Dünnes Eis und heißes Eisen ist die Berichterstattung über einen Betreiber von Call-In-Shows. Immer wieder tappen Zuschauer in die Abzockfalle am TV, aber auch Schreiberlinge landen in Form von Unterlassungserklärungen auf des Anwalts Schreibtisch. Letztens traf wieder einen Schreiberling. Den Fall gibt es bei Stefan Niggemeier nachzulesen: Auf dem Schlauch mit Sandra Ahrabian.
Ich möchte mich an dieser Stelle nicht zu dem Fall konkret äußern – aus Angst, der nächste Kandidat zu sein, der wegen freier Meinungsäußerung vorm Richter landet und sein hart verdientes Geld ausgeben muss. Ich möchte nur den Verdacht äußern, dass im o.g. Fall durchaus vom so genannten “Honeypot” gesprochen werden kann. Man lege bewußt ein Lockmittel aus, welches zu bestimmten Assoziationen führen kann. Kommt nun das, was kommen muß – die schriftliche Äußerung der Assoziation – schnappt die Falle zu. Das Opfer wird nun abgezogen, soweit es nur irgend geht.
Es wurde im letzten Jahr bekannt, dass das BKA mit Honeypots Daten von Nutzern abgefischt hat. Die Frage, ob das rechtmäßig ist, konnte noch nicht geklärt werden. Im Fall von Callactiv ging es so aus. Aua!
Verrückte Welt!
Verpasse keinen neuen Beitrag und abonniere unseren RSS-Feed oder unsere Twitter-News.














