Journalisten schnappen sich Kameraleute und reisen an die Hotspots dieser Welt, um aufregende, investigative Reportagen zu recherchieren und mit heißen Bildern zurückkommen. Im Fall von “The War Tapes” lief es anders. Die beauftragte Journalistin Deborah Scranton nahm jedoch nicht einen Kameramann in den Irak mit, sondern übergab die Kameras an drei Soldaten im Kampfeinsatz.
Auf den Aufzeichnungen sieht man brennende Autos, verbrannte Körper von Zivilisten, Kinder, die Zigaretten verkaufen. Aus den mehr als 1000 Stunden Material entstand ein etwas anderes “Touristenvideo”. Besonders hart ist der Beginn des Films, erinnert er mit der angeschnittenen Waffe am unteren Bildschirmrand doch so sehr an Duke Nukem – nur das die Bilder echt sind.
(via Kraftfuttermischwerk)
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