Michel Abdollahi lud heute stellvertretend für “Kampf der Künste” zum 7. Theater-Slam ins Schauspielhaus zu Hamburg. Beim Theater-Slam geht es, anders als bei Singer- oder Poetry-Slams, nicht darum, den besten Schauspieler des Abends zu küren. Eine Gruppe von Schauspielern stellen sich dem Publikum und improvisieren erfundene Darbietung. Dabei gibt das Publikum vor, zu welchem “Stichwort” improvisiert wird.
Besonders angenehm empfand ich neben der eigentlichen Performance, dass man den Schauspielern ansieht, wie sie um die und mit der Improvisation kämpfen. Damit unterscheidet sich der Slam vom eingeübten Bühnenstück durch eine Portion “Holpern”, die den Schauspieler sehr viel näher an den Zuschauer kommen lässt.
All jenen, die um Schauspielhäuser gerne einen größeren Bogen machen, kann ich nur empfehlen, sich auf das Abenteuer “Theater-Slam” einzulassen. Es hat meiner Empfindung nach nichts mit der klassischen Bühne zu tun und ist dennoch – oder gerade weil – eine beeindruckende Präsentation der schauspielerischen Fähigkeiten der Hauptakteure.
Gekürt wird am Ende des Abends übrigens die Kategorie, die bei den Besuchern am besten ankam. Die nächsten Slam-Termine in Hamburg findet man hier.
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schrieb am 19. Dezember 2009 um 15:24 Uhr:
oh ja, das war ein schönes Schauspiel gestern…die Location war super..weniger ist meist mehr.
Und was war noch am gestrigen Abend??? Mein letzter Abend mit Euch beiden…bevor es für euch auf grosse Reise geht.Mit wem soll ich denn jetzt slamen gehen???Bitte HIER eine ANTWORT!!!Hats mit euch doch immer viel Spass gebracht. Und überhaupt…was mach ich die nächsten Monate ohne Euch.???(naja bis auf Februar, da machen wir gemeinsam die malayischen Strände unsicher)
Schwere Zeiten des Verlustes kommen auf mich zu…
Aber es sei euch gegönnt,das habt ihr euch verdient.
Und das slamen, geht bestimmt auch über youtube oder??
schrieb am 19. Dezember 2009 um 13:40 Uhr:
[...] Besonders angenehm empfand ich neben der eigentlichen Performance, dass man den Schauspielern ansieht, wie sie um die und mit der Improvisation kämpfen. Damit unterscheidet sich der Slam vom eingeübten Bühnenstück durch eine Portion “Holpern”, die den Schauspieler sehr viel näher an den Zuschauer kommen lässt. Den originalen Beitrag finden Sie hier http://www.hasen-farm.de/20 … [...]