Link: Dancing Flashmob im Hauptbahnhof Antwerpen


Telagon Sichelputzer
hat neben dem großartigen Dance-Flashmob im Bahnhof von Antwerpen auch die Idee aufgeworfen, unseren Politikern die Macht des Internets auf ganz besondere Art und Weise zu demonstrieren – in Form eines Flashmobs. Zwar hat die ePetition bereits dazu geführt, dass sich online mehr als 65.000 Nutzer für eine erneute Prüfung des Gesetzes zur Indizierung von Webseiten ausgesprochen haben, dennoch könnte man durch die schnelle – und unzensierte – Kommunikation im Netz eine Art Anti-Zensur-Choreografie aufgeführt werden.

Mich würde interessieren, welche Ideen ihr habt. Wie könnte so ein friedlicher Flashmob aussehen?

Wer in diesen Tagen auf der Seite von MTV die Serie “A Shot at Love 2 with Tila Tequila” ansah, der wurde durch eine geschickte, mächtig prominente und animierte Werbung von hagebau.de vom eigentlichen Geschehen abgelenkt. Passend zur Balkonbepflanzungszeit wirbt der Online-Baumarkt mit Komplettlösungen zur Balkonbepflanzung – inmitten von amerikanischer Schlüpfererotik.
Da kann man den Hut ziehen, vor soviel Mut, erwartet der Otto-Normal-Konsument an dieser Stelle eher Werbung anderen Kalibers. Aber eben jener Homogenitätsbruch scheint aufzugehen, blieb meine Aufmerksamkeit doch an der Werbung hängen.

Mich würde interessieren, ob die recht junge Zielgruppe auf das Werbeangebot angesprochen hat.

tilatequila

Was hältst du von dieser Art der “Aufmerksamkeitswerbung”?

twitshirt

Was kennen wir nicht alles für neue Services rund um Twitter? TwittEarth, Twitstat, Topify, TwitterGrader, Twitterfeeder u.s.w.

Und jetzt haben wir auch noch TwitShirt. Die Idee hinter dem Service ist äußerst charming. Während sich eine Vielzahl der Twitter-Dienste um die Verbesserung des Kurznachrichtenservices bemühen, sorgt TwitShirt für eine dauerhafte Archivierung von Twitter-Kommunikation – auf T-Shirts.
Begegnet man bei Twitter einem coolen “Tweet”, kann man sich auf TwitShirt im Handumdrehen ein Shirt kreieren, welches eben jenen Tweet auf der Brust trägt. Das Shirt kostet 20$. Und damit der Urheber des Tweets nicht leer ausgeht, erhält jeder, dessen Spruch auf ein T-Shirt geprintet wird, 1$ auf sein Paypal-Konto überwiesen.
Twirkrit bietet eine Browserintegration. Landet man auf einem Tweet, muss man nur noch TwitShirt per Javascript auf den Tweet “loslassen”. Im Anschluss kann man sich noch sein zukünftiges Shirt farblich gestalten. Fertig.

Fazit: Ein spannender Service, der digitale Bohéme in die analoge Welt transportiert. Für nerdy people ein drugstore.

petitionen

Bis zum 16.06. hat jeder halbwegs bei Verstand seiende Internetnutzer die Möglichkeit, seine Stimme gegen die obskuren Ideen der Bundesregierung in Bezug auf die Sperrung von Internetseiten zu erheben. Ich habe an dieser Stelle meinen Unmut über diesen Wahnsinn bereits geäußert.

Was ist eine Petition: “Eine Petition (lat. petitio „Angriff“, „Ersuchen“) bezeichnet eine Eingabe (Bitte oder Beschwerde) an eine zuständige Behörde oder an eine Volksvertretung. Es handelt sich meist um Bitten von Bürgern an Parlamente, Gesetze zu ändern bzw. zu beschließen.” (Quelle: Wikipedia)

Text der Petition
Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die “Sperrlisten” weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.
Begründung
Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.

(Quelle: ePetition des deutschen Bundestages)

Klicke hier, um dich auf die Zeichnerliste zu setzen und so aktiv gegen den systematischen Abbau von demokratischen Mechanismen deine Stimme zu erheben!

Du musst dich nur mit Namen und Anschrift registrieren lassen. Wirst du jetzt stutzig, ob du wirklich deine Daten hinterlassen solltest oder ob du mit Repressalien rechnen musst, dann merkst du, wie weit dich der Staat evtl. schon eingeschränkt hat in deinem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung. Denkt drüber nach!

