Gewagte Aussage, besonders vor dem Hintergrund dieses Beitrages. Aber wenn man sich in die Räume des Mongos begibt, kann es leicht passieren, dass man am Ende des Abends zu diesem Fazit kommt. Eine Art kulinarische Reise durch die Regenwälder und Wüsten dieser Welt. Nicht nur exotische Tierkadaver dürfen ausgesucht werden, auch Gemüse steht dem Experimentellen zur Wahl bereit. Live und vor des Gastes Auge zubereitet, mit leckeren Marinaden umhüllt, wünscht man sich die unendliche Dehnbarkeit des eigenen Magens. Aber auch die Konservativen kommen mit Pute, Rind und Schwein gut gesättigt durch den Abend. Mahlzeit!
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