Unsere Fellträger haben selbst bei den tiefsten Temperaturen keine Probleme. Sie schlafen ja Sommer wie Winter draußen und werden nur in Abständen reingeholt (z.B. zum Fotografieren). Ansonsten haben sie viel Heu, stehen wind- und regengeschützt und wenn die Sonne scheint, wird das Häuschen von aussen gut aufgewärmt.
Aber die Fellknäule dürfen nicht einfach so im Winter rausgesetzt werden, da sie sonst kein Winterfell haben. Am besten im warmen Sommer raussetzen und dann strickt die Natur den warmen Pelz von ganz allein.
schrieb am 12. Januar 2009 um 08:36 Uhr:
Sage mal, wie gehen Deine eigentlich mit der Kälte um?
Das Foto ist mal wieder herrlich
schrieb am 12. Januar 2009 um 12:12 Uhr:
Unsere Fellträger haben selbst bei den tiefsten Temperaturen keine Probleme. Sie schlafen ja Sommer wie Winter draußen und werden nur in Abständen reingeholt (z.B. zum Fotografieren). Ansonsten haben sie viel Heu, stehen wind- und regengeschützt und wenn die Sonne scheint, wird das Häuschen von aussen gut aufgewärmt.
Aber die Fellknäule dürfen nicht einfach so im Winter rausgesetzt werden, da sie sonst kein Winterfell haben. Am besten im warmen Sommer raussetzen und dann strickt die Natur den warmen Pelz von ganz allein.