Mal ehrlich, niemand glaubt wirklich, dass die Worte “Michael Douglas” und “Porno” tatsächlich in einem Kontext genannt werden können. Nicht mal zu Zeiten, als er mit seinem faltigen Popo Sharon Stones Intimbereich in “Basic Instinct” verdeckte, hätte jemand freiwillig das P-Wort benutzt, um Michael Douglas Performance zu beschreiben. Und erst recht nicht jetzt, nachdem er durch eine unbekannte Anzahl an chirurgischen Versuchen, seinen Alterungsprozess aufzuhalten, kaum wiederzuerkennen ist, hätte ich diese Aussage gewagt.
Nun begab es sich aber aus einer Laune der Langeweile, mich mal wieder ins Kino zu begeben, um die rumheulenden Film- und Lichtspielindustrie meinen Wochen-Lohn in den Rachen zu werfen. Zielobjekt des Abends: “Der Womanizer”. Zwar spielt der angeblich so sexy Matthew McConaughey die Hauptrolle, aber Michael Douglas stiehlt ihm lässig die Show. Nicht dass ihr denkt, er macht sich nackig oder so. Nein er spielt den Geist eines verstorbenen Frauenheldes. Und obwohl er nur wenige Minuten seine Interpretation(!) im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht darbietet, hab ich mit Tränen in den Augen mein Popcorn verschüttet.
Ich hätte ihm nur wegen den paar Minuten den Preis für sein Lebenswerk verliehen.
Verpasse keinen neuen Beitrag und abonniere unseren RSS-Feed oder unsere Twitter-News.
















schrieb am 14. Juni 2009 um 22:47 Uhr:
Hab den Trailer auch geshen .. aber denke naja … was soll ich über den Film denken .. bin nen Mann …;)