Nein, wir schreiben hier jetzt nicht wie unheimlich witzig der Oliver Pocher ist, wenn er behauptet, Berlin ohne Türken sein ruhig, sicher und sauber. Viel, viel komischer ist das, was unsere gewählten Volksvertreter, namentlich verantwortlich Ursula von der Leyen, in dieser Woche für einen Riesenwitz vom Stapel haben laufen lassen.
Um den illigal tätigen Kinderpornografen das Handwerk zu legen, beschlossen sie ein Gesetz zur systematischen Zensur des Netzes. Die Einzigen die laut darüber lachen können, sind wohl die Kinderficker selber. Wissen sie doch, dass für sie keine Gefahr vom geistigen Vakuum der Leyen ausgeht. Einmal mehr zeigt sich eindrucksvoll, wie sehr die aktuelle Regierung mit den neuen Technologien intellektuell überfordert ist.

Warum?
Ursula von der Leyen sagte publikumswirksam: “Nur versierte Internet-Nutzer mit krimineller Energie können künftig Sperrungen von Seiten umgehen.” (Quelle)
Und so sieht das dann aus -- in 27 Sekunden!

Und das, liebe Ursula, kann selbst mein 70jähriger Vater -- und, hey, der ist definitiv nicht kriminell! Super Ursula, du unterstellst also 90% der Internetnutzern kriminelle Energie. Deine Wiederwahl ist verdammt fraglich!

Kleiner technischer Exkurs:
Eine Internetadresse, sagen wir mal “www.hasen-farm.de” ist erstmal nichts anderes, als eine Aneinanderreihung von 4 Zahlenblöcken. Z.B. 123.43.79.05. Da sich ja kein Mensch die ganzen Nummernblöcke merken kann, wenn er im Netz surft, lösen so genannte DNS-Server diese Zahlenkolonnen auf. Dank ihrer Hilfe kann man www.hasen-farm.de eintippen und landet auf dem Server 123.43.79.05 -- ohne das man es merkt.
Nun gibt es aber nur eine handvoll Nameserver. Die Bundesregierung hat beschlossen, dass kinderpornografische Seiten durch DNS-Server bei einem Zugriffsversuch gesperrt werden. Klingt logisch: Die Verknüpfung von Name und Zahlenblock (siehe oben) wird z.B. bei www.kinderporno.de auf dem DNS zerbrochen. Somit ist die Seite nicht erreichbar. Da aber nicht alle DNS-Server in Deutschland stehen, wird´s mit der Umsetzung etwas schwierig.
Will man diesen tricky Versuch der Regierung umgehen, gibt man schlicht und einfach einen anderen DNS-Server ein. Der (evtl. im Ausland) stehende Server löst die Zahlenblöcke korrekt auf und schwups landet man auf der gesuchten Seite. Das ist noch nicht mal illegal und wie im o.g. Video zu sehen, in Sekunden zu schaffen.
Diese Beschreibung ist sehr vereinfacht, aber sie soll zeigen, wie “wirkungsvoll” diese Sperre ist.

Ich sehe schon den Frist-Level-Support-Angestellten von “Timbuktu-Online”, wie er verdutzt guckt, wenn am Telefon die Stimme erklingt: “Hello, my Name is Uschi von der Leyen und I want you to ausmachen die Webseite www.uschi-nackt.co.tb”. Der muss anschließend seinen Bildschirm putzen, weil ihm vor Lachen der Speichel draufgeflogen ist.

Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass mit dem neuen Gesetz gleichzeitig die Unschuldvermutung aufgehoben wurde und der willkürlichen Zensur in Deutschland Tür und Tor geöffnet wurde. Und darum:

BUNDESREGIERUNG 2009: FAIL!!!

Quellen:

21. April 2009

ein-herz-fuer-blogs

Die deutschen Blogs sind krank. Zumindest könnte man das denken, schaut man sich die Entwicklung der Verlinkungsquote an. Immer weniger Beiträge werden von Blogs untereinander verlinkt, was zu einer massiven Verwirbelung der alt-gediegenen Bewertungsverfahren a la technorati führt.

Haben in der Vergangenheit die Blogs Wege zu neuen Blogs aufgezeigt in dem sie deren Inhalt zitierten, übernimmt diese Aufgabe zunehmend Twitter. Eine sehr interessante und aufschlussreiche Auswertung findet sich am Ende des Beitrags.

