut. Rief er am 17.04. auf, die Aktion bekannt zu machen, verlinkten per 18.4., 12:00 Uhr laut rivva 19 Blogs auf die Aktion, 140 Kommentatoren bezogen direkt bei StyleSpion Stellung, aber sagenhafte 265 Twitter-Nachrichten sorgten für die notwendige Bekanntheit. Damit hat Kai eindruckvoll bewiesen, warum es unabdingbar ist, Twitter als Blogger im Auge zu behalten. Diese Notwendigkeit unterstreich auch der Popkulturjunkie in seiner Auswertung über den Rückgang der Verlinkung der Blogs: hier nachzulesen.

wearpalettes

Bereits aus dem Webdesign kennt man sie nur all zu gut – die Farbpaletten von Colorlovers, Pflicht-Webseite eines jeden Webdesigners. Stimmige Farbkombinationen, die Themen bilden, , oder, wichtig für farbenblinde Männer, zusammen optimal wirken.
Nun gibt es dank des Blogs “Wearpalettes” den Querverweis von der digitalen in die analoge Welt. Die Macher haben die Farbplatten mit passender Mode vernetzt bzw. stimmige Outfits in eben jene Farbpaletten umgewandelt. Zu jeder Farbpalette gibt es das passende Foto eines gedressten Modells. So können phantasieschwache Menschen sehen, wie die jeweilige Farbpalette in der Realität wirkt.
Die Farbpaletten sind in verschiedene Hauptkategorien aufgeteilt. Neben Street-Color gibt es VIP-Color. In letzterer Kategorie sind die Klamotten von Promis wie Ashton Kutcher, Chris Rock, Nicole Kidman, Dita Von Teese oder Jennifer Lopez palettiert.
Zudem hat man die Möglichkeit, sich Farbpaletten mit bestimmten Farbtönen anzeigen zu lassen. Steht man beispielsweise auf pink, erhält man mit einem Klick alle stimmigen Farbkombinationen mit Pink angezeigt.

Die Idee hinter dem Blog ist so einfach wie genial, braucht es vielerorts die Hilfe nach dem richtigen Kleidungskonzept. Es sollte nicht lange dauern, bis sich zu den Paletten auch die Hersteller gesellen, die die passenden Kleidungsstücke via Shop bereit stellen. Auf der anderen Seite sollten Shop-Betreiber überlegen, einen solchen Service aus ihrem eigenen Sortiment zu kreieren und den eigenen Kunden anzubieten, suchen viele Kunden doch nach kompetenter und stilsicherer Beratung. Die Wearpalettes machen einen Schritt in die richtige Richtung wenn es um Stilberatung im Netz geht.

http://blog.wearpalettes.com/

(via Hasencore)

verlinkt

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