Freitag-Abend. Wärend die eine Hälfte meiner technoiden Frontallappen zum Lovefield-Festival möchte, entscheidet sich die andere Hälfte, meiner Freundin zu Nosliw zu folgen. Sozialkritische Texte meets klickenden Reggae. Auch was für mich. Im Kampnagel verstanden die Ankündigung “Beginn 21 Uhr” viele Besucher eher als Aufforderung, 21 Uhr zu Hause loszugehen. Entsprechend spät begann die Aufführung. Dank frühzeitigem Erscheinen, standen wir direkt vor der Bühne, was neben gutem Klang auch einen perfekten Blick auf Künster nebst Band werfen Ließ. Musikalisch waren die folgenden 90 Minuten ein Leckerbissen. Neben den allseits bekannten Songs wurden auch neue und z.T. unveröffentlichte Tracks gespielt. Das Publikum der voll gefüllten [kmh]-Halle schwang im Beat der Riddims und verließ kurz vor Mitternach glücklich den Ort des Geschehens. Für uns gipfelte der Abend in einem kurzen persönlichen Hallo mit dem Künstler und einem Autogramm auf der Doppel-LP.
Ein gelungener Abend!
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