Kai Müller vom StyleSpion möchte das Linksterben der Blogs aufhalten und initiierte den heutigen Aktionstags “Ein Herz für Blogs”, an dem wir gerne teilnehmen. Die Aufgabe ist banal wie genial: Wir stellen unsere Top-Blogs vor und sorgen so für eine Menge neuer Verlinkungen. Und hier sind sie, unsere Perlen, ohne die wir keinen Tag auskommen:

Ich spare mir bewusst die Beschreibung der Inhalte, denn schließlich sollt ihr selbst rausbekommen, ob das Blog was für euch ist.

Bei der Aktionsplanung vom StyleSpion zeigte sich jedoch beeindruckend ein Symptom der Linkarmut. Rief er am 17.04. auf, die Aktion bekannt zu machen, verlinkten per 18.4., 12:00 Uhr laut rivva 19 Blogs auf die Aktion, 140 Kommentatoren bezogen direkt bei StyleSpion Stellung, aber sagenhafte 265 Twitter-Nachrichten sorgten für die notwendige Bekanntheit. Damit hat Kai eindruckvoll bewiesen, warum es unabdingbar ist, Twitter als Blogger im Auge zu behalten. Diese Notwendigkeit unterstreich auch der Popkulturjunkie in seiner Auswertung über den Rückgang der Verlinkung der Blogs: hier nachzulesen.

wearpalettes

Bereits aus dem Webdesign kennt man sie nur all zu gut – die Farbpaletten von Colorlovers, Pflicht-Webseite eines jeden Webdesigners. Stimmige Farbkombinationen, die Themen bilden, , oder, wichtig für farbenblinde Männer, zusammen optimal wirken.
Nun gibt es dank des Blogs “Wearpalettes” den Querverweis von der digitalen in die analoge Welt. Die Macher haben die Farbplatten mit passender Mode vernetzt bzw. stimmige Outfits in eben jene Farbpaletten umgewandelt. Zu jeder Farbpalette gibt es das passende Foto eines gedressten Modells. So können phantasieschwache Menschen sehen, wie die jeweilige Farbpalette in der Realität wirkt.
Die Farbpaletten sind in verschiedene Hauptkategorien aufgeteilt. Neben Street-Color gibt es VIP-Color. In letzterer Kategorie sind die Klamotten von Promis wie Ashton Kutcher, Chris Rock, Nicole Kidman, Dita Von Teese oder Jennifer Lopez palettiert.
Zudem hat man die Möglichkeit, sich Farbpaletten mit bestimmten Farbtönen anzeigen zu lassen. Steht man beispielsweise auf pink, erhält man mit einem Klick alle stimmigen Farbkombinationen mit Pink angezeigt.

Die Idee hinter dem Blog ist so einfach wie genial, braucht es vielerorts die Hilfe nach dem richtigen Kleidungskonzept. Es sollte nicht lange dauern, bis sich zu den Paletten auch die Hersteller gesellen, die die passenden Kleidungsstücke via Shop bereit stellen. Auf der anderen Seite sollten Shop-Betreiber überlegen, einen solchen Service aus ihrem eigenen Sortiment zu kreieren und den eigenen Kunden anzubieten, suchen viele Kunden doch nach kompetenter und stilsicherer Beratung. Die Wearpalettes machen einen Schritt in die richtige Richtung wenn es um Stilberatung im Netz geht.

http://blog.wearpalettes.com/

(via Hasencore)

Alle Jahre wieder geben sich die Menschen Mühe, ihren Mitmenschen am 1. April einen Streich zu spielen. Die Bandbreite reicht von lustig über gemein bis hin zu makaber. Makaber konnte man denken, als man am 1. April das Video der Flashmobs von “Improve Everywhere” sah. Einige Mitglieder der Gruppe planten, die Familienmitgliedern eines Verstorbenen auf der Beerdigung zu schocken. Sie suchten sich für ihren makaberen April-Scherz eine Person, die nicht viele Angehörige hatte und so standen plötzlich bei der Beerdigung eine ganze Menge in Schwarz gekleidete Menschen, die die Familienangehörigen nicht ansatzweise kannten.

Hier das Video, der Stein des Anstoßes:

Das Video landete bei YouTube und in den Nachrichten des Fernsehsenders CW 11. Skandal schrien tausende YouTube-Nutzer, Skandal schrien die geifernden News-Macher con CW11 und zeigten das YouTube-Video im TV. Als “neues Level” der Aprilscherze wurde die Aktion betitelt. Im Sturm der Entrüstung und im mangel der Recherche ging jedoch unter, dass ALLES, selbst die Beerdigung selber von “Improve Everywhere” inszeniert wurde. Kein Toter, keine Beerdigung, keine Angehörigen -- alles ein Aprilscherz.

