Melanie Marschke nackt im Playboy

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Als im Zeitschriftenregal des Supermarktes ein zerfledderter, abgegriffener Playboy die Symetrie der aufgereihten Magazine unterbrach, wussten wir, es gibt estwas besonderes in ihm zu lesensehen. Melanie Marschke alias Kommissarin Ina Zimmermann aus der ZDF-Krimiserie “SOKO Leipzig” hat sich für die März-Ausgabe des Playboy ausgezogen. Diese Information wird all jene Nicht-Playboy-Leser ungefähr soviel interessieren, als wenn in China ein Sack Reis umfällt.

Wenn pubertierende Jünglinge erstmals die entkleideten Frauen im Kult-Herrenmagazin #1 erblicken, drohen sie an der Flut ausgeschütteter Hormone zu ersticken. Dieser Effekt soll bei einigen Exemplaren der Spezies Mann selbst auch im fortgeschrittenen Alter beim Anblick der Hochglanzseiten stattfinden. Was aber, wenn man beim Anblick der Ausgezogenen, Angemalten und Gephotoshopten feststellt, dass sie in der Fernsehserie, in Jeans und T-Shirt attraktiver aussieht? Oder dass die Kassiererin bei Aldi an der Kasse mehr Sex-Appeal hat? Muss Mann in Panik ausbrechen und zum Uro- und Psychologen eilen?

Es scheint im Leben der Zeitpunkt zu kommen, wo unser Gehirn die gezielte Manipulation erkennt und sich kein “x” für ein “u” vormachen lässt. Da kann Melanie Marschke noch so lasziv am Strand von Teneriffa ihren Po in die Kameralinse halten, da kann sie noch so perlweiß lächeln. Unser Gehirn vergleicht das Foto mit den im Laufe der zurückliegenden Jahren gesehenen Frau und gibt als Rückmeldung “Error”. Einziger “Ahh”-Effekt stellt sich beim Anblick ihres Geburtsjahres ein. Es war 1969.

Wer Interesse verspührt, sich Melanie Marschke weitestgehend textilbefreit anzusehen, der besuche entweder den Playboy oder nutze die Google-Bildersuche.