Wer wissen möchte, weswegen ihn der Arzt denn nun eigentlich abreitsunfähig geschrieben hat, der wird an einer Entschlüsselung von a) der ärztlichen Handschrift oder b) dem diagnostischen Code auf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht vorbei kommen. Da es so ziemlich unmöglich ist, die Handschrift eines Arztes lesen zu können, bleibt nur noch Weg b. Auf der Webseite des Deutschen Institutes für Medizinische Dokumention und Information findet man die Klassifikationen der Krankheiten der WHO. Wenn also demnächst plötzlich der Code “T63.2″ auf dem gelben Zettel erscheint, solltet ihr euch fragen, ob ihr euch wirklich einen Skorpion halten solltet.
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schrieb am 23. Juni 2008 um 07:37 Uhr:
Ich kann so gar die Handschrift meines Arztes lesen! Das liegt vielleicht daran das ich selbst Medizin studierte;-)