Nun jedoch, legt der TV-Sender nochmal nach und strapaziert die Lachmuskeln erneut -- jedoch auf eigene Kosten. Während der Sender am 1. April das makabere Video von “Improve Everywhere” ohne Erlaubnis der Macher im Fernsehen ausstrahlte und damit eine Verletzung geltenden Urheberrechts beging, veranlasste der Sender nun die Löschung des Sende-Mitschnitts, den “Improve Everywhere” auf YouTube stellt und den Sender so vorführte. Die Begründung lautet lapidar: Verletzung von Urheberrecht.

Die Frage der Macher von “Improve Everywhere” bezeichnet das Dilemma treffend:

It’s “fair use” for the news to take a video off of YouTube and broadcast it, but it’s not “fair use” for a citizen to expose their poor reporting on his own content?

Und hier ist das Video, in dem sich der Sender zum Horst macht:


CW 11 News Falls for Fake Improv Everywhere April Fool’s Mission -- video powered by Metacafe

Mehr Infos zum Aprilscherz

atomic

Dass bei den Freunden östlich des Urals manchmal die Kälte und Einsamkeit wirre Auswüchse treibt, wissen wir nicht erst seit Potemkin gefakte Dörfer gebaut hat. Jetzt hat Russland eine Miss-Wahl der Extraklasse veranstaltet. Gewählt wurde: Miss Atomic, also Miss Nuklearkraft. Dank Tschernobyl bekommt dieser Wettbewerb einen besonders skurilen Touch.

Bereits seit 2004 stellt sich eine bunte Auswahl an jungen Mädchen dem Urteil.

Aber so ganz ohne politischen Hintergrund läuft es auch nach lüften des Eisernen Vorhangs nicht ab. Ziel der Miss Wahl ist laut Ilya Platonov, dem Chef von Nuclear.Ru: “We want to show the general public that the nuclear industry is an industry like any other… Ordinary people work in it, including young, attractive women.” (Quelle: Spiegel). Anhand der Attraktivität der Mitarbeiter definiert sich die Normalität der Atom-Branche. Vollkommen klar.

Wer sich noch ein wenig über die Teilnehmer der Wahl 2009 belesen möchte, kann dies, soweit er des Kyrillischen mächtig ist, hier tun.

(via IloveGraffiti)

Wer kennt das nicht: man möchte sich mit einem Freund oder der Affäre treffen, aber irgendwie hat keiner Lust oder es ist zu gefährlich, erst zum anderen zu gurken. Wie praktisch wäre es da, sich irgendwo in der Mitte zwischen den Wohnungen zu treffen.

Der Service MeetInBetween.Us (Zwischen uns treffen) ist der ideale Service, sich einen geeigneten Treffpunkt auszumachen. Zuerst gibt man beide Ursprungsadressen ein und lässt den geografischen Mittelpunkt dazwischen ermitteln. Man hat im Anschluss noch die Möglichkeit, den Mittelpunkt manuell zu verschieben, denn es soll vorkommen, dass der Treffpunkt evtl. an unzugänglicher Stelle liegt.

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Abb. 1: Ermitteln des Mittelpunktes zwischen zwei Adressen

Hat man sich auf einen groben Treffpunkt irgendwo in der Mitte geeinigt, stellt sich die Frage, wo man hingeht, wenn man sich dann getroffen hat. Jetzt entfaltet der Service seine ganze Stärke. Je nach Anlass oder Absicht werden Vorschläge unterbreitet, wohin man beim Treffen gehen kann. Man hat die Möglichkeit, zwischen Restaurants, Coffee Shops, Golf-Plätzen(?), Bars, Hotels, Büchereien, Shopping-Center, Theater und Apple Stores(!) in der Nähe des vereinbarten Treffpunktes zu wählen. Alle Vorschläge werden ebenfalls in Google-Maps angezeigt. Die vorgeschlagenen Orte waren an unseren Beispieltreffpunkten in Hamburg durchweg sehr umfangreich und entsprachen der Realität. Der Service hält dabei eine Menge echter Überraschungen bereit. So wussten wir nicht, dass es in Hamburg so viele Apple-Stores gibt.

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Abb. 2: Darstellung von Locations
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Abb. 3: Detaillierte Angaben von Location in der Nähe des Treffpunktes

Fazit: Ein perfekter Service, der dank Google-Maps kinderleicht funktioniert und sich durch aktuelle und realistische Vorschläge als perfekter Location-Scout empfiehlt.

Webseite: meetinbetween.us

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