• man nehme einen handelsüblichen Laptop (Marke & OS ist egal)
  • man verbinde den Rechner mit dem Internet
  • man spielt das Video “Zombie Disco Squad -- The Dance” ab

  • man spürt nichts
  • man verbindet den Laptop mit seiner anständigen Stereoanlage
  • man bekommt Ärger mit allen Bewohnern des Wohnhauses

Beware of the Bass!

1. Oktober 2009

Eigentlich flasht im Moment der Shir Khan-Edit von dOP´s “Mambo Jumbo”. Aber da ich ihn im Netz ausserhalb des Bodytronic Podcast #34 von und mit Shir Khan nicht finden konnte, gibt´s zum Eingrooven den Hemlock Remix von Guy Gerber. Der kommt zwar nicht an Shir Khan´s ran, aber treibt trotzdem ganz ordentlich.

Was macht man als Künstler, wenn man in einer Fernsehsendung nicht live singen darf? Richtig, man beugt sich und singt Vollplayback. Klingt ja auch viel besser und die Zuhöhrer sind ja eh blöde. Stop! Muse sehen das anders.
Als man ihnen die Liveperformance auf Rai Due (das italienische Sat1?) verwehrte, vertauschten sie als Zeichen ihres Protests kurzerhand ihre Rollen: so saß der Sänger an den Drums und wirbelte entsprechend unmotiviert mit den Sticks, der Bassist spielt Gitarre und der Drummer gibt sich für den Sänger aus. Die Fans erkennen den Fake -- die Moderatorin hingegen nicht.
So führt man Qualitätsfernsehen richtig vor und bleibt seinen eigenen Qualitätsansprüchen treu! Respect Muse!

(via Popkulturjunkie)

brixtonboogie

Vor einigen Wochen hörte ich bei KenFM auf Radio Fritz eine Unplugged-Version von Depeche Mode´s “Policy of truth”, die mich in ihrer Simplizität ergriff. Heute offenbarte sich mir der Schöpfer dieses Meisterwerks.
Brixtonboogie ist ein Kollektiv, dass aus befreundeten Musikern besteht und den Blues in ihren den Kollaborationen verarbeitet. Unter dem Begriff Urban Blues vermischen sie die Ursprünglichkeit des Blues mit neuen Elementen der aktueller musikalischer Strömung. Dabei geht es den Machern nicht nur um´s Musikmachen sondern auch um die Tiefe und Spiritualität der Musik -- so ihre Selbstdefinition auf ihrer Webseite. Heraus kommen dabei so sensationell ergreifende Songs wie “Nobody but you”, der selbst eingefleischten Digitalisten ans Herz geht.


Brixtonboogie “Nobody but you”

Die Instrumentalversion von “Policy of truth” gibt es auf der ebenso fantastischen Webseite unter http://www.brixtonboogie.com/

19. September 2009

Ich war zwar nie in der Bar25 in Berlin. Aber irgendwie passen Track und Video in mein Bild vom Club. #druggy

Wenn ich am Samstag Nachmittag nicht umfangreiche technische Modifikationen an meinem Fortbewegungsmittel geplant hätte, müsste ich nicht auf das von Farbwolke verlinkte Video verweisen. Dann hätte ich nämlich meinen ersten Flashmob live erlebt. Tänzerisch durchaus entwicklungsfähig, musste ich schon vor Begeisterung vor dem Monitor meine Gänsehaut wegstreichen. Toll gemacht und vor allem beeindruckend viele Teilnehmer. Hätte ich von den teils unterkühlten Hamburgern nicht erwartet.

21. August 2009

Großartiges Video zum Sound von Dominik Eulberg. Wie hoch der Anteil an digitaler Manipulation ist, kann ich nicht sagen. Aber der offensichtliche Einsatz von effektvoller Lichttechnik ist ja wohl der Hammer. Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie konsequent der Dominik seine Naturverbundenheit im Zusammenspiel mit der technologischen Musik zum Ausdruck bringt. Niedlich, diese Kröten im Techno-Video!

17. August 2009

If I could be you
And you could be me
For just one hour

If you could find a way
To get inside
Each other’s mind

If you could see you
Trough my eyes
Instead of your ego

I believe you’d be
Surprised to see
That you’ve been blind…

Das ist nicht nur verdammt deep sondern klingt gesungen auch noch wie Gänsehaut.

Coldcut feat. Robert Owens “Walk a mile in my shoes”

17. August 2009

Von wegen für Musik zahlt niemand mehr was.

Ich hab heute 19 EUR für einen Track ausgegeben. Gut, es ist Doppelvinyl, aber gekauft hab ich es nur wegen diesem einem Track: Blaze “Lovelee Dae” im Eight Miles High Remix (Playhouse 17).

Und weil der Track so rattenscharf ist, gibt´s den noch nicht mal als einzubindenden Video.
Aber das ebenso leckere Original möchte ich Euch dann doch nicht vorenthalten:

Hello everybody,

I hope your sadness about the sudden death of Michael Jackson is gone. During the last weeks we had the chance tolisten to all of Jackos songs on TV, radio and in the www. We realized how up-to-date his sound was. Some song seemed to be produced within the last few years but they truely were created in the early 80th and 90th – 20 or 30 years ago.
At that time his sound was futuristic, now we are in the future and his sound is even great. To appreciate Michael Jackson´s unique sound we ask you to leave your All-Time-Top5 of his songs in the comments.
If there are a dignified number of comments (which I deeply hope) I will create the famous Wordle-Tag-Cloud of his songs. So please be cute and leave your Top-5 in the comments.

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