Bei der letzten Präsidentschaftswahl ging´s schief – und Bush saß weitere 4 Jahre im Weißen Haus. Schuld waren Wahlcomputer mit einem mysteriösem Eigenleben:
Auch neuerlich häufen sich die Meldungen über fehlerhafte Wahlcomputer – so etwa in Charleston, West Virginia. Auch hier wurden Stimmen für die Demokraten in Stimmen für die Republikaner umgewandelt, berichten Wähler. Die Hersteller jener Maschinen schieben die Verantwortung für ihre Unfähigkeit auf den Wähler: Jeder müsse seine Auswahl eben ganz genau überprüfen, bevor er auf den roten Abschlussbutton tippe, mit dem er seine Stimme endgültig abgebe, sagte ein Firmensprecher der US-Firma “Election Systems & Software”.
Die Betreiber des US-Videoportals YouTube wollen eine “faire” Wahl und haben und gründeten zusammen mit dem US-Fernsehsender Public Broadcasting Service (PBS) die Initiative “Video Your Vote” (“Filme deine Stimmabgabe”). Ihr Ziel: Wähler sollen ihre ganz persönlichen Wahlerfahrungen per Video dokumentieren und auf YouTube hochladen. Eben jene Transparenz ist aber einigen Bundesstaaten zuviel des Guten. Demokratisch ja, aber bitte nicht zu genau hinsehen. So weisen sie darauf hin, dass es in ihren Staaten verboten sei, im Wahllokal zu filmen.
Der YouTube-Kanal: Video your Vote
(Quelle: ZDF)
Verpasse keinen neuen Beitrag und abonniere unseren RSS-Feed oder unsere Twitter-News.
















schrieb am 4. November 2008 um 14:55 Uhr:
[...] macht ein Amerikaner, nachdem er den Kampf mit dem Wahlcomputer gewonnen hat? Richtig: er geht zu Starbucks und holt sich einen großen Becher frisch gebrühten [...]