Barack Obama hat wie kein anderer Präsidentschaftskandidat die Internetnutzer an sich gebunden. Beeindruckend die Zahl jener, die ihm online gefolgt sind:
- Myspace (870.444 Freunde)
- Facebook (2.834.177 Befürworter)
- Twitter (126.623 Following me)
- YouTube (Channel Views: 19.322.497)
Auf dem obamaschem Flickr Fotostream kann man sich ein Bild davon machen, wie Familie Obama die Wahl am Fernsehen verfolgte. Gestellt oder nicht, ganz unweb2.0ig sitzen die Obamas wie die Simpsons auf der Couch. Irgendwie passt dieses Bild überhaupt nicht zu dem Bild, was im Vorfeld vermittelt wurde. Aber dabei ist es nicht weniger sympathisch. So sieht´s wohl bei vielen Amerikanern zu hause aus.

by Barack Obama
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schrieb am 7. November 2008 um 11:04 Uhr:
Sehr, sehr interessant. Das mit dem Flickr-Stream kannte ich noch gar nicht. Ich beschäftige mich seit einiger Zeit recht ausführlich mit Obama und der Web2.0-Geschichte und lese “Von der Botschaft zur Bewegung” bzw. viele Blogs über das Thema. Ich bin sehr gespannt, wie diese Sache weitergeht mit der Web-Kommunikation.
schrieb am 7. November 2008 um 12:50 Uhr:
[...] dem Hintergrund, welch ungeheure Macht das Internet inzwischen auch für die Politik hat (vgl. Obama & die Macht des Netzes), kann ich Herrn Heilmann nur für diese wunderbare Eigentor beglückwünschen. Er ist der Depp, [...]