16. Januar 2007

Schade. Bisher hielt ich mich für einen friedliebenden, sozial erträglich erzogenen Menschen. Die EU sieht die von meinen Eltern angewendeten Maßnahmen und Freiräume jedoch kritisch. So ist das Thema Killerspiele und daraus resultierende Kinderaggression mal wieder Diskusionsthema. Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass es kleinen Jungen vor 15-20 Jahren noch nicht verboten war, “Räuber und Gendarm” oder Cowboy mit Wumme am Halfter zu spielen. Auch das Benutzen von selbstgebauten Catchies (=Zwillen) war noch nicht verboten. Warum? Weil´s ans Levitenlesen ging, wenn man richtig Unfug machte. Und von wem? Papa oder Mama!

31. Dezember 2006

Das eine kommt, das andere geht. Manchmal gibt es ein Wiedersehen. Manchmal nicht. So wird es auch mit dem Jahr 2006 sein. Vielleicht ereignen sich Dejavus aus selbigem Jahr, aber aller Voraussicht nach wird es der Wissenschaft nicht gelingen, eine Zeitmaschine zu entwickeln.
Also, tschüß 2006. Es war schön mit dir.

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Die SPARDA-Bank HH hat offenbar jeglichen Sinn für Kundennähe- und Verständnis verloren, wie man am Foto erkennen kann. Man sieht die EC- und die Mastercard. Stelle man sich vor, dass die vordere MASTERCARD normalerweise im Etui steckt, begreift man schnell, was hier faul ist. Man muss die Karte erst rausziehen, bis man merkt, welche man in Händen hält. Geht nicht, sowas!

6. September 2005

Killermilchschnitte

Manisch sammle ich jede Postkarte in öffentlichen und halböffentlichen Lokalitäten ein. Verschicken tue ich die nie. Nur mein Schrank wird voller. Warum ich das mache, weiß ich nicht genau. Ich denke es hat was mit unterbewusstem Neid auf die Kreativität der Macher zu tun. Hier und heute kann ich auch endlich mal einen direkten Verbund herstellen. www.bildblog.de geht seit jetzt mit o.abg. Bild sowohl online als auch offline auf Werbetour. Gemacht hat dies Timo F. Also, Gehirn auf und ab zu www.bildblog.de.

… so könnte eine Überschrift lauten. Kein Wunder, bei dem was sich die Parteien derzeit leisten.

Zuerst nutzt die CDU widerrechtlich “Angie” von den Stones (siehe DMC Weblog) und nun drucken die GRÜNEN auf Wahlplakaten das geschützte Logo des DfB ab (via FAZ-NET). Immer ohne vorher zu fragen.

Kleine Musikfreaks werden verfolgt, weil sie ihrer Liebe zur Musik fröhnen, im Internet gibt es Abmahnungwellen an Privat wegen Verlinkung auf Seiten und unsere Staatsmacht geht mit gutem Beispiel voran. Tolle Show! Weiter so!

26. August 2005

Seit heute in aller Munde: der Wahl-o-Mat ist online. Für all die, die eine Stimme abgeben wollen, aber keine Zeit/Lust haben, sich die Wahlkampfreden und Parteiprogramme zu verinnerlichen. Anhand von 30 Fragen soll eine Hilfe gegeben werden, wo man nun sein Kreuz machen darf. Abgebildet mein Test, der erschreckend verdeutlicht, wie nah sich die Programme zu sein scheinen. Da liegt SPD gleichauf mit der CDU und dicht gefolgt die Linken.
Naja, ich glaub, ich belese mich noch ein wenig…

Passendes zum u.g. Thema “Gehirnschwäche”. Bei Popnutten gefundenes Zitat:

“Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht. (Edmund Stoiber)”

No further comment.

Die Woche verlief für mich ohne aufregende Erkenntnisse, die ich an dieser Stelle hätte erwähnen sollen. Darum heute die Wochenschau:
Geprägt war sie wohl von dem In-Zusammenhang-Bringen historischer Wurzeln und Tötung von Kindern. Ein Politiker, dessen Namen ich hier nicht nenne, weil er der Tastenanschläge nicht wert ist, hat das mit dem Wahlkampf wohl etwas falsch verstanden. Hat aber wieder bewiesen, mit welch qualitativ hochwertigen Gehirnen wir es z.Zt. und teilweise an unseren Führungspositionen in der Regierung zu tun haben. Mir wird Angst. Wann gibt es die Stiftung Warentest für Politker? Aber wir haben ja bald alle die Wahl!

Apple versucht, mich mit aller Macht zu einem Nutzer von ihnen zu machen. Die neue Maus finde ich genial. In der Hand hatte ich sie zwar noch nicht, aber das macht nichts. Ferner musste ich feststellen, dass die neuen iPods ja dünner geworden sind, als meiner (1. Ausgabe der 4. Generation). Wen´s interessiert!

Diese Woche stand bei mir im Zeichen von Podcasting. Endlich habe ich mir mal die 4.9 von iTunes beschafft und schon war ich im Bann von:

Soweit ein kleiner Auszug aus meinem aktuellen iTunes. Nun kribbeln mir die Finger, sowas auch mal zu machen. Aber macht das Sinn? Inhalt muss sein. Und andere sollte das auch interessieren. Zwei Argumente, warum das also erstmal nix wird. Oder wen interessiert es, wie das Wetter heute in Hamburg war und wieviele Autofahrer mich heute fast umgemäht hätten? Kommentare erwünscht.

Das war sie. Meine Woche. Dank an die 6, die sich per heute von mir “füttern” lassen. Würde mich freuen, Ihr macht etwas Werbung. So richtig Spaß macht es ja nur, wenn ein Dialog entsteht. Ich werde mein Bestes geben.

Zum Abschluß gibt es ein Bild, dass der Seite den Namen brachte. Meine derzeitigen Asylanten-Untermierter.

24. Juli 2005

Unter www.ich-gehe-nicht-hin.de kann jeder Wahlverweigerer seine Gründe darlegen und auf Milde hoffen. Bekommt aber keiner von MIR. Es sei denn, er hält hinterher die Klappe. Man muss ja nicht wählen gehen, man kann ja auch abwählen gehen. Wir leben in einer Demokratie und die hat nun mal u.a. die Wahl als solches vorgesehen. Und wer nicht hingeht, der hat eigentlich seine Stimme schon verloren und muss sich nicht auf. o.g. Adresse manifestieren.

Steffen Nork zeigt, was der Unterschied zwischen Privat und Nicht-Privat in Funk und Fernsehen verdeutlicht. Selbst ich war gestern beeindruckt, mit welcher Präzision Köhler seine Entscheidung bekannt gab. Man hatte nicht mal Zeit sich vorher drauf vorzubereiten. On Air, Begrüßung, Message. Peng! Fand ich genial! Und Herr Nork offenbar auch. Sehr, sehr sehenswert.

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