besonnener Umgang mit sensiblen Daten

Ich jubeliere mit einem lauten “JA”. Einem “JA” für die Vorratdatenspeicherung, die Gesundheitskarte, das neue BKA-Gesetz, für Wahlen mit Wahlcomputern, für Reisepässe mit RFID-Chips und biometrischen Daten. Ja, speichert alles was ihr nur von uns finden könnt und vergebt die Speicherung an Privatunternehmen.

Warum ich plötzlich dafür bin? Na es gibt doch nichts zu befürchten, von wegen Datenschutz und so:

Daten von 500.000 Bürgern lagen offen im Netz: Name, Adresse, Religion, sogar Passbild – durch eine spektakuläre Datenpanne konnten Internet-Nutzer die Meldedaten von 15 deutschen Städten und Gemeinden abrufen. Das verantwortliche Unternehmen hatte den Zugangscode zugänglich gemacht: “Ein Lapsus”, meint der Firmensprecher. Mehr…

(Quelle: SpOn)


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