Was wächst denn eigentlich auf Jamaika für eine Wunderdrogepflanze, die den Olympioniken in diesem Jahr so ein Feuer unterm Hintern machen. Und vor Allem, warum haben die die Leistungen nicht schon in den Vorjahren erbracht? Oder genießen die ganzen aufgeflogenen amerikanischen Drogenpunscher auf Jamaika etwa Straffreiheit?
Funktionierende Kontrollsysteme gibt es da ja nicht:
Zur Doping-Historie des Landes gehört nämlich auch, dass es ein funktionierendes Kontrollsystem auf der Insel nicht gibt, dass Jamaika nicht der Anti-Doping-Organisation der Karibikstaaten angehört, dass der Chef dieser Organisation sagt, “wir wissen wirklich nicht, was in Jamaika vorgeht”, dass erst während der Olympischen Spiele in Jamaika eine Anti-Doping-Organisation ins Leben gerufen wurde, die dem Sportministerium angegliedert ist. (Quelle: Frankfurter Rundschau)
Mir tun nur die ehrlichen Sportler leid.
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schrieb am 21. August 2008 um 06:47 Uhr:
Es macht überhaupt keinen Spaß mehr zu zusehen! Früher hab ich mir den Hintern vorm Fehrnseher platt gesessen und bei den Läufen mitgefiebert. Völlige Verarsche. Die sportlichen Ergebnisse kann ich nicht mehr ernst nehmen. Wie soll das nur in Zukunft weitergehen? Offenbar hat niemand Interesse an dem Dopingkonsum etwas zu verändern.