Nehmen wir mal folgendes Szenario an: Apple ist das “Backend”, der Verkäufer im Laden das “Frontend” und der Käufer der Nutzer. Wie würde sich eine Fehlfunktion des Backends auf den Nutzer auswirken? Im Normalfall steht dem Nutzer die Funktion des “Frontends” nicht mehr zur Verfügung. Er muss in die Prozesse dahinter einsteigen, es vergeht Zeit. Es kostet Nerven. Es frustriert. Läuft das “Backend” wieder, ist alles bestens.
Wie ich schon hier notierte, hat sich meine Mighty Mouse von mir und ihrer Funktionalität verabschiedet. Der vierte Schaden an einem Apple-Produkt in nur 11 Monaten. Das “Backend” hat sozusagen den Geist aufgegeben. Aber so richtig. Anstatt mich über Apple zu ärgern, steht mein Vertrauensverkäufer im Laden und bügelt das Problem mit einem Lächeln und einer neuen Mighty Mouse weg. Nichts mit Frust. Keine Zeitverschwendung. Keine Nervenbelastung.
Apple wäre ohne die Hingabe besonderer Verkäufer nur halb soviel wert. Und wieder einmal unterscheidet sich Apple von den anderen Systemen. Da funktioniert das “Frontend” auch mit defektem “Backend”.
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